[033]"Das Harvester-Desaster"/"Armageddon Game" - SciFi-Forum

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[033]"Das Harvester-Desaster"/"Armageddon Game"

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    #61
    Von mir gibt es nach wie vor sechs Sterne * * * * * * für die sehr gelungene Bashir/O'Brien-Folge. O'Brien ist sowieso einer meiner liebsten ST-Charaktere, und hier kann man richtig mit ihm fiebern.

    Bashir gewinnt auch etwas an Profil. Es ist in der Tat ein interessantes Detail, dass er Dax seine Tagebücher gegeben hat. In der Odo-Folge zuvor hatte er noch gesagt, dass er eines Tages aufhören wird, Dax zu umwerben. Der Zuschauer erfährt nun, dass Dax wirklich nicht das geringste Interesse an Bashir hat, da sie die Tagebücher nicht mal angefangen hat zu lesen.

    Anders als O'Brien würde Bashir auch keine trauernde Witwe hinterlassen. Am ehesten trauert noch Quark aufrichtig um Bashir, denn "good costumers are as rare as latinum", und Bashir hat wohl immer pünktlich die volle Summe gezahlt.
    Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Klar, etwas konstruiert ist die Situation, in die die beiden geraten sicher, oder warum legt das Säuberungskommando los, bevor die letzten Harvester eliminiert wurden? Da muss ja was schief gehen.
    Wahrscheinlich hat es einfach länger gedauert als erwartet, und die beiden Schießwütigen waren schon sehr unruhig, oder sie mussten ihre Entdeckung fürchten.

    Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Der T'Lani-Kreuzer kommt uns inzwischen doch schon ziemlich bekannt vor.
    Du hast auch ein phänomenales Gedächtnis.

    Wo sieht man den Kreuzer sonst noch?

    Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Die Jäger-Spzies aus 'Tosk, der Gejagte' hat einen Exporterfolg in den Alpha-Quadranten zu verbuchen: Die T'Lani verwenden mit leichten Adaptierungen deren Gewehre, die ja auch bei den Jem'Hadar beliebt sein werden.
    Dann hat sich die Folge ja noch einen kleinen Kontinuitätsbonus verdient.

    Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
    Diese Episode ist durchaus spannend und unterhaltsam, jedoch scheint mir die Angst der beiden Parteien vor der Harvester etwas üertrieben, wenn sie offensichtlich so leicht heilbar ist!
    O'Brien gehört ja nicht zu den beiden Spezies, die wahrscheinlich besonders empfindlich gegenüber den Harvestern sind. Gestorben wäre O'Brien jedoch auch innerhalb kurzer Zeit.

    Zitat von Marschall Q Beitrag anzeigen
    Dass Sisko und die anderen direkt und ohne groß zu fragen Keikos Verdacht nachgehen zeigt, dass alle es nicht wahr haben wollen, dass die beiden tot sind.
    In so einem Fall müssten Sisko und die anderen der Sache eigentlich auch nachgehen, wenn es keine Keiko gegeben hätte.

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      #62
      „Das Harvester-Desaster“ ist meiner Ansicht nach eine weitere starke Episode der ohnehin guten 2. Staffel.

      Was mit der Vernichtung der biogenen Waffen („Harvester“) eigentlich unspektakulär beginnt, entwickelt sich ziemlich rasch zu einem Überlebenskampf für Dr. Bashir und Miles O´Brien, die aufgrund ihrer Beteiligung und ihrer Kenntnisse über die Waffe einen Risikofaktor in den Augen der beteiligten Völker darstellen und daher ebenfalls getötet werden sollen.

      Als sie dem Anschlag nur knapp entgehen und gezwungen sind, sich zu verstecken, entstehen daraus sehr interessante und gute Dialoge zweier sehr unterschiedlicher Charaktere, die aufeinander angewiesen sind, um zu überleben. Sehr aufschlussreich sind die privaten Dinge, die man über Dr. Bashir erfährt, und überhaupt sind die schauspielerischen Leistungen der beiden sonst eher im Hintergrund agierenden Figuren sehenswert.

      Die Darstellung der Umstände, die angeblich zu ihrem Tod geführt haben, erscheint dabei so plausibel, dass Sisko keine Zweifel am Tod seiner Offiziere hat. In dem Glauben, man habe die beiden tatsächlich verloren, entstehen wiederum einige interessante Dialoge, z.B. Dax´ Geständnis, dass sie Bashir sehr mochte, oder Quarks „rührseliges“ () Bedauern darüber, dass er zwei gute Kunden verloren habe. All dies wird glaubwürdig, aber nicht übertrieben sentimental inszeniert.

      Der eigentliche Gag ist allerdings der, dass die Rettung der beiden quasi auf einem Missverständnis beruht, nämlich Keikos falsche Annahme, ihr Mann würde nachmittags keinen Kaffee trinken. Dass dies erst ganz am Schluss eher zufällig aufgedeckt wird, macht diesen Aspekt umso witziger.

      Etwas unverständlich finde ich allerdings die inkonsequente Handlungsweise von Sharat und E'Tyshra bei der Zerstörung des Shuttles, denn ganz offensichtlich bleiben erhebliche Zweifel zurück, ob Sisko und seine Leute tatsächlich in dem Shuttle waren und umgekommen sind. Wenn den beiden wirklich so viel an der Beseitigung von Bashir und O´Brien liegt, warum hat man sich dann nicht vergewissert? Konsequent ist das m.E. jedenfalls nicht.

      Alles in allem finde die die Episode aber sehr spannend und unterhaltsam, und die Dialoge zwischen Bashir und O´Brien sind ein echtes Highlight.

      Von mir gibt´s gute 5/6 Punkten.
      „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
      (Albert Einstein)

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        #63
        Zitat von Lt.Cmdr.CK Beitrag anzeigen
        Die Darstellung der Umstände, die angeblich zu ihrem Tod geführt haben, erscheint dabei so plausibel, dass Sisko keine Zweifel am Tod seiner Offiziere hat.
        Eine wesentliche Stelle war ja, wo Odo sagt, er hätte mal von so einer Waffe (die die beiden recht umweltfreundlich getötet hat) gehört. An Siskos Stelle würden mir solche Geschichten nicht ausreichen. Ich würde persönlich mit dem Tricorder an Ort und Stelle nach den Überresten Bashirs und O'Briens suchen.

        Zitat von Lt.Cmdr.CK Beitrag anzeigen
        In dem Glauben, man habe die beiden tatsächlich verloren, entstehen wiederum einige interessante Dialoge, z.B. Dax´ Geständnis, dass sie Bashir sehr mochte
        Vielleicht mochte sie ihn, aber ich glaube, Dax hatte eher ein schlechtes Gewissen, als dass sie ihn wirklich vermisst hätte. Bashir besitzt für sie nur einen geringen Unterhaltungswert. Da müsste er schon herausragend Tongo spielen oder sich an Gruppen*** mit exotischen Aliens beteiligen oder ein alter Bekannter von Curzon sein, damit sie sich wirklich für ihn interessiert.

        Zitat von Lt.Cmdr.CK Beitrag anzeigen
        Quarks „rührseliges“ () Bedauern darüber, dass er zwei gute Kunden verloren habe. All dies wird glaubwürdig, aber nicht übertrieben sentimental inszeniert.
        Quarks Trauer war vermutlich tatsächlich mit aufrichtigen Gefühlen verbunden, wenn man bedenkt, wer sonst so in seine Bar stiefelt.

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          #64
          Zitat von irony Beitrag anzeigen
          Eine wesentliche Stelle war ja, wo Odo sagt, er hätte mal von so einer Waffe (die die beiden recht umweltfreundlich getötet hat) gehört. An Siskos Stelle würden mir solche Geschichten nicht ausreichen. Ich würde persönlich mit dem Tricorder an Ort und Stelle nach den Überresten Bashirs und O'Briens suchen.
          Odo hat ja selbst angekündigt, dies noch genauer untersuchen zu wollen. Ob Sisko zu blauäugig auf die Todesnachricht reagiert hat, darüber kann man in der Tat streiten.

          Zitat von irony Beitrag anzeigen
          Vielleicht mochte sie ihn, aber ich glaube, Dax hatte eher ein schlechtes Gewissen, als dass sie ihn wirklich vermisst hätte. Bashir besitzt für sie nur einen geringen Unterhaltungswert. Da müsste er schon herausragend Tongo spielen oder sich an Gruppen*** mit exotischen Aliens beteiligen oder ein alter Bekannter von Curzon sein, damit sie sich wirklich für ihn interessiert.
          Nunja, dass Dax nicht heulend zusammenbrechen würde war klar. Sie hat es eben auf ihre eigene Art verarbeitet, wobei ich schon glaube, dass ihre Trauer aufrichtig ist.

          Zitat von irony Beitrag anzeigen
          Quarks Trauer war vermutlich tatsächlich mit aufrichtigen Gefühlen verbunden, wenn man bedenkt, wer sonst so in seine Bar stiefelt.
          Zumal ich noch nie einen weinenden Ferengi gesehen habe. Ich glaube, dafür gibt es keine Erwerbsregel.
          „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
          (Albert Einstein)

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            #65
            Sind Bashier und O'Brien ein Dream-Team?
            Miles erscheint als mürrischer Arbeiter und Familienmensch, Bashier als intellektueller (?) Schwätzer und Abenteurer (?). Ich fand das Duett der beiden trotz persönlicher Gegensätze eher langweilig. Vielleicht ist das auch situationsbedingt: Wenn einer arbeitet und der andere redet, kommt nicht viel bei raus.

            Dass die ehemaligen Kriegsgegner auch O'Brien und Bashier umbringen wollen, macht wenig Sinn, und ist trotz der zynischen Argumente unnötig. Beide sind nur Gäste und wären nach Ende des Projekts nie mehr zurückgekehrt. Die Föderation wäre als Garant für den Frieden der Parteien geeigneter gewesen. Natürlich nimmt man als Zuschauer ohnehin an, dass die Zwei gerettet werden.

            Gut fand ich die Szene, in der Sisko die Todesnachricht an Keiko überbringt. Die Situation ist ernst und angemessen, es müssen nicht unbedingt Tränen fließen, man muss nicht unbedingt in Ohnmacht fallen.

            Klärungsbedarf: Miles wird offenbar schnell und problemlos geheilt, also ist die Harvester-Waffe nicht so gefährlich.
            Das Trinken von Kaffee ist ein recht dünnes Indiz. Da hilft es auch nicht, wenn man am Schluss daraus einen Scherz macht. Oder ist das wieder eine Anspielung auf den berühmten Inspektor Columbo? In einem Columbo-Krimi spielt eine solche Szene nämlich eine entscheidende Rolle.
            Wundert man sich sonst über komische Nasen von Aliens, so wundert man sich hier über seltsame Frisuren. Bekam die Folge wirklich keinen Emmy für "Hairstyling"?

            Ich gebe 3 Sterne.

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              #66
              Zitat von hismoom Beitrag anzeigen
              Sind Bashier und O'Brien ein Dream-Team?
              Absolut nicht, aber gerade das macht es ja so interessant. Auf DS9 kann man nicht wählerisch sein, was Freunde angeht. Bei Bashir und O'Brien hat es aber etwas Rührendes, besonders bei einem Rerun, zuzusehen, wie sich die Freundschaft entwickelt.
              Zitat von hismoom Beitrag anzeigen
              Dass die ehemaligen Kriegsgegner auch O'Brien und Bashier umbringen wollen, macht wenig Sinn
              Theoretisch könnten sie auch nach ihrer Rückkehr auf DS9 entführt werden, und es gibt z.B. fortgeschrittene Methoden wie Telepathie, um an gut gehütete Geheimnisse zu kommen. So sicher waren die Geheimnisse also nicht.
              Zitat von hismoom Beitrag anzeigen
              Klärungsbedarf: Miles wird offenbar schnell und problemlos geheilt, also ist die Harvester-Waffe nicht so gefährlich.
              O'Brien ist ein Mensch, auf ihn kann das Zeug viel harmloser wirken als auf diese Aliens, und es macht auch einen riesigen Unterschied, ob für einen einzelnen Patienten eine komplette hochwertig ausgerüstete Krankenstation mit Labor usw. zur Verfügung steht, oder ob Millionen Infizierte auf den Straßen oder ihren Wohnungen liegen und dahinsiechen, vielleicht sogar innerhalb weniger Stunden sterben. Einem Einzelnen hingegen kann mit Einsatz modernster Medizin vielleicht schon noch geholfen werden, aber bei einigen Millionen Kranken hat man gar nicht mehr die Zeit und die Räumlichkeiten usw. um alle zu behandeln.

              Zitat von hismoom Beitrag anzeigen
              Wundert man sich sonst über komische Nasen von Aliens, so wundert man sich hier über seltsame Frisuren. Bekam die Folge wirklich keinen Emmy für "Hairstyling"?
              Frisuren finde ich immer interessant. Da kann man vielleicht, im Gegensatz zu diesen Nasen, die eine oder andere Idee als Inspiration verwenden.

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                #67
                Schade eine Episode mit viel Potential die dann aber sehr stark nachlässt.

                2 Völker beschließen nach ewigem Krieg endlich frieden und haben ihre Probleme die massenvernichtungswaffen loszuwerden. Eine Analogie an unsere ganzen tollen Atomraketen.

                Miles und Bashir helfen vor Ort und schaffen natürlich das was die Aliens nicht schaffen, sie können das Gift neutralisieren. Doch dann tauchen auf einmal ein paar schießwütige Aliens auf, Miles wird infiziert kann aber mit Bashir fliehen und die Regierung versucht den Vorfall zu vertuschen.

                Bis hierhin war die Folge echt gut und verdient 5 von 6 Sternen. Danach baut sie aber massiv ab, Unlogik reiht sich an Unlogik.

                Wieso will niemand nachforschungen anstellen über den Tod, aber als Keiko auf einmal mit einem mehr als dämlichen Verdacht auftaucht geht das auf einmal.

                Schließlich kommt die Wahrheit hinaus. Die Wissenschaftler die den harvester erfunden haben sollen getötet werden damit das Wissen nicht weitergegeben wird. Etwas seltsam, wo es doch bestimmt schlimmeres geben kann als den harvester. Und vor allem wieso heißt der Harvester? Was erntet der Virus den? Die ganzen Forscher umzubringen war ziemlich Sinnlos vor allem weil trotzdem alle noch von den harvestern wissen und wenn jemand wieder einen Weg findet welche herzustellen fängt man bei 0 an.

                Was aber garnicht ging war am Ende die offenen kampfhandlungen gegen die Föderation bis hin zur Zerstörung des Shuttles. Hier endet die Folge sehr unbefriedigent. Sowas kann man als "Weltmacht" nicht einfach auf sich sitzen lassen. Gut vielleicht ist ein Shuttle in der Zukunft nichts mehr wert, aber allein die Kriegshandlungen erfordern eigentlich Sanktionen. Da hab ich mehr erwartet.

                Wegen der tollen Gespräche zwischen Miles und Bashir gibts 2 Sterne.
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                  #68
                  Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
                  Wieso will niemand nachforschungen anstellen über den Tod, aber als Keiko auf einmal mit einem mehr als dämlichen Verdacht auftaucht geht das auf einmal.
                  Der Unfall wirkt authentisch, die Beweise überzeugen. Die Föderation kann auch nicht einfach so da Einschreiten und eigene Ermittlungen anstellen und somit an der Glaubwürdigkeit der Regierung zweifeln.
                  Schließlich kommt die Wahrheit hinaus. Die Wissenschaftler die den harvester erfunden haben sollen getötet werden damit das Wissen nicht weitergegeben wird. Etwas seltsam, wo es doch bestimmt schlimmeres geben kann als den harvester. Und vor allem wieso heißt der Harvester?
                  Schlimmer geht immer. Hier wollte man zu 100% sicher gehen, das wirklich niemand mehr dieses Wissen nutzt oder weitergibt. Natürlich kann jeder andere wieder bei Null anfangen und etwas schlimmeres erschaffen.
                  Was aber garnicht ging war am Ende die offenen kampfhandlungen gegen die Föderation bis hin zur Zerstörung des Shuttles. Hier endet die Folge sehr unbefriedigent. Sowas kann man als "Weltmacht" nicht einfach auf sich sitzen lassen. Gut vielleicht ist ein Shuttle in der Zukunft nichts mehr wert, aber allein die Kriegshandlungen erfordern eigentlich Sanktionen. Da hab ich mehr erwartet.
                  DS:9 ist deine erste Star Trek Serie soweit ich weiß?
                  Falls ja, gewöhne dich dran. Bei Voyager und TNG wird es noch schlimmer. Vor allem Picard lässt liebend gerne erstmal die Enterprise zusammenschießen, bevor er überlegt etwas zu übernehmen. Die Romulaner treiben dort auch stets ihr Unwesen, Konsequenzen gibt es keine. Star Trek halt, die Föderation meint einfach stets zu gut mit ihren Gegnern

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                    #69
                    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                    Der Unfall wirkt authentisch, die Beweise überzeugen. Die Föderation kann auch nicht einfach so da Einschreiten und eigene Ermittlungen anstellen und somit an der Glaubwürdigkeit der Regierung zweifeln.
                    Soweit hab ich ja kein Problem damit. Aber Keikos verdacht sit extrem konstruiert zumal man ja einfach nur die ufzeichnungen hat und nicht weiß ob der gute Miles die Nacht durchgearbeitet hat oder einfach aufgrund der Konzentration sich mal einen kaffee mehr genehmigt. Das ganze Procedere ist einfach mehr als dämlich. Wenn man schon den leuten vertraut sollte man das auch richtig machen und nicht einfach die Fahne nach dem Wind hängen.

                    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                    Schlimmer geht immer. Hier wollte man zu 100% sicher gehen, das wirklich niemand mehr dieses Wissen nutzt oder weitergibt. Natürlich kann jeder andere wieder bei Null anfangen und etwas schlimmeres erschaffen.
                    Naja ich hätte da wohl anders gehandelt.

                    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                    DS:9 ist deine erste Star Trek Serie soweit ich weiß?
                    Falls ja, gewöhne dich dran. Bei Voyager und TNG wird es noch schlimmer. Vor allem Picard lässt liebend gerne erstmal die Enterprise zusammenschießen, bevor er überlegt etwas zu übernehmen. Die Romulaner treiben dort auch stets ihr Unwesen, Konsequenzen gibt es keine. Star Trek halt, die Föderation meint einfach stets zu gut mit ihren Gegnern
                    Die erste die ich durchgehend schaue. Voy habe ich ne Zeitlang auf Syfy gesehen und Janeway hat da schon öfters eine schöne "Fuck yourself" Einstellung und haut noch mal richtig rauf. Wie z.B. in der Folge wo Seven und Chakotey durch eine Energiebarriere abstürzen und bei Indianern landen.

                    Naja zumnidest hatte ich bei Voy immer das Gefühl "Ok die Sache ist erledigt nun können wir weiterfliegen". Und es ist ein Unterschied ob janeway im Deltaqudranten oder Picard auf seiner 5 Jahres Mission mal Fünfe gerade sein lässt.

                    Aber direkt im Föderationsraum, mit Anschlsus an ne Fremde Welt und feindseligen Spezies wie den Cardassianern kann man sich sowas mMn nicht leisten.
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                      #70
                      Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
                      Naja zumnidest hatte ich bei Voy immer das Gefühl "Ok die Sache ist erledigt nun können wir weiterfliegen". Und es ist ein Unterschied ob janeway im Deltaqudranten oder Picard auf seiner 5 Jahres Mission mal Fünfe gerade sein lässt.

                      Aber direkt im Föderationsraum, mit Anschlsus an ne Fremde Welt und feindseligen Spezies wie den Cardassianern kann man sich sowas mMn nicht leisten.
                      Picard ist der mit dem Glatzkopf. Kirk war der mit der 5 Jahres-Mission. Ich müsste mich jetzt schon sehr täuschen, wenn Picard ebenfalls auf so einer Mission gewesen sein sollte.
                      Picard ist demnach sehr sehr oft im Föderationsraum, vor allem eben in der Nähe der Romulaner. Er lässt da auch nicht Fünfe gerade sein, sondern eher 150
                      Ich glaube der Höhepunkt war wohl der Versuch der Romulaner Vulkan an zu greifen, einer der Kernwelten der Föderation. Wurde natürlich kurz vor Schluss verhindert, aber Konsequenzen? Keine.
                      Würde mich mal interessieren was nach Star Trek Nemesis passiert ist und Shinzon mit Unterstützung der Romulaner versucht hatte die Föderation zu vernichten.

                      Wenn aber mal ein Terrorist die Defiant klaut und nach Cardassia fliegt, steht gleich ein Krieg bevor...

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                        #71
                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Picard ist der mit dem Glatzkopf. Kirk war der mit der 5 Jahres-Mission. Ich müsste mich jetzt schon sehr täuschen, wenn Picard ebenfalls auf so einer Mission gewesen sein sollte.
                        Picard ist demnach sehr sehr oft im Föderationsraum, vor allem eben in der Nähe der Romulaner. Er lässt da auch nicht Fünfe gerade sein, sondern eher 150
                        Ich glaube der Höhepunkt war wohl der Versuch der Romulaner Vulkan an zu greifen, einer der Kernwelten der Föderation. Wurde natürlich kurz vor Schluss verhindert, aber Konsequenzen? Keine.
                        Würde mich mal interessieren was nach Star Trek Nemesis passiert ist und Shinzon mit Unterstützung der Romulaner versucht hatte die Föderation zu vernichten.

                        Wenn aber mal ein Terrorist die Defiant klaut und nach Cardassia fliegt, steht gleich ein Krieg bevor...
                        Ok dann zieh ich den Einwand zurück. Hab mich da wohl geiirt dachte echt das Picard auch auf so einer Mission ist.

                        Sind bei Picard bei so einer Aktion eigentlich jemals Crewman ums leben gekommen? Also wenn er 150 gerade sein lässt?
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                          #72
                          Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                          Wenn aber mal ein Terrorist die Defiant klaut und nach Cardassia fliegt, steht gleich ein Krieg bevor...
                          Was wohl daran liegt, dass die Romulaner ein anderes Kaliber von Gegner sind als technologisch, rüstungstechnisch und industriell hoffnungslos unterlegene Cardassianer. Gott, als denen die Klingonen ein paar entlegene Kolonien abtrumpfen, ist Cardassia sofort auf industrielle Replikatoren der Föderation angewiesen, und auf Cardasssia Prime brachen Hungersnöte aus (eigtl total unsinnig im 24 Jahrhundert, aber lassen wir das mal so stehen. g).

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                            #73
                            Zitat von Larkis Beitrag anzeigen

                            Sind bei Picard bei so einer Aktion eigentlich jemals Crewman ums leben gekommen? Also wenn er 150 gerade sein lässt?
                            Wenn ein Raumschiff getroffen wird sterben eigentlich immer 1-2 Leute, selbst wenn die Schilde bei 90% sind

                            Konkret erinnere ich mich da an das erste zusammentreffen mit den Borg. Der Kubus musste erst ein Stück Hülle aus der Enterprise schneiden, bis Picard dann endlich mal Maßnahmen ergriffen hat. Dabei sind einige Crewmitglieder ums Leben gekommen.


                            .
                            EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                            DefiantXYX schrieb nach 2 Minuten und 12 Sekunden:

                            Zitat von Seether Beitrag anzeigen
                            Was wohl daran liegt, dass die Romulaner ein anderes Kaliber von Gegner sind als technologisch, rüstungstechnisch und industriell hoffnungslos unterlegene Cardassianer. Gott, als denen die Klingonen ein paar entlegene Kolonien abtrumpfen, ist Cardassia sofort auf industrielle Replikatoren der Föderation angewiesen, und auf Cardasssia Prime brachen Hungersnöte aus (eigtl total unsinnig im 24 Jahrhundert, aber lassen wir das mal so stehen. g).
                            Ne, ich meinte das umgekehrt. Also die Cardassianer wollten sofort zu den Waffen greifen, weil ein Schiff der Föderation in ihr Gebiet eingedrungen ist.
                            Obwohl ganz klar die gute Absicht der Föderation zu erkennen war den Konflikt zu lösen und der Übeltäter ein Terrorist ist, von dem sich die Föderation klar distanziert.
                            Die romulansichen Warbirds werden von loyalen Kommandaten befehligt, die einfach in Sinne des Imperiums die "Grenzen überschreiten".
                            Zuletzt geändert von DefiantXYX; 12.06.2012, 20:42. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

                            Kommentar


                              #74
                              Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                              Wenn ein Raumschiff getroffen wird sterben eigentlich immer 1-2 Leute, selbst wenn die Schilde bei 90% sind
                              Ist das so?

                              Ich hab da jetzt nicht soviel Erfahrung mit ST allgemein schein ich aber (dacht ich zumindest) ein Muster gesehen zu haben.

                              100-60% Schilde kurzfristige Überforderung der Trägheitskompensatoren.

                              60-30% Stärkere Vibrationen, umherfliegende Crewmitglieder, Kurzschlüsse (Funken)

                              30-0% Explodierende Konsolen, Rauch und gemeldete Hüllenbrüche.
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                                #75
                                Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                                Ne, ich meinte das umgekehrt. Also die Cardassianer wollten sofort zu den Waffen greifen, weil ein Schiff der Föderation in ihr Gebiet eingedrungen ist.
                                Obwohl ganz klar die gute Absicht der Föderation zu erkennen war den Konflikt zu lösen und der Übeltäter ein Terrorist ist, von dem sich die Föderation klar distanziert.
                                Die romulansichen Warbirds werden von loyalen Kommandaten befehligt, die einfach in Sinne des Imperiums die "Grenzen überschreiten".
                                Allerdings sind auch die Antagonisten Picards vernünftiger als die mit denen Sisko sich rumschlägt. Der ehemalige Captain von O'Brien macht einiges was deutlich schlimmer ist als das von Riker (thomas) und doch bleiben die Cardassianer ruhig. Sie lassen sich nicht zu einem Krieg provozieren.
                                Auch als die Enterprise D die Tarnvorichtung benutzt regen brechen die Romulaner keinen Krieg vom Zaun.
                                Nur die ganz kleinen Mächte fangen schnell mim Schießen an.

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