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Wie viele Schiffe in der Sternenflotte?

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Folgende Probleme hab ich damit:

    Warum bitte erdähnlich?
    Durckkuppeln kannst du auf jeden Felsen aufstellen.
    Und es geht eben nicht nur um menschenähnliches Leben. Die Fed ist vielseitiger.
    Unter einer Druckkuppel bekommt man kein 1 Mrd Menschen... nichtmal 10 Mio. Zumindestens wenn sie einigermaßen komfortabel leben wollen.

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Warum nur die?
    Auch um irgendwelche anderen Sternentypen können Planeten kreisen die einigermaßen bewohnbar sind.
    Sterne des Spektraltyp O,B und A scheiden aufgrund der extrem starken UV- und Röntgenstrahlung aus, wo selbst keine Ozon-Schicht langfristig mehr helfen würde.
    Sterne des Spektraltyp K5+ und M scheiden aus, da ihr Infrarot-Anteil sehr groß ist, was zu extremen Treibhauseffekten ala Venus führen würde.

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Na und? Wir reden anscheinend aneinander vorbei.
    Wie gesagt, es geht nicht darum wie viele Planeten jetzt von sich aus menschlenähnliches Leben erhalten können.
    Sondern darum wie viele Planeten man mit der trekschen Technologie bewohnbar machen und halten kann.
    Da ist doch der Verweis auf irgendwelche Planetenordnungen überflüssig.
    Die Föderationi braucht ja wohl keinen natürlichen schutz gegen Asteroiden.
    Genausowenig braucht sie flüssiges Wasser.
    Terraforming funktioniert nur auf Planeten, deren natürlichen Ressourcen den Mitgliedswelten ähneln.. einen Jupiter, Merkur oder Pluto wird man niemals so terraformen können wie z.B. Mars und selbst Mond.

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Ich sehe absolut nicht warum die Klassen B (Merkur laut STSC), C ( Pluto laut STSC) oder etwa D (Mond laut STSC) plötzlich Wasser bräuchten.
    Siehe ein Argument drüber.

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Im passenden Alter für was?
    Nochmal, es geht nicht um Selbsterhaltung von Leben. Sonderum Kolonien auf Basis föderaler Technologie des 24. Jahrhunderts.
    Das schließt auch Terraforming Projekte mit ein.
    Geologische Stabilität. Planeten der Klassen A-G (abgesehen von D und C) sind geologisch hochaktiv und für künstliche Lebensräume denkbar ungeeignet.
    Dies entspricht allen Planetensystemen die jünger als 2 Mrd Jahre sind.
    Insbesondere die Abkühlung der Lithosphäre spielt eine große Rolle (auf flüssigen oder erweichten Untergrund baut es sich schlecht... ), sowie, dass das entsprechende System frei von Planetisimalen ist.

    Zu alte Sterne sind instabil und variabel und verursache starke Sternenwinde und koronale Massenerruptionen, die eine unmittelbare Gefahr für die Planeten darstellen.
    Aus diesem Grund wird die Erde schon in gut 2 Mrd Jahren unbewohnbar sein, bevor sich die Sonne großartig aufgebläht hat.

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Du versteifst dich hier auf Planeten die letztlich Klasse M Derviate sind.
    Ich gehe von einem wesentlich größeren Möglichkeitsspektrum aus.
    Das Möglichkeitsspektrum ist auch in ST stark begrenzt. Mond und Venus ließen sich nur terraformen, weil sie entsprechende Rahmenbedingungen ausweisen.

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Mal daovn abgesehen das man sich bei deiner Rechnung zwangsläufig die Frage stellen müsste warum es im Trek-Unisverum so viele intelligente Spezies auf praktisch dem gleichen Niveau zu einem bestimmten Zeitpunkt gibt.
    Das ist schon sehr, sehr viel zumal wir wissen das Menschliches Leben im Universum etwa vor 4.5 Milliarden Jahren begonnen hat (The Chase)
    Naja, zumindestens bei den humanoiden Völker wurde künstlich nachgeholen. In der Folge "Das fehlende Fragment" wurde ja nun kanonisch eindeutig nachgewiesen, dass fast alle humanoiden Rassen von eienr Urspezies abstammen, welche die Rohplaneten künstlich "befruchtet" haben.

    Ansonsten gäbe es wohl nur gutes dutzend Spezies pro Quadrant.

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Folgende Probleme hab ich damit:

    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Anzahl erdähnlicher Planeten:
    Warum bitte erdähnlich?
    Durckkuppeln kannst du auf jeden Felsen aufstellen.
    Und es geht eben nicht nur um menschenähnliches Leben. Die Fed ist vielseitiger.

    Betrachten wir mal die 100 Mrd sonnenähnlichen Sterne. [...] Somit haben wir ca 20 Mrd Planetensysteme (gerundet) um sonnenähnliche Sterne
    Warum nur die?
    Auch um irgendwelche anderen Sternentypen können Planeten kreisen die einigermaßen bewohnbar sind.

    Nach neuesten Erkenntnissen (Exoplanetenbeobachtungen) liegt die Chance für eine Planetenordnung wie im Sonnensystem (Riesenplaneten aussen, Gesteinsplaneten innen) bei höchstens 10%.
    Somit hat man ca 2 Mrd Planetensysteme die dem Sonnensystem ähneln.
    Davon hat man bei ca 20% die Chance das ein Planet in der Zone liegt, wo Wasser flüssig ist.
    Na und? Wir reden anscheinend aneinander vorbei.
    Wie gesagt, es geht nicht darum wie viele Planeten jetzt von sich aus menschlenähnliches Leben erhalten können.
    Sondern darum wie viele Planeten man mit der trekschen Technologie bewohnbar machen und halten kann.
    Da ist doch der Verweis auf irgendwelche Planetenordnungen überflüssig.
    Die Föderationi braucht ja wohl keinen natürlichen schutz gegen Asteroiden.
    Genausowenig braucht sie flüssiges Wasser.
    Somit hat man in der gesamten Milchstraße 400 Mio Planeten mit flüssigem Wasser.
    Die entspricht in Star Trek den Planetenklassen A-H,K-O. Die Planetenklassen A-G sind ja eher Vorläufer dieser Klassen im geringen Alter.
    Ich sehe absolut nicht warum die Klassen B (Merkur laut STSC), C ( Pluto laut STSC) oder etwa D (Mond laut STSC) plötzlich Wasser bräuchten.

    Die Chance das ein Planet im passender Alter ist (H,K,L,M,N,O) liegt bei ca 1%... also 4 Mio passender Planeten im Alter von 3-6 Mrd Jahren.
    Das ist so eine optimistische Rechnung.
    Im passenden Alter für was?
    Nochmal, es geht nicht um Selbsterhaltung von Leben. Sonderum Kolonien auf Basis föderaler Technologie des 24. Jahrhunderts.
    Das schließt auch Terraforming Projekte mit ein.

    Du versteifst dich hier auf Planeten die letztlich Klasse M Derviate sind.
    Ich gehe von einem wesentlich größeren Möglichkeitsspektrum aus.


    Mal daovn abgesehen das man sich bei deiner Rechnung zwangsläufig die Frage stellen müsste warum es im Trek-Unisverum so viele intelligente Spezies auf praktisch dem gleichen Niveau zu einem bestimmten Zeitpunkt gibt.
    Das ist schon sehr, sehr viel zumal wir wissen das Menschliches Leben im Universum etwa vor 4.5 Milliarden Jahren begonnen hat (The Chase)

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Es wäre nett wenn du uns mal an deinen realistischen Zahlenwerten teilnehmen lassen köntnest.
    Ich werde aus deiner Schätzung absolut nicht schlau.
    Kolonien können mE auf fast jedem nicht zu lebensfeindlichen Planeten erichtet werden. Auch und gerade Planeten der Klasse D. Wie gesagt, denk an den Mond. Der ist in Star Trek besiedelt.
    Und davon sollte es ja wohl eine Menge geben.

    Unsere Galaxie hat irgendwas zwischen 100 und 300 Milliarden Sterne. Sagen wir 150 Milliarden Sterne.
    Von denen haben gut 70 Milliarden ein Planetensystem.
    Von denen haben 60 Milliarden mindestens einen Planeten gleich welcher Klasse auf dem Völker der Föderation siedeln können.
    Picard sagt in FC das sich die Föderation über 8.000 Lichtjahre erstreckt.
    Man kann jetzt darüber streiten was das in Prozent zur kompletten Milchstraße bedeutet, aber ich mein das man bei einem Durchmesser von 100.000 LJ wohl von etwa 1% ausgehen kann.
    1% von 60 Milliarden hieße 600 Millionen besiedelbare Himmelskörper im Einzugsbereich der Föderation.
    Meine 3.000 Kolonien wären davon nur 0,005% (!)
    Ich sehe dein Problem nicht.
    Wir können aus diesen 0,005% noch zig Faktoren rausrechen un würden immernoch leicht 30.000 Kolonien unterbringen.
    Such einfach mal folgende Threads nach Beiträgen von mir und Bynaus durch, dort steht es wunderbar vorgerechnet:

    * http://www.scifi-forum.de/off-topic/...rirdische.html

    * http://www.scifi-forum.de/off-topic/...universum.html

    * http://www.scifi-forum.de/off-topic/...chio-kaku.html

    Meine eingetippe Berechnung ist dem Browser zum Opfer gefallen...
    Wenn ich mich wieder beruhigt habe, schreibe ich vielleicht die Berechnung nochmal neu...
    (Keinen Bock nach Browser-Absturz den ganzen Text neu zu Posten)


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    McWire schrieb nach 29 Minuten und 5 Sekunden:

    Also nochmal (diesmal im Texteditor vorgetippt):

    Anzahl erdähnlicher Planeten:

    300 Mrd Sterne
    davon ca 175 Mrd braune Zwerge, rote Zwergsterne, weiße Zwergsterne, Neutronensterne, schwarze Löcher
    davon ca 100 Mrd gelbe Zwergsterne, Hauptreihensterne (Spektraltyp F,G,K)
    davon ca 25 Mrd "normale" Riesensterne, blaue und weiße Überriesen (O,B,A), rote Überriesen (K,M,) Wolf-Rayett-Sterne

    Betrachten wir mal die 100 Mrd sonnenähnlichen Sterne.

    Etwa 1/3 aller sonnenähnliche Sterne liegen als Einzelsterne vor, etwa 2/3 in Sternsystemen (Mehrfachsternen)
    33 Mrd Einzelsterne
    67 Mrd Sternsysteme

    Die Planetenbildungschance bei Mehrfachsternen liegt bei ca 5% (0,05 * 67 Mrd = 3,35 Mrd),
    die Chance bei Einzelsternen liegt wohl so bei 50% (0,5 * 33 Mrd = 16,5 Mrd)

    Somit haben wir ca 20 Mrd Planetensysteme (gerundet) um sonnenähnliche Sterne

    Nach neuesten Erkenntnissen (Exoplanetenbeobachtungen) liegt die Chance für eine Planetenordnung wie im Sonnensystem (Riesenplaneten aussen, Gesteinsplaneten innen) bei höchstens 10%.
    Somit hat man ca 2 Mrd Planetensysteme die dem Sonnensystem ähneln.
    Davon hat man bei ca 20% die Chance das ein Planet in der Zone liegt, wo Wasser flüssig ist.

    Somit hat man in der gesamten Milchstraße 400 Mio Planeten mit flüssigem Wasser.
    Die entspricht in Star Trek den Planetenklassen A-H,K-O. Die Planetenklassen A-G sind ja eher Vorläufer dieser Klassen im geringen Alter.
    Die Chance das ein Planet im passender Alter ist (H,K,L,M,N,O) liegt bei ca 1%... also 4 Mio passender Planeten im Alter von 3-6 Mrd Jahren.
    Das ist so eine optimistische Rechnung.


    So nun zur Größenrelation:

    Die Galaxis ist ein Zylinder mit einem Radius von 50.000 Lj und eine Höhe von 10.000 Lj (grob)
    Das entspricht einem Volumen von 7,85 * 10^13 Lj³
    Die Föderation ist im optimistischten Fall eine Kugel von 4000 Lj Radius, was einem Volumen von 2,68*10^11 Lj³
    Das sind 0,34% der gesamten Milchstraße. (Ich ging von nur 0,1% aus, da die Föderation ziemlich "zerbeulte" Kugel ist.)


    0,1% = 1/1000 = 4.000 passende Planeten
    Ok... habe mich um Faktor 4 vertan, aber auch nur wenn man sehr optimistisch die Drake-Gleichung rechnet.
    Zuletzt geändert von McWire; 25.10.2008, 14:20. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
    Nicht gleich böse nehmen, ja? Es war eigentlich nur eine kurze Frage nach einer persönlichen Einschätzung. Ich der in erster Linie Warsler ist, weiß doch nun auch nicht ob es in den ST:TMs irgendwelche Hinweise auf Crewzusammensetzungen gibt.
    "Wir" sehen das halt eher so: Wenn absolut nichts bekannt ist kann man sehr viel annehmen, jenachdem wie man es gerade braucht. Als Argument taugt esdann aber eher nicht.
    Man kann natürlich auf Basis von Wahrhscheinlichkeiten argumentieren.

    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
    Am Laufen halten ist ja nicht das Ding. Mir ging es wie gesagt darum, dass das Schif noch für den Kampfeinsatz voll tauglich ist.
    Da die VOY ja noch eine eher abenteuerliche Reise von mehreren Jahrzehnten vor sich hatte gehe ich doch schwer davon aus, das das in die Aussage mit eingeflossen ist.

    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
    Die Leute sind dann in der Regel auch schon weit von voller Effiziens entfernt.
    Es stellt sich hier generell die Frage ob nur eine Crew mit einer Leistung am Anschlag ein Schiff zu 100% effizient führen kann. Ich wage das doch zu bezweifeln. So anstregend ist der Dienst auf einem Sternenflottenschiff nun wirklich nicht.

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  • Ace Azzameen
    antwortet
    Zitat von Geforce
    ha geil jetzt habt ihr ACE an der backe
    Typischer Geforce-Beitrag: Nix zum Thema beitragen aber flamen.
    Wenn hier jemand nicht mit mir sprechen möchte, dann zwinge ich ihn übrigens nicht dazu. Es steht jedem frei zu sagen "Sorry Ace, ich hab keine Lust mehr" und ich werd ihm trotzdem nicht sauer sein.

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI
    Es ist nicht mal Canonisch bekannt wie sich eine Schiffscrew genau zusammensetzt. Woher soll ich dann wissen was einzusparen wäre?
    Nicht gleich böse nehmen, ja? Es war eigentlich nur eine kurze Frage nach einer persönlichen Einschätzung. Ich der in erster Linie Warsler ist, weiß doch nun auch nicht ob es in den ST:TMs irgendwelche Hinweise auf Crewzusammensetzungen gibt.

    Chacky sprach mal davon das man den Kahn auch mit unter 70 Mann oder so am Laufen halten könne.
    Am Laufen halten ist ja nicht das Ding. Mir ging es wie gesagt darum, dass das Schif noch für den Kampfeinsatz voll tauglich ist.

    Na selbstversätndlich. Im Krieg wurden schon ganz andere Dinge geleistet.
    Die Leute sind dann in der Regel auch schon weit von voller Effiziens entfernt.

    Zitat von McWire
    Von den 750 Kolonien gibts auch etliche auf unwirtlichen Planeten oder kleinen Monden, welche jeweils terraformt sind.
    Es gibt laut Sternenatlas auch Kolonien und Planeten mit Einwohnerzahlen in dem Bereich 10.000-100.000.
    Sagen wir mal 33% der Kolonien haben weniger als 1 Mio Einwohner, 33% 1-100 Mio Einwohner und 33% mehr als 100 Mio Einwohner, aber nicht mehr als 10 Mrd.
    Wie sieht das eigentlich mit den Bergbau- und kleinen Wirtschaftsstandorten aus? Müssten die nicht noch für einen beträchtlichen Anteil von Kolonien mit wenigen Hundert Einwohnern sorgen, oder zählen die nicht zu diesen 750 hinzu?

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Es wäre nett wenn du uns mal an deinen realistischen Zahlenwerten teilnehmen lassen köntnest.
    Ich werde aus deiner Schätzung absolut nicht schlau.
    Kolonien können mE auf fast jedem nicht zu lebensfeindlichen Planeten erichtet werden. Auch und gerade Planeten der Klasse D. Wie gesagt, denk an den Mond. Der ist in Star Trek besiedelt.
    Und davon sollte es ja wohl eine Menge geben.

    Unsere Galaxie hat irgendwas zwischen 100 und 300 Milliarden Sterne. Sagen wir 150 Milliarden Sterne.
    Von denen haben gut 70 Milliarden ein Planetensystem.
    Von denen haben 60 Milliarden mindestens einen Planeten gleich welcher Klasse auf dem Völker der Föderation siedeln können.
    Picard sagt in FC das sich die Föderation über 8.000 Lichtjahre erstreckt.
    Man kann jetzt darüber streiten was das in Prozent zur kompletten Milchstraße bedeutet, aber ich mein das man bei einem Durchmesser von 100.000 LJ wohl von etwa 1% ausgehen kann.
    1% von 60 Milliarden hieße 600 Millionen besiedelbare Himmelskörper im Einzugsbereich der Föderation.
    Meine 3.000 Kolonien wären davon nur 0,005% (!)
    Ich sehe dein Problem nicht.
    Wir können aus diesen 0,005% noch zig Faktoren rausrechen un würden immernoch leicht 30.000 Kolonien unterbringen.

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Ich meine mich dunkel daran erinnern zu können, das in ENT sogar mal eine Aussage dazu getroffen wurde. Aber keine Ahnung wo.

    Wie auch immer, ich sehe erst mal nicht wieso du Kollonien mit Klasse M gleichsetzt.
    Es dürfte auch Kolonien auf Planeten der Klassen H, K, L und D geben.
    Denke doch nur mal an die menschlichen Kolonien auf dem Mond oder dem Mars.
    Dann haben wir in der Föderation sicherlich zig Völker die nicht auf Klasse-M Planeten sondern auf Himmelskörpern leben die für menschenähnliches Leben eher unfreundlich sind.
    Zu bedenken wären auch noch diverse Terraforming Projekte.

    Ich sehe da ehrlich gesagt kein Problem mit dem Richtwert 3.000.
    Es mag gerne unter 1.000 freie Klasse M Planeten geben.
    Aber da hört es ja noch lange nicht auf.

    Mal außenvorgelassen, das man die Unbekannten auch so manipulieren kann das es wesentlich mehr Klasse M Planeten gibt.


    HAch ja, das kommt halt davon wenn man sich zu viel im Englischen bewegt.
    Gleichungen zu manipulierne ist aber nicht das gleiche wie Gleichungen zu lösen

    Wenn man realistische Zahlenwerte nimmt, so sind 1 Mio Klasse H, K, L, M, N, O-Planeten schon eine optimistische Obergrenze. (BTW: D sind atmosphärenloses Himmelskörper = kein höheres Leben)
    Somit gibts von denen in einem Gebiet der Größe der Föderation, welches höchsten 0,1% des Milchstraßenvolumen ausmacht auf maximal 1000 dieser Planetenklassen.

    Da aber die Hauptwelten die Erde, Andor etc mehrere Mrd Einwohner haben, fallen die Kolonien kaum ins Gewicht.

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Für 3000 Kolonien ist garkein Platz... es gibt auf dne Föderationsgebiet sicherlich nicht mehr als 1000 Klasse M-Planeten.
    Ich meine mich dunkel daran erinnern zu können, das in ENT sogar mal eine Aussage dazu getroffen wurde. Aber keine Ahnung wo.

    Wie auch immer, ich sehe erst mal nicht wieso du Kollonien mit Klasse M gleichsetzt.
    Es dürfte auch Kolonien auf Planeten der Klassen H, K, L und D geben.
    Denke doch nur mal an die menschlichen Kolonien auf dem Mond oder dem Mars.
    Dann haben wir in der Föderation sicherlich zig Völker die nicht auf Klasse-M Planeten sondern auf Himmelskörpern leben die für menschenähnliches Leben eher unfreundlich sind.
    Zu bedenken wären auch noch diverse Terraforming Projekte.

    Ich sehe da ehrlich gesagt kein Problem mit dem Richtwert 3.000.
    Es mag gerne unter 1.000 freie Klasse M Planeten geben.
    Aber da hört es ja noch lange nicht auf.

    Mal außenvorgelassen, das man die Unbekannten auch so manipulieren kann das es wesentlich mehr Klasse M Planeten gibt.

    PS: @ Ch'Rei Sollte wohl Billionen und nicht Billiarden heißen
    HAch ja, das kommt halt davon wenn man sich zu viel im Englischen bewegt.

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  • McWire
    antwortet
    Für 3000 Kolonien ist garkein Platz... es gibt auf dne Föderationsgebiet sicherlich nicht mehr als 1000 Klasse M-Planeten.
    (Hochgerechnet auf die Milchstraße wären das dann 1 Mio Klasse M Planeten, was recht gut in die Drake-Gleichung passt, die ich bei meinen Angaben berücksichtigt habe.)
    Rechnet man davon noch die durch nicht der Föderation angehörigen Völker ab, was wohl auf so einem Gebiet ca 100 Planeten sein werden, so kommt man auf ca 750 Kolonien + 150 Hauptwelten. Das ist jetzt die optimistische Berechnung, wenn die 500 Kolonien konservativ waren.

    Man kann aber trotzdem die Zahl von 700 Mrd Einwohner erreichen:

    Von den 750 Kolonien gibts auch etliche auf unwirtlichen Planeten oder kleinen Monden, welche jeweils terraformt sind.
    Es gibt laut Sternenatlas auch Kolonien und Planeten mit Einwohnerzahlen in dem Bereich 10.000-100.000.
    Sagen wir mal 33% der Kolonien haben weniger als 1 Mio Einwohner, 33% 1-100 Mio Einwohner und 33% mehr als 100 Mio Einwohner, aber nicht mehr als 10 Mrd.

    Damit kommt man für die Kolonien auf:

    0,33*10^6+0,33*10^8+0,33*10^9 ~ 363 Mio Einwohner / Kolonie

    Hauptwelten könnten im Schnitt 5 Mrd Einwohner haben.
    Bekannt ist nur, dass mal gesagt wurde, dass es 10 Mrd Menschen im Sonnensystem gibt, wobei ja auch viele auf Mond, Venus und Mars leben.

    750*363 Mio = 272 Mrd Einwohner in den Kolonien
    150*5 Mrd = 750 Mrd Einwohner pro Heimatwelt
    --
    ca 1,2 Bio Wesen in der Föderation

    PS: @ Ch'Rei Sollte wohl Billionen und nicht Billiarden heißen

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  • Valdorian
    antwortet
    Zitat von Boltar
    Ist es nicht so das nur Warpfähige Spezies in die UFP kommen, und dadurch wohl schon länger nach Siedlungen ausserhalb des Heimatplaneten gesucht wurde dann noch den Zeitfaktor von sagen wir mal durchnittlich 150 Jahren, da sollte die Bevölkerungpopulation ausserhalb des Heimatplaneten wesentlich grösser sein
    In einer TNG-Folge bereitet die Föderation einen Erstkontakt mit einem Volk vor, dass gerade den Warpantrieb entwickelt hat (oder kurz davor steht) und schickt Riker deshalb getarnt auf den Planeten, insofern reicht es wohl, über die Warptechnik zu verfügen.

    Zitat von Cmdr. Ch'ReI
    Fazit: Es ist doch immer wieder erstaunlich wie gut diverse Zahlenangaben bei DS9 passen. Es zeigt das die Autoren einen recht realistischen Blick auf die Föderation hatten.
    Finde ich auch. Im Gegensatz zu diversen anderen Scifi-Universen haben sich die Autoren bei sowas mal wirklich Gedanken gemacht.

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  • Boltar
    antwortet
    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Ist diese Zahl eigentlich realistisch?

    Nehmen wir mal an die 700 Milliarden beziehen sich auf die zu erwartenden verluste der ganzen Föderationsallianz (halte ich für wahrscheinlich).
    Also auch Klingonen, Romis, Ferengi und sonstiges Kleinholz.
    Gehen wir mal weiter davon aus, das die Jem Hadar ca. zwei Drittel der Zivilbevölkerung töten würden.
    So hätten wir eine Gesamtbevölkerung in dem vom Krieg betroffenen Gebieten von ca. 1.1 Billiarden Wesen.
    Abhänig von oben stehender Annahme kann diese Zahl aber auch leicht auf 1.5 Billiarden oder noch mehr erhöht werden.
    Gehen wir ferner davon aus, das die Föderation von dieser guten Billiarde nur zwei Drittel auf sich vereinigt, der Rest also auf die anderen großen Reiche + Sklavenvölker und neutrale Mächte enfiele. Das wäre großzügig aber lassen wir es mal so stehen.
    Das hieße dann eine Gesamtbevölkerung der Föderation von 750 Milliarden Wesen. Wieder gilt, das ist eine konservative Schätzung, die Zahl könnte leicht höher sein, wohl aber auch etwas niedriger.
    Diese 750 Milliarden verteilen sich jetzt auf 150 Welten plus einer unbekannten Zahl an Kollonien. 500 halte ich da für sehr wenig, ich würde eher eine vierstellige Zahl nehmen.
    Sagen wir mal 3.000.
    Die nächste Frage ist dann inwieweit das jeweilige Volk noch auf demn Heimatplaneten lebt oder schon ins All gegangen ist.
    Die Zahlen gehen hier wohl sehr weit auseinander.
    Ich glaube aber nicht das es sich auf jeweils 50% verteilt. Das wäre zu viel. Nur ein Viertel der Bevölkerung in Kolonien womöglich zu wenig.
    Sagen wir also das gut zwei Drittel eines Volkes noch auf dem Heimatplaneten leben, ein Drittel in den Kolonien.
    Zwei Drittel von 750 Milliarden Wesen hieße 500 Milliarden Wesen, 3.3 Milliarden pro Heimatwelt.
    In den Kolonien verteilen sich nocheinmal 1.6 Milliarden pro Volk sodas die Völker der Föderation im Durchschnitt ca. 5 Milliarden Wesen zählen. Mit Luft nach oben.
    Ich denke das passt sehr gut.
    Selbst mit einem Durchschnitt von 10 Milliarden ist das eine weitere Erklärung dafür warum man von so vielen Föderationsvölkern so wenig sah. Es gibt einfach nicht so viele von denen.
    Wenn man dann noch die Angaben der Star Trek Star Charts mit reinnimmt die etwa den Andorianern eine riesige Bevölkerung bescheinigt wird das umso deutlicher.
    Fazit: Es ist doch immer wieder erstaunlich wie gut diverse Zahlenangaben bei DS9 passen. Es zeigt das die Autoren einen recht realistischen Blick auf die Föderation hatten.
    Ist es nicht so das nur Warpfähige Spezies in die UFP kommen, und dadurch wohl schon länger nach Siedlungen ausserhalb des Heimatplaneten gesucht wurde dann noch den Zeitfaktor von sagen wir mal durchnittlich 150 Jahren, da sollte die Bevölkerungpopulation ausserhalb des Heimatplaneten wesentlich grösser sein

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Ist diese Zahl eigentlich realistisch?

    Nehmen wir mal an die 700 Milliarden beziehen sich auf die zu erwartenden verluste der ganzen Föderationsallianz (halte ich für wahrscheinlich).
    Also auch Klingonen, Romis, Ferengi und sonstiges Kleinholz.
    Gehen wir mal weiter davon aus, das die Jem Hadar ca. zwei Drittel der Zivilbevölkerung töten würden.
    So hätten wir eine Gesamtbevölkerung in dem vom Krieg betroffenen Gebieten von ca. 1.1 Billion Wesen.
    Abhänig von oben stehender Annahme kann diese Zahl aber auch leicht auf 1.5 Billiarden oder noch mehr erhöht werden.
    Gehen wir ferner davon aus, das die Föderation von dieser guten Billion nur zwei Drittel auf sich vereinigt, der Rest also auf die anderen großen Reiche + Sklavenvölker und neutrale Mächte enfiele. Das wäre großzügig aber lassen wir es mal so stehen.
    Das hieße dann eine Gesamtbevölkerung der Föderation von 750 Milliarden Wesen. Wieder gilt, das ist eine konservative Schätzung, die Zahl könnte leicht höher sein, wohl aber auch etwas niedriger.
    Diese 750 Milliarden verteilen sich jetzt auf 150 Welten plus einer unbekannten Zahl an Kollonien. 500 halte ich da für sehr wenig, ich würde eher eine vierstellige Zahl nehmen.
    Sagen wir mal 3.000.
    Die nächste Frage ist dann inwieweit das jeweilige Volk noch auf demn Heimatplaneten lebt oder schon ins All gegangen ist.
    Die Zahlen gehen hier wohl sehr weit auseinander.
    Ich glaube aber nicht das es sich auf jeweils 50% verteilt. Das wäre zu viel. Nur ein Viertel der Bevölkerung in Kolonien womöglich zu wenig.
    Sagen wir also das gut zwei Drittel eines Volkes noch auf dem Heimatplaneten leben, ein Drittel in den Kolonien.
    Zwei Drittel von 750 Milliarden Wesen hieße 500 Milliarden Wesen, 3.3 Milliarden pro Heimatwelt.
    In den Kolonien verteilen sich nocheinmal 1.6 Milliarden pro Volk sodas die Völker der Föderation im Durchschnitt ca. 5 Milliarden Wesen zählen. Mit Luft nach oben.
    Ich denke das passt sehr gut.
    Selbst mit einem Durchschnitt von 10 Milliarden ist das eine weitere Erklärung dafür warum man von so vielen Föderationsvölkern so wenig sah. Es gibt einfach nicht so viele von denen.
    Wenn man dann noch die Angaben der Star Trek Star Charts mit reinnimmt die etwa den Andorianern eine riesige Bevölkerung bescheinigt wird das umso deutlicher.
    Fazit: Es ist doch immer wieder erstaunlich wie gut diverse Zahlenangaben bei DS9 passen. Es zeigt das die Autoren einen recht realistischen Blick auf die Föderation hatten.
    Zuletzt geändert von Nighthawk_; 25.10.2008, 12:19.

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  • Valdorian
    antwortet
    Zitat von McWire
    Wenn die Hauptwelten im Schnitt je 1 Mrd Einwohner haben und die Kolonien je 100.000, so kommt man auf 150 Mrd Einwohner.
    Nur so eine Anmerkung am Rande: Eine strategische Planungsgruppe aus Inselbegabten hat in einer Folge berechnet, dass den Krieg gegen das Dominion bis zum bitteren Ende zu führen die Föderation min. 700 Milliarden Tote kosten würde. Also wird die Bevöllkerung ein Stück größer sein.

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  • McWire
    antwortet
    Es gibt eine Folge in TNG, wo mal angedeutet wurde, dass man eine Galaxy-Klasse durchaus mit 100 Leuten oder so in der Richtung einsetzen kann.

    Immerhin solltet ihr bedenken, dass von den 1000 Personen an Bord gut die Hälfte Zivilisten wie Familienangehörige und zivile Wissenschaftler sind.

    In der Folge "Ein Jahr Hölle" kam die USS Voyager, notgedrungen, auch einige Wochen mit nur der Führungscrew klar.
    In TOS "Stein und Staub" wurde die USS Enterprise nur von 4 Kelvanern und 5 FO der USS Enterprise in Betrieb gehalten.

    Also im äußersten Notfall reichen wohl 10-20 Leute um ein Raumschiff der Sternenflotte betriebsfähig zu halten.

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
    Gut, fang ich mal anders an: In welchen Bereichen einer Schiffscrew würdest du Leute einsparen.
    Und wieviel Prozent davon würdest du einsparen.
    Es ist nicht mal Canonisch bekannt wie sich eine Schiffscrew genau zusammensetzt. Woher soll ich dann wissen was einzusparen wäre?
    Aber nimm mal vma die Intrepid Klasse als Anhaltspunkt. Besatzung 150 Mann. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher und find es auf die Schnelle auch nicht, aber Chacky sprach mal davon das man den Kahn auch mit unter 70 Mann oder so am Laufen halten könne.
    Und nun ist die Intrepid viel aber sicher kein Multifunktionskreuzer.
    Das Einsparpotential dürfte zB bei einer Galaxy noch größer sein.


    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
    Die werden trotzdem wohl nicht jeden zweiten Tag abgezogen, damit sie mal einen Tag lang Urlaub machen können.
    Ja und? Seit wann ist Krieg erholsam?
    Ich sehe nicht wo da das Problem sein sollte. Schau dir mal an was der poblige Fußsoldat leistet oder in der Vergangenheit geleistet hat.
    Dagegen sind Doppelschichten auf Luxuskreuzern nichts.


    Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
    Glaubst du wirklich, dass man über Wochen oder Monate Doppelschichten schieben kann ohne dabei extrem an Effizies einzubüßen?
    Na selbstversätndlich. Im Krieg wurden schon ganz andere Dinge geleistet.

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