Sorry Larkis aber ich bin agressiver Atheist, ergo geht mir Gott am Arsch vorbei. Ergo ist diese Ganze Gottessache mir ein wenig Abstrus, ergo ist die Vernichtung der letzten Reste der Colonialen Zivilisation für mich persönlich total bescheuert.
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Zitat von Larkis Beitrag anzeigenFalsch
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Zitat von Stormking Beitrag anzeigenMeine Güte. Da mache ich einen Leap of Faith, schaue mir doch nochmal an, was Du zu sagen hast - und dann kommt gleich ein neuer Tiefpunkt Deiner Art zu Argumentieren. Soso, ich liege also falsch. Na, dann wird es Dir sicher nicht schwer fallen, mir Episode, Minute und Sekunde zu nenne, wo ich in der Serie eindeutig widerlegt werde.
Der Grund wieso ich einfach nur falsch geschrieben habe ist, das ich genau dasselbe genau 2 Posts über deinem geschrieben habe und ich keine Lust habe mich mehrfach zu wiederholen nur weil du kein Interesse daran hast die Posts von anderen zu lesen.
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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
Larkis schrieb nach 9 Minuten und 46 Sekunden:
Zitat von Jolly Beitrag anzeigenSorry Larkis aber ich bin agressiver Atheist, ergo geht mir Gott am Arsch vorbei. Ergo ist diese Ganze Gottessache mir ein wenig Abstrus, ergo ist die Vernichtung der letzten Reste der Colonialen Zivilisation für mich persönlich total bescheuert.
Hmm ok kann ich nachvollziehen, ich bin ebenfalls Atheist (der einzige Grund wieso ich überlege mal religiös zu werden ist um meine bessere Hälfte kirchlich heiraten zu können) aber ich hab insofern keine Probleme damit wenn Gottheiten im Sci-Fi Thematisiert werden. Wobei es da auch für mich wichtig ist, das diese Gottheiten real sind. Als Beispiel Warhammer 40k. Es gibt den Gott-Imperator auf dem goldenen Trohn auf Terra, und es gibt die Chaosgötter im Warp. Daher kann ich mich da Problemlos drauf einlassen.
Auch bei nBSG habe ich in der Hinsicht wenig Probleme da es ja nicht nur einfach ein Glaube von dummen Menschen ist die ihr Schicksal nicht selbst in die hand nehmen können, sondern das die Existenz dieses Wesens bewiesen ist.
Vielleicht kannst du dich der Thematik ja von einer anderen Seite nähern. Wir reden jetzt nicht von einem Gott sondern von Übermächtigen Wesen, Quasi das Q-Konsortium aus Star Trek. Mächtige Wesen die über die Menschen wachen bzw. aufpassen das diese nicht aussterben, aber solange Spielchen mit ihnen treiben und sie vor Rätsel und Probleme stellen. Quasi ne Art Fernsehserie nur das die Protagonisten Echt sind. In der Serie wird ja auch nicht gesagt was Gott ist. Man weiß nur es ist Geschlechtslos, hat Helfer, und mag den Namen "Gott" nicht. Dahinter kann sich alles verbergen bis hin zu Q der mit den Menschen spielt.
Vielleicht hilft dir dieser Denkansatz mehr.Zuletzt geändert von Larkis; 24.07.2010, 00:15. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!www.planet-scifi.eu
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Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
Falsch
Was genau passiert ist wird in diesem Gespräch nicht erwähnt.
Aber wenn jemand den Wortlaut da besser übersetzt nur zu.
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Zitat von Stormking Beitrag anzeigenDa wäre sowas: Botanical Cruiser ganz nützlich, aber halt, der flog ja auch in die Sonne ...
Zitat von JollySorry Larkis aber ich bin agressiver Atheist, ergo geht mir Gott am Arsch vorbei. Ergo ist diese Ganze Gottessache mir ein wenig Abstrus
Im Übrigen ist RDM selbstidentifizierter Agnostiker. Nur sollte man halt eine fiktive Geschichte von seiner eigenen religiösen Einstellung unterscheiden können... es ist ja nun nicht so, dass einem in nBSG wie in Potter der Calvinismus aufgezwungen wird. Es bleibt in nBSG völlig offen, wer oder was dieser Gott nun ist.
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Zitat von Darkfire Beitrag anzeigenMein English mag nicht so gut sein, aber das Gespräch in dem Kobol erwähnt wurde, war sehr allgemein unter Fehler gehalten.
Was genau passiert ist wird in diesem Gespräch nicht erwähnt.
Aber wenn jemand den Wortlaut da besser übersetzt nur zu.
Gajus: Such dir was aus, Kobol, die Erde, die echte Erde vor der hier, Caprica.
Six: All dies ist schonmal geschehen...
Also für mich recht eindeutig.
Übrigens hat Adama an Roslins Grab gesagt das er jetzt die Blockhütte entworfen hat und ein paar Details dazu erzählt. MMn auch ein Indiz das sie Werkzeuge und so mitgenommen haben, sonst hätte Adama eher Probleme nen Baum zu fällen, als die Konstruktion einer Hütte.www.planet-scifi.eu
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Zitat von Larkis Beitrag anzeigenDa halte ich es durchaus für Nachvollziehbar das man versucht ein Leben im Einklang mit der Natur zu führen ohne Großstädte und Computer um allein die Möglichkeit zu verhindern, das Zylonen endstehen könnten.
Finde ich persönlich so garnichtmal so abwegig.
1. legendenbildung
turmbau zu babel: ursprung 2300 VOR Christus
damoklesschwert ursprung 400 VOR christus
menetekel: ursprung ezwa 600 vor christus
bis heute: 2400- 4300 jahre überlebte legenden
legenden aus ägypten reichen bis zu 7000 jahre zurück
china kann 5000 jahre alte legendne anbieten-..
also man muss sich schon bewusst anstrengen, etwas wie den zylonenkrieg zu vergessen.
2. hochkulturen
Azteken, bauten auf eienr vorhergehenden hochkultur auf
die ägyptische Hochkutlur wurde merhfach durch eroberer "zerstört" udn baute stehtsauf dme wissen der vorgänger auf
unsere europäischen kulturen basieren auf der römischen udn deren überlieferten wissen
die mesopotamischen reiche/hochkulturen basierten alle auf den vorhergehenden
um sowas zu verhindern muss man schon paar atombomben draufknallen, die jeden"iwssensspeicher" ausradieren und die menschen aufs steinzeitniveaurunter zwingen.. noch besser wäre es, alle angehörigen besagter hochkultur auszradieren.
3. argikultur/eiszeit
guck aus dem fenster, alles was da wächste hat mehrere eiszeiten überstanden
man knallt sowasnatürlich nicht gerade in ide permafrostzone in dne bodne, sondern nähe äquator
nebenebei... vor 150.000 jahren gabs hier ne "eiszeit", an die der neanderthaler angepasst war
und mit dem botanischen kreuzer haben sie imemrhin dnen flug überstanden.. wird schon klappen.. zumal jetzt ja ne menge platz für sämlinge zur verfügung steht
ausserdem... eiszeit ist nicht gleich kein essen
es ist nur gleich ziemlich kalt im norden
3. technikverlust:
es ist eine fixe idee gewisser neozivilisietrer gruppen(ÖKOS) das man sich der technik entledigne sollte.
problem: ohen technik sind wir garnicht mehr lebensfähig
wir sidn nicht robust genug um ohne technik zu überleben. der erste winter würde udn killen oder die erste schwere krankheit.
von nahrungsbeschaffung und ärztlicher versorgung garnicht zu reden.
also jeder der von weg von der technikund zurück auf den baum redet... wird seine entscheidung spätetstens beim ersten fall von wurzelentzündung verfluchen
schonmal versucht ei nfeuer mittels reibung zu entfachen? also per stock?
oder wildes getreide gesammelt udn stundnelang gemahlen?
ein tier mittelsspitzemstock gekillt, ausgeweidet, gehäutet?
den ganzen tag mit nahrungssiúche im busch verbracht?
vor raubtieren ums leben gelaufen?
nachts am feuer gewacht damit es nicht ausgeht?
eine lungenentzündugn ohen arzt auskuriert?
OP ohen betäubung?
ohen brille gelebt, wenn man eine zum scharfen sehen braucht?
sich mit diversen parasiten arangiert, die sich am/uim menschen einnisten, sobald man sich in der wildnis versorgen muss?
ich glaub mal nicht...
eure lebenserwartung würde sich rapiede verringern.. so richtung 30+/-10 jahre etwa.
das war steinzeitlicher durchschnitt
dieses ganze "ohen technik leben" ist was für idioten, masochisten udn selbstmörder auf raten>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<
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Zitat von Guy de Lusignan Beitrag anzeigenAlso auf den ganzen Unsinn seiten vorher gehe ich jetzt mal nit großartig ein.
1. legendenbildung
turmbau zu babel: ursprung 2300 VOR Christus
damoklesschwert ursprung 400 VOR christus
menetekel: ursprung ezwa 600 vor christus
bis heute: 2400- 4300 jahre überlebte legenden
Gegenbeispiel: Christentum, nach nur 2000 Jahren hat man etwas tatsächlich stattgefundenes derart mystifiziert das man nun aus z.B. einer Vergewaltigung einer jungen Frau einen Göttliche Empfängniss gemacht hat.
Zitat von Guy de Lusignan Beitrag anzeigenlegenden aus ägypten reichen bis zu 7000 jahre zurück
china kann 5000 jahre alte legendne anbieten-..
also man muss sich schon bewusst anstrengen, etwas wie den zylonenkrieg zu vergessen.
Es konnte aber noch keiner schlüssig sagen wieso sich ein Leben ohne Technologie und die Weiterezählung der Geschehnisse gegenseitig ausschließen.
Zitat von Guy de Lusignan Beitrag anzeigen2. hochkulturen
Azteken, bauten auf eienr vorhergehenden hochkultur auf
die ägyptische Hochkutlur wurde merhfach durch eroberer "zerstört" udn baute stehtsauf dme wissen der vorgänger auf
unsere europäischen kulturen basieren auf der römischen udn deren überlieferten wissen
die mesopotamischen reiche/hochkulturen basierten alle auf den vorhergehenden
um sowas zu verhindern muss man schon paar atombomben draufknallen, die jeden"iwssensspeicher" ausradieren und die menschen aufs steinzeitniveaurunter zwingen.. noch besser wäre es, alle angehörigen besagter hochkultur auszradieren.
Zitat von Guy de Lusignan Beitrag anzeigen3. technikverlust:
es ist eine fixe idee gewisser neozivilisietrer gruppen(ÖKOS) das man sich der technik entledigne sollte.
problem: ohen technik sind wir garnicht mehr lebensfähig
wir sidn nicht robust genug um ohne technik zu überleben. der erste winter würde udn killen oder die erste schwere krankheit.
von nahrungsbeschaffung und ärztlicher versorgung garnicht zu reden.
also jeder der von weg von der technikund zurück auf den baum redet... wird seine entscheidung spätetstens beim ersten fall von wurzelentzündung verfluchenwww.planet-scifi.eu
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Zitat von Larkis Beitrag anzeigen...................
Das wir ohne Technik nicht Lebensfäfhig sind wage ich stark zu bezweifeln.
Die menschliche Zivilisation ist ohne Technologie NICHT (über)lebensfähig. Sie hat sich überhaupt erst entwickeln können bzw. der (ur)Mensch ist überhaupt erst entstanden weil er die erste technologie überhaupt entwickelt/erfunden hat und sei es nur das er rausgefunden hat das man wem anders einen Stein an den Kopf werfen kann...daraus wurden dann die Faustkeile usw.
ohne all das gäbe es keine Menschen,sondern nur eine oder zwei weitere Affengattungen..
der "moderne" Mensch ist als solches ohne technologie nicht überlebensfähig,die jahrtausendelange Nutzung derselben hat uns biologisch so verändert das ohne diese höchstens einige Einzelexemplare überleben könnten..in ein paar hundert jahren wären die Homo Sapiens ausgestorben (wenns überhaupt so lange dauert).>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<
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Wiegesagt sehe ich anders.
Ist aber im Grunde auch egal.
Natürlich wenn von heute auf morgen alle Technologien verschwinden gibts ein Massensterben weil es einfach nicht mehr genügend Essen für alle gibt.
Aber ind er Situation wie bei NBSg, 30.000 Menschne über einen gasnzen Planeten verteilt, da gibt es schon Überlbenschancenwww.planet-scifi.eu
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Zitat von Guy de Lusignan Beitrag anzeigen3. argikultur/eiszeit
guck aus dem fenster, alles was da wächste hat mehrere eiszeiten überstanden
man knallt sowasnatürlich nicht gerade in ide permafrostzone in dne bodne, sondern nähe äquator
"Der systematische Anbau von Pflanzen begann vermutlich vor rund 12.000 Jahren am Ende der letzten Eiszeit."
Landwirtschaft ? Wikipedia
Agrikultur = systematischer Anbau von Pflanzen entstand erst nach der letzten Eiszeit, also hat sie sie auch nicht überlebt.
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Eben nicht, nicht als Volk, denn es gibt keine Medikamente, keinerlei Infrastruktur, und sie sind gestrandet auf einer völlig neuen Welt mit Raubtieren, das ein Löwe wie ein Mitzekätzchen dagegen wirkt, und damit meine ich nicht die Säbelzahntiger, schau dir lieber mal an was es an Laufvögelarten gab damals, bösartige Mistviehcher die nen Zebra zum Frühstück verspeisten. Da ist nen Kolonialer oder nen Skinjob nur nen Snack für zwischendurch.
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Zitat von Jolly Beitrag anzeigenEben nicht, nicht als Volk, denn es gibt keine Medikamente, keinerlei Infrastruktur, und sie sind gestrandet auf einer völlig neuen Welt mit Raubtieren, das ein Löwe wie ein Mitzekätzchen dagegen wirkt, und damit meine ich nicht die Säbelzahntiger, schau dir lieber mal an was es an Laufvögelarten gab damals, bösartige Mistviehcher die nen Zebra zum Frühstück verspeisten. Da ist nen Kolonialer oder nen Skinjob nur nen Snack für zwischendurch.
Da kann dir die Serie am Ende ja auch garnicht gefallen wenn du dich mit Händen und Füßen gegen den mystische Part wehrst.www.planet-scifi.eu
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Zitat von Guy de Lusignan Beitrag anzeigenAlso auf den ganzen Unsinn seiten vorher gehe ich jetzt mal nit großartig ein.
1. legendenbildung
turmbau zu babel: ursprung 2300 VOR Christus
damoklesschwert ursprung 400 VOR christus
menetekel: ursprung ezwa 600 vor christus
bis heute: 2400- 4300 jahre überlebte legenden
@Überleben ohne Technologie
Die Zivilisation wäre am A****, wenn die Technologie morgen verschwinden würde. Aber es würden Menschen übrig bleiben, die sich anpassen würden. Vergesst nicht, dass es nach wie vor sehr viele Naturvölker auf der Erde gibt, die von der Zivilisation kaum berührt werden und ohne Technologie auskommen.
Agrikultur = systematischer Anbau von Pflanzen entstand erst nach der letzten Eiszeit, also hat sie sie auch nicht überlebt.
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Einem hochtechnisierten Volk, das außer der ramponierten Flotte mit einem ebenso ramponierten Botanik-Schiff keinerlei landwirtschaftliche Technologie hatte. Keine Pflüge, keinen der lokalen Botanki und Zoologie angepassten Kunstdünger oder Schädlingsbekämpfungsmittel und auch sonst nichts. Wieviele Bauern werden wohl in der Flotte gewesen sein, außer Baltar? Ach ja, ich erinnere mich, auf dem Munitionsschiff war noch einer. Da hätten wir ja schon zwei. Keiner davon hatte Erfahrung mit den Pflanzen auf dem neuen Planeten, mit dem Klima oder den Schädlingen. Es dürfte nicht ganz so einfach sein wie Baltar zu glauben schien, da eine funktionierende Landwirtschaft aufzubauen.
Nein, natürlich kann man nicht mit Sicherheit ausschließen, dass sie es geschafft hätten eine Landwirtschaft aufzubauen und über die 150.000 Jahre zu bringen. Die Behauptung, das hätten sie auf jeden Fall geschafft, halte ich aber für mindestens ebenso gewagt als die gegenteilige. Ich glaube, manchen hier ist nicht ganz klar, was 150.000 Jahre sind. Den Eindruck kriege ich jedenfalls, wenn ich hier immer wieder von "Überreste finden" lese und davon, wie man die Technologie hätte erhalten können. Innerhalb von 150.000 Jahren verrottet jedes Metall. Dazu brauchts bei Weitem keine 150.000 Jahre.
Und mit 30.000 Leuten aus einer ramponierten Flotte eine funktionierende Zivilisation auf dem Level des Mittelalters, oder sogar jüngerer Zeit, aufzubauen kann man wohl nur für möglich halten, wenn man es auch als realistisch ansieht, dass aus der Handvoll Flüchtlinge von Kobol innerhalb von 2000 Jahren 12 hochtechnisierte Kolonien mit 20 Milliarden Einwohnern wurden. Komischerweise höre ich gegen diese abstruse Vorstellung nie Einwände. Warum eigentlich? Weil es besser in unsere technikgläubige Gesellschaft passt?
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