Man kann an dieser Folge bestimmt einiges kritisieren. Insbesondere könnte man ihr vorwerfen, sie sei nur der Versuch irgendwie eine Halloween-Folge in eine Weltraum-Scifi-Serie einzubauen.
**** - 4 Sterne
Ich fand die Folge trotzdem gut, was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass ich sie schon gesehen habe als ich relativ klein war.
Zu den Vorteilen der Folge gehören meiner Meinung nach trotzdem die Gegner. Wir erfahren gar nicht den Namen der Art, der sie angehören, aber dennoch finde ich, dass sie sich positiv von anderen Aliens in Star Trek abheben.
Dieses fremdartige Aussehen, die andere Lebensweise und Psychologie. Leider deutet sich das in der Folge nur an, da ist viel verschenktes Potential.
Eine der Frage die ich mir gestellt habe war, ob die Wesen überhaupt in der Lage sind Materie zu verändern oder gar zu schaffen oder ob das nur Illusionen waren, die man in dieser Folge gesehen hat?
Anscheinend können diese Wesen ihre Umwelt real mit Hilfe ihrer Gedanken manipulieren. Dafür spricht zum einen die Aussage, dass sie von außerhalb der Galaxis kommen und wie sollte man das mit Hilfe von Illusionen bewerkstelligen, zum anderen die Tatsache, dass die Enterprise das Kraftfeld teilweise durchbringen konnte, was dafür spricht, dass dort eine reale Manipulation der Umfeld notwendig wurde. Wären da nur "gelenkte Halluzinationen" müsste man geschickter vorgehen, um zu verhindern, dass die Mannschaft unwillkürlich einen Torpedo auf den Planten schießt oder sowas.
In einem Universum wie Star Trek, in dem es Telekinese gibt, ist es durchaus vorstellbar, dass sich einige Lebewesen im Laufe ihrer Entwicklung auf die Ausübung dieser Fähigkeit spezialisiert haben. Sie haben also entweder den "Transmutator" selbst mit Telekinese geschaffen oder sie haben erst den "Transmutator" geschaffen und dann mehr und mehr ihre physischen Fähigkeiten eingebüßt. Wenn sie sie denn überhaupt eingebüßt haben oder es uns nur so scheint, weil sie in der Umwelt des Planten nicht überleben konnten in ihrer realen Gestalt ohne "Transmutator". Menschen können ohne Raumanzug ja auch nicht in fremden Umgebungen überleben.
Jedenfalls scheinen mir Lebewesen, die ihre mentalen Fähigkeiten so selbstverständlich einsetzen wie wir unsere technischen Fähigkeiten eine interessante Möglichkeit für das Star Trek-Universum.
Auch wenn das Konzept ja teilweise für die Story um den Fürsorger wieder aufgegriffen wurde würde ich gern mehr von der Art von Korob und Sylvia hören. Wenn auch vielleicht in einem anderen Ambiente.
**** - 4 Sterne
Ich fand die Folge trotzdem gut, was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass ich sie schon gesehen habe als ich relativ klein war.
Zu den Vorteilen der Folge gehören meiner Meinung nach trotzdem die Gegner. Wir erfahren gar nicht den Namen der Art, der sie angehören, aber dennoch finde ich, dass sie sich positiv von anderen Aliens in Star Trek abheben.
Dieses fremdartige Aussehen, die andere Lebensweise und Psychologie. Leider deutet sich das in der Folge nur an, da ist viel verschenktes Potential.
Eine der Frage die ich mir gestellt habe war, ob die Wesen überhaupt in der Lage sind Materie zu verändern oder gar zu schaffen oder ob das nur Illusionen waren, die man in dieser Folge gesehen hat?
Anscheinend können diese Wesen ihre Umwelt real mit Hilfe ihrer Gedanken manipulieren. Dafür spricht zum einen die Aussage, dass sie von außerhalb der Galaxis kommen und wie sollte man das mit Hilfe von Illusionen bewerkstelligen, zum anderen die Tatsache, dass die Enterprise das Kraftfeld teilweise durchbringen konnte, was dafür spricht, dass dort eine reale Manipulation der Umfeld notwendig wurde. Wären da nur "gelenkte Halluzinationen" müsste man geschickter vorgehen, um zu verhindern, dass die Mannschaft unwillkürlich einen Torpedo auf den Planten schießt oder sowas.

In einem Universum wie Star Trek, in dem es Telekinese gibt, ist es durchaus vorstellbar, dass sich einige Lebewesen im Laufe ihrer Entwicklung auf die Ausübung dieser Fähigkeit spezialisiert haben. Sie haben also entweder den "Transmutator" selbst mit Telekinese geschaffen oder sie haben erst den "Transmutator" geschaffen und dann mehr und mehr ihre physischen Fähigkeiten eingebüßt. Wenn sie sie denn überhaupt eingebüßt haben oder es uns nur so scheint, weil sie in der Umwelt des Planten nicht überleben konnten in ihrer realen Gestalt ohne "Transmutator". Menschen können ohne Raumanzug ja auch nicht in fremden Umgebungen überleben.
Jedenfalls scheinen mir Lebewesen, die ihre mentalen Fähigkeiten so selbstverständlich einsetzen wie wir unsere technischen Fähigkeiten eine interessante Möglichkeit für das Star Trek-Universum.
Auch wenn das Konzept ja teilweise für die Story um den Fürsorger wieder aufgegriffen wurde würde ich gern mehr von der Art von Korob und Sylvia hören. Wenn auch vielleicht in einem anderen Ambiente.
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