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Die Frage lässt sich für mich so einfach nicht beantworten. Ich mag gute Romane, die Autoren sind mir dabei egal. Aber wenn man es aus dieser Sicht betrachten möchte, dann ist mein Lieblingsautor wohl Thomas Ziegler, da mein absoluter Lieblingsroman die Nr. 1250 trägt.
Oh Mann, die Matten Willis ich überlege gerade in welchem Zyklus sie enstanden. Ganz sicher bin ich mir nicht, war wohl im MdI.Ewigkeiten her.
Das war zwei Zyklen davor - Die Posbis. Das war ab Band 125
@Gnarrader Blek
Wäre ich erst so ab Band 1000 eingestiegen, dann wäre Thomas Ziegler auch meine erste Wahl gewesen.
Was der Mann super drauf hatte, waren Satiren. Bei den KG´s: "Star Amore" und "Terra Terror Tours" habe ich mich stellenweise nicht mehr eingekriegt...
Ich mag Menschen... wenn es nicht zu viele sind. Laut dürfen sie auch nicht sein. Kleine Friedhöfe sind schön.
Für mich, ich lese Perry Rhodan seit 1961, ist alles auf dem Fundament "Clark Darlton und K.H.Scheer" aufgebaut. Danach kam meines Erachtens zu zwei Super kreativen Autoren Darlton und Scheer genau das tüpfelchen was noch fehte dazu "Willy Voltz".
Ich kann mich bis heute nicht entscheiden wer mein Lieblingsautor ist. Aber einer von diesem Trio ist es bestimmt.
Constanz!
. EDIT (autom. Beitragszusammenführung) : constanz schrieb nach 1 Minute und 55 Sekunden:
[QUOTE=constanz;2579919]Für mich, ich lese Perry Rhodan seit 1961, ist alles auf dem Fundament "Clark Darlton und K.H.Scheer" aufgebaut. Danach kam meines Erachtens zu zwei Super kreativen Autoren Darlton und Scheer genau das tüpfelchen was noch fehte dazu "Willy Voltz".
Ich kann mich bis heute nicht entscheiden wer mein Lieblingsautor ist. Aber einer von diesem Trio ist es bestimmt.
Constanz!
Zuletzt geändert von constanz; 27.06.2011, 18:24.
Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
Für mich, ich lese Perry Rhodan seit 1961, ist alles auf dem Fundament "Clark Darlton und K.H.Scheer" aufgebaut. Danach kam meines Erachtens zu zwei Super kreativen Autoren Darlton und Scheer genau das tüpfelchen was noch fehte dazu "Willy Voltz".
Ich kann mich bis heute nicht entscheiden wer mein Lieblingsautor ist. Aber einer von diesem Trio ist es bestimmt.
Constanz!
Da stimme ich völlig zu...Darlton hat das "Phantastische" eingebracht,Scheer das "Brachiale" und Voltz hat aus dem ganzen eine "allgemein intressante" SF gemacht..aber wie beim Fussball,wo der "Torjäger" auch nichts ist,ohne die Spieler die ihm die Vorlagen liefern,war Voltz später ein ein "Stürmer ohne Mittelfeld",nach Scheer und Darlton..und heute sucht man so ein "Dream Team" leider vergebens
@Gnarrader Blek
Wäre ich erst so ab Band 1000 eingestiegen, dann wäre Thomas Ziegler auch meine erste Wahl gewesen.
Was der Mann super drauf hatte, waren Satiren. Bei den KG´s: "Star Amore" und "Terra Terror Tours" habe ich mich stellenweise nicht mehr eingekriegt...
hehe stimmt. Super fand ich auch die Figur Krohn Meysenhart, dagegen ist dieser Dschingis Brettzack, den Anton in Band 2600 und auch schon vorher mal auftauchen ließ ein Dünnbrettbohrer.
hehe stimmt. Super fand ich auch die Figur Krohn Meysenhart, dagegen ist dieser Dschingis Brettzack, den Anton in Band 2600 und auch schon vorher mal auftauchen ließ ein Dünnbrettbohrer.
Krohn Meysenhart ( allein der Name ist köstlich ) ist genial - den Dschingis kenne ich nicht, ab 1400 hatte ich für die Serie nur noch selten Zeit...
Ich mag Menschen... wenn es nicht zu viele sind. Laut dürfen sie auch nicht sein. Kleine Friedhöfe sind schön.
kann nur einen geben-K.H.Scheer ohne ihn wäre PR nie was geworden,-ohne ihn hätte ich nie einen Hang zu MilitärySciFi entwickelt.
Alle anderen sind nur Storryausstricker und dabei mehr oder minder erfolgreich.
K.H. SCHEER kann ich nur bestätigen. Als ich noch PR gelesen habe war er auch immer einer meiner Lieblingsauoren.
Sowie eigentlich fast alle ALTEN Autoren die beim Start der Serie dabei waren.
Durchgelesen habe ich bis 499. Und teile von Heften bis 1000. Alles danach nicht mehr. PR hat mich als Stammleser um 400 verloren wollte damals nur noch den Zyklus durch stehen. Es wurde mir da zu abgedreht.
Willi Voltz. Keiner konnte so unheimlich wirken wie er und solche stilistische Höhenflüge erzielen.
K.H. Scheer. Der einzige, der wusste, dass man Agenten vor dem Einsatz ein Briefing gibt. Und der einzige, der sich nicht scheute, seinen Figuren russische Namen zu geben.
Thomas Ziegler. Hatte mehr drauf als Muurt-Würmer: In mystisch-dramatischen Szenen konnte er nahezu Voltzsche Qualität erreichen.
Walter Ernsting. Und ein Name: Gucky.
Marianne Sydow: Ihre Kartanin gehörten stets zu meinen Lieblingsvölkern.
Die Sternenflotte bescheinigt hiermit, dass zur Erzeugung dieses Textes kein Rothemd gemeuchelt, gephasert, erstochen, erschlagen, gesteinigt, transporterverunfallt noch in irgendeiner anderen Weise grob ausgebeutet, misshandelt oder an körperlicher oder geistiger Unversehrtheit geschädigt wurde.
K.H. Scheer. Der einzige, der wusste, dass man Agenten vor dem Einsatz ein Briefing gibt. Und der einzige, der sich nicht scheute, seinen Figuren russische Namen zu geben.
Ich habe eine PR-Sammlung geerbt und bin gerade bei Heft 327 angelangt. Mir gefallen Scheer, Ernsting und natuerlich Voltz sehr gut. Bin wirklich gespannt wie sich alles entwickelt, auch in Bezug auf Autoren die ich noch nicht kenne. Mal eine Frage an alle: ich hatte mir vorgenommen, die ganze Serie "linear" zu lesen, von Anfang an, Heft für Heft bis zum aktuellen Stand, (den ich meiner Einschätzung nach voraussichtlich erst in Jahren erreichen werde). Haltet Ihr es für sinnvoll, "parallel" in der aktuellen Entwicklung zu lesen, also quasi vom aktuellen Heft an einfach parallel anzufangen? Ich hab das schon mal versucht, und mich hat dabei ein signifikanter Bruch in der Sprache gestört... nun gut, sind ja 50+ Jahre seit Beginn der Serie. ^^
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