Wirkung von Atombomben - SciFi-Forum

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Wirkung von Atombomben

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • sven1310
    antwortet
    Zitat von Stormking Beitrag anzeigen
    Mann, Du bist echt hartnäckig! Hättest Du lieber mal den Physikunterricht nicht geschwänzt und in der Miniserie aufgepaßt. Erstens *hat* es die Leute von den Beinen gerissen und zweitens: Was glaubst Du wohl, warum man beim Orion-Projekt mit 300000 Atombomben arbeiten wollte? Mann kann eine gigantische Masse wie die Galactica nicht mal eben so beschleunigen. Dazu bräuchte man eine wahrhaft gigantische Kraft, eine einzelne Atomexplosion dürfte kaum ausreichen.
    Es gab einen Ruck das stimmt aber genau den gleichen Ruck gab es als sie von Normalen Raketen getroffen wurden was ja auch schon etwas seltsam ist.
    Aber wenn eine Atombombe direkt auf der Oberfläche der Galactica gezündet worden währe, und wir gehen mal davon aus das sie das dank Panzerung übersteht, dann hätte es einen plötzlichen Ruck gegeben der den Leuten alle Knochen gebrochen hätte wenn sie wieder irgendwo gelandet währen.
    Du kommst mit dem Orion Projekt schön aber wie währe es wenn du mal weiter denkst?
    Die wollten nicht alle Bomben auf einmal zünden sondern eine nach der anderen damit sie eine bestimmte Strecke zurücklegen können.
    Einfach ausgedrückt man braucht nicht die ganze Tankfüllung um ein Auto in Bewegung zu setzen!
    Wenn du dir das Orion Projekt angesehen hättest dann wüßtest du das das Schiff Schock Absorber haben sollte und jetzt rate mal wofür die wahren.
    Dabei währe die Atombombe nicht auf der Hülle des Schiffes gezündet worden sondern mit einem Sicherheitsabstand.
    Ich gehe mal davon aus das der Bums (und die Hitze) stärker wird je näher dran man ist.

    Zitat von Stormking Beitrag anzeigen
    Und diese Behauptung kannst Du sicher auch belegen ...
    Kannst du belegen dass dem nicht so ist?
    Ich hatte bereits gefragt wie lange brutzelt so eine Atomexplosion eigentlich im All?
    Ernstgemeinte Frage, weiß das hier jemand?

    Zitat von Stormking Beitrag anzeigen
    Das Projekt wurde eingestellt, weil es plötzlich nicht mehr "in" war, Atombomben in der Erdatmosphäre zu zünden.
    Wenn du das wirklich glaubst………….
    Admiral Ahmose hat es treffend gesagt mit „in“ sein hatte es nichts zu tun sondern Gott sei es gedankt mit etwas Gesundem Menschenverstand und Vernunft.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Admiral Ahmose
    antwortet
    Die Wahrheit ist niemals abwertend. Gerade für Leute wie dich, die nach "Quellen" und "Beweise" rufen, ist es eine gute Erinnerung.

    Das genannte Projekt kam nie über die allerersten Testphasen hinaus.

    Und das man keine Atombomben in der Erdatmosphäre zündet hat auch sehr gute Gründe und unterliegt keineswegs dem Zeitgeist oder einer Modeerscheinung.


    Einen Kommentar schreiben:


  • Stormking
    antwortet
    Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigen
    Bei 12 Mio Grad spielt die Zeit nun wirklich keine Rolle mehr.
    Und diese Behauptung kannst Du sicher auch belegen ...

    Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigen
    Das Orion-Projekt war eine theoretische Spielerei und sonst nichts. Niemand hat da mit irgendetwas arbeiten wollen/können. Im Rahmen des Orion-Projekts wurden lediglich Tests mit kleinen Prototypen und konventionellen Sprengstoffen, nicht aber mit Atombomben, durchgeführt.
    Führende Raumfahrtexperten haben diesen Antrieb für realisierbar gehalten. Meinst Du nicht, daß die das eventuell mal durchgerechnet haben? Dein umgangssprachlich-abwertender Gebrauch des Wortes "theoretisch" ist übrigens auch nicht besonders hilfreich.

    Das Projekt wurde eingestellt, weil es plötzlich nicht mehr "in" war, Atombomben in der Erdatmosphäre zu zünden.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Admiral Ahmose
    antwortet
    Zitat von MarcOIT Beitrag anzeigen
    ... Man überlege nur, was in den letzten 200 Jahren alles erfunden und entwickelt wurde. Und dann überlege man mal, was wir in den nächsten 200 Jahren noch alles erfinden und entwickeln werden. Hierzu gehören vielleicht auch neue Werkstoffe, die über die Hitze und Strahlung von Atombomben nur "lachen" werden.
    Glaube ich nicht. Mit der Masse an Schwarzpulver, die 1552 nötig war um die Stadtmauer Kasans zu sprengen, vernichtet man auch heute noch so ziemlich jedes Ziel.

    Einen Flugzeugträger versenkt man damit definitiv.

    Ich könnte die damaligen Russen sicher mit Gelaber über Dieselmotoren verwirren, aber "lachen" würde ich nicht mehr, wenn sie unter meinem Hintern 10 Tonnen Sprengstoff hochjagen.





    Zitat von Cordess
    Die Temperatur alleine reicht nicht, auch die Zeit spielt eine große Rolle.
    Bei 12 Mio Grad spielt die Zeit nun wirklich keine Rolle mehr.


    Zitat von Stormking
    ... Was glaubst Du wohl, warum man beim Orion-Projekt mit 300000 Atombomben arbeiten wollte? ...
    Das Orion-Projekt war eine theoretische Spielerei und sonst nichts. Niemand hat da mit irgendetwas arbeiten wollen/können. Im Rahmen des Orion-Projekts wurden lediglich Tests mit kleinen Prototypen und konventionellen Sprengstoffen, nicht aber mit Atombomben, durchgeführt.



    Einen Kommentar schreiben:


  • Stormking
    antwortet
    Zitat von sven1310 Beitrag anzeigen
    Ich meine keinen kleinen Ruck der ein paar Friseuren durcheinander bringt.
    Ich meine eine Schlagartige Beschleunigung der den Leuten Buchstäblich den Boden unter den Füßen Weckreißt.
    Ich finde in dem Sinne den Vergleich von mir mit dem Umgekehrten PKW Crashtest ganz Bildlich.
    Mann, Du bist echt hartnäckig! Hättest Du lieber mal den Physikunterricht nicht geschwänzt und in der Miniserie aufgepaßt. Erstens *hat* es die Leute von den Beinen gerissen und zweitens: Was glaubst Du wohl, warum man beim Orion-Projekt mit 300000 Atombomben arbeiten wollte? Mann kann eine gigantische Masse wie die Galactica nicht mal eben so beschleunigen. Dazu bräuchte man eine wahrhaft gigantische Kraft, eine einzelne Atomexplosion dürfte kaum ausreichen.

    Zitat von sven1310 Beitrag anzeigen
    Ja aber es gibt keinen Widerstand, die Galactica schwebt im Luftleeren Raum.
    [ ] Du hast schonmal was von Masseträgheit gehört
    [X] Masse ... was?

    Einen Kommentar schreiben:


  • sven1310
    antwortet
    Zitat von Stormking Beitrag anzeigen
    Gab's doch. Oder was denkst Du, warum mußten die nach der Explosion erstmal das CIC aufräumen?
    Ich meine keinen kleinen Ruck der ein paar Friseuren durcheinander bringt.
    Ich meine eine Schlagartige Beschleunigung der den Leuten Buchstäblich den Boden unter den Füßen Weckreißt.
    Ich finde in dem Sinne den Vergleich von mir mit dem Umgekehrten PKW Crashtest ganz Bildlich.

    Zitat von Stormking Beitrag anzeigen
    Die Galactica hat aber auch eine sehr große Masse. Da reicht eine Bombe nicht aus, um sie dermaßen destruktiv zu beschleunigen.
    Ja aber es gibt keinen Widerstand, die Galactica schwebt im Luftleeren Raum.
    Je nachdem wo sie getroffen wird dürfte das schon Auswirkungen haben.
    Wenn sie an einem Ende getroffen wird könnte sie Theoretisch abgehen wie ein Kreisel.

    Zitat von Shark Beitrag anzeigen
    wohl gemerkt, das die Einschläge die wir z.b. im Piloten/Miniserie
    gesehen haben doch eher "kleine" ladungen waren....
    Zudem sollte man überdenken das nicht jede Rakete
    die dort anfliegt und trifft eine A-Waffe ist...
    ein "Taktisch" benanter flugkörper muss nicht automatisch
    Atomar sein... eine AP-Rakete mit genügend Bums auf
    eine Waffenbucht (z.b. oberseite) dürfte imensen Schaden
    anrichten... alleine schon weil evtl. das Flakfeuer von dort
    fehlt!
    Die Galactica und die Pegasus wurden aber von Atomaren Ladungen getroffen und nicht von Normalen Raketen.
    Und das Erstaunliche ist das selbst diese Normalen Ladungen schon ganz schön Schaden angerichtet haben.

    Zitat von MarcOIT Beitrag anzeigen
    Unrealistisch finde ich es nicht, wie gesagt, wir wissen nicht, wie die Panzerung und die Aussenhülle der BigG konstruiert ist, bzw. woraus sie besteht.

    Man überlege nur, was in den letzten 200 Jahren alles erfunden und entwickelt wurde. Und dann überlege man mal, was wir in den nächsten 200 Jahren noch alles erfinden und entwickeln werden. Hierzu gehören vielleicht auch neue Werkstoffe, die über die Hitze und Strahlung von Atombomben nur "lachen" werden.

    So lange die Macher von BSG nicht den Fehler machen wie die Leute von StarTrek, nämlich mit irgend welchem TechnoBabbel zu versuchen, ihre Technik zu erklären, ist nichts wirklich unrealistisch. Es ist nur mit unseren heutigen technischen Mitteln nicht umsetzbar.
    Wie gesagt sie sind (Technisch) weiter als wir.
    Aber wieso nimmt man nur an das die Menschen weiter sind?
    Was ist mit den Cylonen und ihren Waffen?
    Sie hatten genug Zeit um sie zu Entwickeln und Technologisch brauchen sie sich wahrlich nicht Verstecken.
    Trotz alledem ich bezweifle das die Galactica einen Atomwaffeneinschlag so einfach weck stecken würde als sie es in der Serie getan hat.
    Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
    Der Bums steckt nicht in der eigentlichen Sprengladung eines Torpedos, sondern in dem Unterdruck den die Sprenladung im Wasser produziert.

    Torpedos werden nämlich gerne direkt unter dem Schiff entzündet, das bewirkt, daß sich unter dem Schiff im Wasser ein Únterdruck aufbaut und der zerreißt dann das auf dem Wasser liegende Schiff. Im Prinzip spielt also die Gravitation, die Masse des Schiffes und das in dem Moment fehlende Wasser unter dem Schiff die eigentliche zerstörerische Rolle.

    Mit dem Sprengstoff alleine kriegt man kein Schlachtschiff unter Wasser.
    Ich habe schon mehrfach gesagt dass es nur ein Vergleich war und das ich weiß wie ein Torpedo Funktioniert.
    Ob ein Torpedo genug Sprengkraft hat um ein Schiff auch ohne Wasser zu Zerstören ist eine Gute Frage aber es gibt z.B: Raketen die das Vermögen und das dürfte dann wieder näher an dem Galactica Szenario liegen.
    Man sollte nicht die Destructive Kraft einer Starken Bombe unterschätzen.

    Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    Cordess schrieb nach 5 Minuten und 38 Sekunden:



    Die Temperatur alleine reicht nicht, auch die Zeit spielt eine große Rolle.

    Und X Tonnen Stahl auf Verdampfungstemperatur zu bringen geht nicht so einfach, trotz hoher Temperatur, denn die Zeit dazu ist zu kurz.
    Die Frage ist wielange bruzelt so eine Atombombe im All vor sich hin?
    Und im Falle eines Kometen/Asteroiden Einschlagen auf der Erde möchte man Atomwaffen benutzen um diese Himmelskörper zu Verdampfen bzw. ihnen so eins mitzugeben das sie vom Kurs abweichen, dabei heißt es das sie nur in die Flugbahn des Kometen/Asteroiden wir reden also nicht von einem Direkten einschlag wie es bei der Galactica der Fall war.
    Selbst bei dem Atom Antrieb bei dem man Atombomben als Antriebsmittel nutzen wollte muss ein Abstand eingehalten werden.
    Im Luftleeren Raum der keine Druckwelle zuläßt wohlgemerkt.
    Wenn man das alles so zusammen nimmt scheint hinter einem Atomaren Explosion doch ganz schön was hinter zu stecken und im "direkten" Umkreis könnte sie schon Unangenehme folgen haben.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cordess
    antwortet
    Zitat von sven1310 Beitrag anzeigen
    Natürlich ist die Wirkung einer Atomwaffe IN einem Schiff anders als ein Torpedo der ein Schiff auf dem Wasser zerledert aber es zeigt doch sehr anschaulich wieviel bums alleine schon bei einer "Normalen" Sprengladung drin ist.
    Der Bums steckt nicht in der eigentlichen Sprengladung eines Torpedos, sondern in dem Unterdruck den die Sprenladung im Wasser produziert.

    Torpedos werden nämlich gerne direkt unter dem Schiff entzündet, das bewirkt, daß sich unter dem Schiff im Wasser ein Únterdruck aufbaut und der zerreißt dann das auf dem Wasser liegende Schiff. Im Prinzip spielt also die Gravitation, die Masse des Schiffes und das in dem Moment fehlende Wasser unter dem Schiff die eigentliche zerstörerische Rolle.

    Mit dem Sprengstoff alleine kriegt man kein Schlachtschiff unter Wasser.


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    Cordess schrieb nach 5 Minuten und 38 Sekunden:

    Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigen
    Das sind 12 Mio Grad und 200.000 Gigajoule. Das hält keine Panzerung aus, ganz egal wie dick die ist. Die A-Waffe ist ja direkt an der Panzerung explodiert.


    Die Temperatur alleine reicht nicht, auch die Zeit spielt eine große Rolle.

    Und X Tonnen Stahl auf Verdampfungstemperatur zu bringen geht nicht so einfach, trotz hoher Temperatur, denn die Zeit dazu ist zu kurz.
    Zuletzt geändert von Cordess; 06.06.2008, 22:58. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

    Einen Kommentar schreiben:


  • MarcBSG
    antwortet
    Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigen
    Die BigG hat eben den Einschlag dieser A-Waffe ausgehalten, auch wenn ich das reichlich unrealistisch finde.
    Unrealistisch finde ich es nicht, wie gesagt, wir wissen nicht, wie die Panzerung und die Aussenhülle der BigG konstruiert ist, bzw. woraus sie besteht.

    Man versuche mal einem Menschen, der vor 200 Jahren gelebt hat, einen heutigen Dieselmotor zu erklären.
    Wenn ich so einem Menschen nun erklären will, dass so ein Motor einen flüssigen Kraftstoff mit über 1600 bar Druck in einen Zylinder einspritzt, durch Düsen mit mikroskopisch kleinen Löchern, und dazu noch über eine computergestütze Einspritzung verfügt, die in wenigen Millisekunden den optimalen Zeitpunkt und Anzahl der Einspritzungen berechnet und vornimmt, dann wieder dieser Mensch zu einer Dampfmaschine blicken und sagen: "das ist doch völlig unrealistisch".
    Und dann kann ich noch weiter ausholen und den Rest des Autos erklären. Da hätten wir eine Karosserie mit computerberechneten Verformungszonen und einem Rahmen, der Aufprallenergie ableitet. Oder ein Bremssystem mit ABS, das ganz von allein mehrfach in der Sekunde die Bremse betätigt und wieder los lässt. Oder ESP, dass über Sensoren ermittelt, ob der Wagen ins Schleudern gerät und dies mit gezielten Bremseingriffen an jedem Rad ausgleichen kann. Oder Airbags, die sich in wenigen Millisekunden aufblasen. Allein die LEDs der Bremsleuchten dürften für einen Menschen, der vor 200 Jahren gelebt hat, eine technische Unmöglichkeit darstellen. Weiter ginge die Liste mit Klimatronic, Navi-System, Sound-System, Einparkhilfe, Luftgütesensoren, mitlenkende Scheinwerfer, usw usw usw.
    Und dann kann er sich ja mal meine Wohnung ansehen. Ein Herd mit Ceran-Kochfeldern. Eine Kühl- und Gefrier-Kombination. Waschmaschine. Fliessend Wasser in Küche und Bad. Heizen ganz ohne Ofen in der Wohnung. TFT-Fernseher, Laptop, DVD-Spieler. Aus seiner Sicht bestimmt alles technische Unmöglichkeiten.

    Man überlege nur, was in den letzten 200 Jahren alles erfunden und entwickelt wurde. Und dann überlege man mal, was wir in den nächsten 200 Jahren noch alles erfinden und entwickeln werden. Hierzu gehören vielleicht auch neue Werkstoffe, die über die Hitze und Strahlung von Atombomben nur "lachen" werden.

    So lange die Macher von BSG nicht den Fehler machen wie die Leute von StarTrek, nämlich mit irgend welchem TechnoBabbel zu versuchen, ihre Technik zu erklären, ist nichts wirklich unrealistisch. Es ist nur mit unseren heutigen technischen Mitteln nicht umsetzbar.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Shark
    antwortet
    Ich weiß nicht wie weit hier der Einzelne in den Staffeln schon
    gekommen ist.... aber ein Blick auf die Außenhülle
    der BigG zeigt, dass dieses Schiff schon so einiges mitgemacht
    hat....
    Nen größeren sprengsatz würd auch sie nicht so wegstecken
    können...

    (freut sich auf ST04, auf deutsch, nur auf deutsch.... und die
    spekulationen daraufhin )

    Einen Kommentar schreiben:


  • Admiral Ahmose
    antwortet
    Zitat von MarcOIT Beitrag anzeigen
    ... Die Macher der Serie haben bewusst viele Dinge technisch nicht erklärt, wie z.B: auch die künstliche Schwerkraft, die auch bei Stromausfall funktioniert.
    Würde eine A-Bombe das Space-Shuttle sprengen? Mit Sicherheit. Aber die Galactica? Dafür wissen wir zu wenig über das Schiff.

    Ich denke auch das wir es damit bewenden lassen sollten. Die BigG hat eben den Einschlag dieser A-Waffe ausgehalten, auch wenn ich das reichlich unrealistisch finde.

    Reich storytechnisch muss die BigG ja auch viel mehr aushalten als andere Schiffe, denn sonst wäre die Serie ja nach drei oder vier Folgen zuende gewesen.


    Einen Kommentar schreiben:


  • MarcBSG
    antwortet
    Wurde ja in Razor gezeigt, wie ein Battlestar auseinander bricht.

    Ich finde es nur etwas unsinnig darüber zu diskutieren, wie eine A-Bombe auf die Galactica wirkt. Denn wir wissen zu wenig über die BigG.
    Aus welchem Material besteht die Aussenhülle?
    Wie ist die Konstuktion der Panzerung?
    Welche anderen technischen Einrichtungen gibt es (z.B. Trägheitsdämpfer)?

    Die Macher der Serie haben bewusst viele Dinge technisch nicht erklärt, wie z.B: auch die künstliche Schwerkraft, die auch bei Stromausfall funktioniert.
    Würde eine A-Bombe das Space-Shuttle sprengen? Mit Sicherheit. Aber die Galactica? Dafür wissen wir zu wenig über das Schiff.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Shark
    antwortet
    Zitat von Stormking Beitrag anzeigen
    Gab's doch. Oder was denkst Du, warum mußten die nach der Explosion erstmal das CIC aufräumen?


    Die Galactica hat aber auch eine sehr große Masse. Da reicht eine Bombe nicht aus, um sie dermaßen destruktiv zu beschleunigen.
    wohl gemerkt, das die Einschläge die wir z.b. im Piloten/Miniserie
    gesehen haben doch eher "kleine" ladungen waren....
    Zudem sollte man überdenken das nicht jede Rakete
    die dort anfliegt und trifft eine A-Waffe ist...
    ein "Taktisch" benanter flugkörper muss nicht automatisch
    Atomar sein... eine AP-Rakete mit genügend Bums auf
    eine Waffenbucht (z.b. oberseite) dürfte imensen Schaden
    anrichten... alleine schon weil evtl. das Flakfeuer von dort
    fehlt!

    Ich bin der Meinung, verdampfen wird da nix...
    ist die Ladung groß genug oder eben genügend kleine
    kann es auch einen Battlestar zerreißen oder sehr schwer
    beschädigen, gibt wohl genügen Ausschnitte wo ein Battlestar
    zerlegt wird...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Stormking
    antwortet
    Zitat von sven1310 Beitrag anzeigen
    Was ich mich gerade Frage, wenn die Atombombe in 100 Meter Entfernung für Schub sorgt muss ja schon ein Gewisser Bums hinter sein selbst auf dieser Entfernung im Luftleeren Raum.
    Wenn also die Bombe auf der Oberflache der Galactica Explodiert würde die dann nicht auf einen Tierischen Ruck bekommen?
    Gab's doch. Oder was denkst Du, warum mußten die nach der Explosion erstmal das CIC aufräumen?

    Zitat von sven1310 Beitrag anzeigen
    Vielleicht habe ich mir zuviele Dokus angesehen áber selbst so eine Ruckartige Bewegung kann sehr Destructive sein, besonders für die Besatzung.
    Die Galactica hat aber auch eine sehr große Masse. Da reicht eine Bombe nicht aus, um sie dermaßen destruktiv zu beschleunigen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • sven1310
    antwortet
    Zitat von MarcOIT Beitrag anzeigen
    Hört sich ja hier so an, als wenn einige glauben, die BigG wird von einer Atombombe einfach verdampft. An dieser Stelle möchte ich dann mal an das Orion-Projekt aus den 60er Jahren erinnern:



    Und noch Wikipedia dazu:

    Orion-Projekt – Wikipedia


    Wenn wir also schon vor über 30 Jahren darüber nachgedacht haben ein Raumschiff zu bauen, das von 1 Megatonnen Wasserstoffbomben angetrieben wird, und das die Detonation von 300000 Wasserstoffbomben in seiner unmittelbaren Nähe ausgehalten hätte (natürlich nacheinander), hab ich keine Bedenken, dass die BigG gut gegen Atombomben gepanzert und geschützt ist.
    Hatten wir schon weiter vorne im Beitrag.

    Was ich mich gerade Frage, wenn die Atombombe in 100 Meter Entfernung für Schub sorgt muss ja schon ein Gewisser Bums hinter sein selbst auf dieser Entfernung im Luftleeren Raum.
    Wenn also die Bombe auf der Oberflache der Galactica Explodiert würde die dann nicht auf einen Tierischen Ruck bekommen?
    Vielleicht habe ich mir zuviele Dokus angesehen áber selbst so eine Ruckartige Bewegung kann sehr Destructive sein, besonders für die Besatzung.
    Man denke da an einen PKW Crashtest, nur halt umgekehrt.
    Ich kann mich auch wage an eine Doku erinnern über ein Kriegsschiff wo ähnliches Thematisiert wurde, natürlich ging es da nur um "Normalen" Beschuss und nicht um Atomwaffen aber das Prinzip müßte dasselbe sein.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Pyromancer
    antwortet
    Zitat von MarcOIT Beitrag anzeigen
    Wenn wir also schon vor über 30 Jahren darüber nachgedacht haben ein Raumschiff zu bauen, das von 1 Megatonnen Wasserstoffbomben angetrieben wird, und das die Detonation von 300000 Wasserstoffbomben in seiner unmittelbaren Nähe ausgehalten hätte (natürlich nacheinander), hab ich keine Bedenken, dass die BigG gut gegen Atombomben gepanzert und geschützt ist.
    Das steht ja gar nicht zur Debatte. Dass die Galactica atomare Explosionen in der Nähe oder gar auf der Panzerung übersteht, das ist ja mittlerweile Konsens.
    Jetzt geht es nur noch darum, was passiert, wenn diese Atombombe die Panzerung durchschlägt und Innen explodiert.
    Und zum Verdampfen reicht da die Energie bei weitem nicht, allerhöchstens zum Zerfetzen.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X