Wie viele Schiffe in der Sternenflotte? - SciFi-Forum

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Wie viele Schiffe in der Sternenflotte?

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  • Valdorian
    antwortet
    Zitat von McWire
    Aber durch das Recyceln von Abfällen kann Rohmaterie zurückgewonnen werden.
    Ok, das dürfte dann wohl ziemlich darauf hinauslaufen, dass man Rohmaterie überall gewinnen kann. Sonst würde Voyager auch schlicht und einfach keinen Sinn machen.

    Ihn zu transportieren kann durchaus wirtschaftlicher sein.
    Wenn es irgendwo kein Deuterium gibt, muss man es wohl liefern, aber wenn man es vor Ort gewinnen kann, kann es nicht wirtschaftlicher sein, es zu liefern, anstatt zu gewinnnen.
    Es zu liefern benötigt so unglaubliche Energiemengen, dass man den Raum damit krümmen kann. Das kann nicht billiger sein, als es einfach vor Ort zu gewinnnen (wenn es vor Ort vorhanden ist). Abgesehen davon spricht ja wohl auch nichts dagegen, in kleinen Kolonien Sonnenenergie zu nutzen, wenn kein Deuterium vorhanden ist.

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  • Corran Zann
    antwortet
    orginalzitaten Statistical propabilities.

    Bashir zu Sisko:

    "If we fight, we'll take over nine hundred billion casualties."
    Wobei zu bemerken ist, dass "billion" im Deutschen "Milliarde" heißt. Bashir spricht von 900.000.000.000 Verlusten in den Reihen der Föderation. Da es sich um ein Katastrophenszenario handelt kann man wie McWire bereits schrieb von 60%+ ausgehen.

    mehr ist in der folge nicht zu finden und auch die aussage ist sehr vage.

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  • perplex
    antwortet
    Ist das mit den Unterjochten Rassen eig. canon?
    yep, ein paar Beispiele gab es sogar on screen: Die Kriosianer und eine Spezies in ENT, deren Name mir jetzt gerade nicht einfällt (Folge hieß "Judgement")

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  • Hades
    antwortet
    Zitat von Valdorian Beitrag anzeigen
    Siehe oben. Es dürfte doch tausendmal einfacher sein, das Deuterium vor Ort zu gewinnnen, als es immer wieder nachzuliefern.
    Zumindest bei ENT gibts Deuterium-Vörderstädten und Deuteriumtanker.

    Zitat von perplex Beitrag anzeigen
    Aber die sind dann nicht alle UFP-Bürger.

    Entweder insgesamt (also plus Dominion, Cardis), oder nur für die Allianz (Klingonen, Föderation -ich, in der Folge waren die Romis noch nicht beteiligt).
    Ich bin mir nicht sicher ob von FÖD Bürgern oder Lebewesen allgemein die Rede war aber mir war so als war nur von "Toten" die Rede.
    Kennt hier jemand diese Seite mit den Eng- Orginalscipts?

    Da das Klingonische Reich nicht gerade ein kleines ist und sowieso dutzende Völker unterjocht haben dürfte relativiert sich die Zahl wieder mächtig.^^
    Ist das mit den Unterjochten Rassen eig. canon? o0

    Klar klingt das Logisch, wenn eine "Rasse" der Föderation mit ihren 150 Mitgliedern gegenübersteht und wie die Klingonen und Romulaner trotzdem als Gefahr gesehen werden.

    Aber geht man mal davon aus, wie viele prozentual gesehen im Militär sind kann man das auch wieder aushebeln:

    Angenommen 1,5 Bio Födbürger, nur jeder 1000. ist in der SF:

    150 Mio. "Soldaten"

    10 Mrd Klingonen, jeder 50. ist in der Kling. Flotte:

    200 Mio. "Soldaten"

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von Valdorian Beitrag anzeigen
    Steht da auch irgendwas darüber, wie man diese Rohmasse gewinnt? Ansonsten würde ich eher davon ausgehen, dass es einfacher ist, sie herzustellen, als sie über Lichtjahre zu transportieren. Siehe z.B. Voyager. Die haben ihre Replikatoren höchstens mal wegen Energiemangel abgeschaltet (und auch das ziemlich selten), aber von einem Mangel von Rohmasse habe ich noch nie was gehört.
    Ist dieses TNG:Tm Canon?


    Siehe oben. Es dürfte doch tausendmal einfacher sein, das Deuterium vor Ort zu gewinnnen, als es immer wieder nachzuliefern.
    Die beiden TM sind semi-canon, d.h. solange offizieller Datenstand bis sie durch Filme oder Serien widerlegt werden.

    Es steht nur dabei, dass diese Rohmaterie aus allen chemischen Elementen in einem bestimmten Verhältnis besteht, so wie man es für die Produkte benötigt, was ja vorallem Nahrungsmittel sind. Diese Rohmaterie wird an Sternenbasen immer wieder nachgeliefert und nicht an Bord hergestellt. Aber durch das Recyceln von Abfällen kann Rohmaterie zurückgewonnen werden.

    Deuterium kann man im Prinzip nur gewinnen, wenn es auf den Kolonien große Seen oder Meere gibt. In der Natur ist es gegenüber normalen Protium nur relativ geringe Deuteriummengen. Ihn zu transportieren kann durchaus wirtschaftlicher sein.

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  • perplex
    antwortet
    In einer DS9-Folge wurde mal ausgerechnet, dass der Dominion-Krieg 900 Mrd Leben kosten würde
    Aber die sind dann nicht alle UFP-Bürger.

    Entweder insgesamt (also plus Dominion, Cardis), oder nur für die Allianz (Klingonen, Föderation -ich, in der Folge waren die Romis noch nicht beteiligt).

    Da das Klingonische Reich nicht gerade ein kleines ist und sowieso dutzende Völker unterjocht haben dürfte relativiert sich die Zahl wieder mächtig.^^

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  • Valdorian
    antwortet
    Zitat von McWire
    Replikatoren brauchen laut TNG:TM spezielle Rohmaterie die die chemischen Elemente in bestimmten Verhältnissen beinhaltet. Ein normaler Nahrungsreplikator macht normalerweise keine Nuklearumwandlungen sondern ist eine rein chemische Synthesemaschine.
    Steht da auch irgendwas darüber, wie man diese Rohmasse gewinnt? Ansonsten würde ich eher davon ausgehen, dass es einfacher ist, sie herzustellen, als sie über Lichtjahre zu transportieren. Siehe z.B. Voyager. Die haben ihre Replikatoren höchstens mal wegen Energiemangel abgeschaltet (und auch das ziemlich selten), aber von einem Mangel von Rohmasse habe ich noch nie was gehört.
    Ist dieses TNG:Tm Canon?

    Für Planeten wird Energie aus Kernfusion von Deuterium gewonnen, also braucht man Antimaterie nur für FTL- und andere Subraumanwendungen. Trotzdem muss es transportiert werden, da nicht jede Kolonie über eine Deuterium-Raffinierie verfügt.
    Siehe oben. Es dürfte doch tausendmal einfacher sein, das Deuterium vor Ort zu gewinnnen, als es immer wieder nachzuliefern.

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von Valdorian Beitrag anzeigen
    Na ja, ein Replikator sorgt m.E. dafür, dass sich prinzipiell jeder noch so kleine Planet im Prinzip völlig autark selbst versorgen kann, sobald man da mal einen Replikator hingeschafft hat und eine Energiequelle aufgestellt hat.


    Treibstoff ist wohl vor allem Wasserstoff, Deuterium und Antimaterie. Wasserstoff ist das häufigste Element im Universum und dürfte sich überall problemlos gewinnen lassen.
    Was Antimaterie angeht: Ich weiß nicht, wie man die im Star Trek Universum gewinnt, aber ich halte es eher für unwahrscheinlich, dass man auf Planeten Energie mit Antimaterie gewinnt. So eine hohe Energiedichte braucht man vermutlich für Raunmfahrt, aber wohl kaum um Wohnungen zu heizen und Replikatoren zu betreiben.
    Replikatorrohmasse dürfte wohl auch Wasserstoff sein, aus dem Grund, das er sich am leichtesten zu anderen Dingen zusammensetzen lässt und daher lässt er sich wohl auch am leichtesten vor Ort gewinnen.
    Was technische Bauteile angeht: Sobald man mal einen Industriereplikator hat, sind Importe wohl auch völlig unnötig. Klar wird nicht auf jeder kleinen Kolonie ein Industriereplikator stehen, aber bei kleineren Kolonien wird auch der Bedarf an komplizierter technische Ausrüstung geringer sein.
    Alles in allem spricht die Existenz eines Replikators meines Erachtens eher gegen einen ausgedehnten interstellaren Handel.


    Sind die Zahlen canonisch oder hast du die Aufgrund von Statistischen Überlegungen entwickelt?
    Replikatoren brauchen laut TNG:TM spezielle Rohmaterie die die chemischen Elemente in bestimmten Verhältnissen beinhaltet. Ein normaler Nahrungsreplikator macht normalerweise keine Nuklearumwandlungen sondern ist eine rein chemische Synthesemaschine.
    Für Planeten wird Energie aus Kernfusion von Deuterium gewonnen, also braucht man Antimaterie nur für FTL- und andere Subraumanwendungen.
    Trotzdem muss es transportiert werden, da nicht jede Kolonie über eine Deuterium-Raffinierie verfügt.

    Kanonisch ist nur, dass es 10 Mrd Menschen (im Sonnensystem) gibt, wurde m.E. mal gesagt. In einer DS9-Folge wurde mal ausgerechnet, dass der Dominion-Krieg 900 Mrd Leben kosten würde, falls er zu ungunsten der Föderation ausgeht und mehrere Jahre dauert.
    Geht man aufgrund dieser Zahl von 1,5 Bio Einwohner aus, was einer Verlustrate von 60% wäre, so kommt man bei ca 1000 Planeten auf 1,5 Mrd Einwohner pro System.

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  • MFB
    antwortet
    Zitat von perplex Beitrag anzeigen
    Das das eine (angebliche -ich seh das etwas anders) alternative Zeitlinie ist, ist ja egal. Föderation ist ja immernoch Föderation.
    Naja, die sich immer weiter ausbreitende transdimensionale Raum hat da sicher in der Zukunft eine große Rolle gespielt und wohl nicht nur das Föderationsgebiet eingenommen sondern wohl auch das der Klingonen. Kann mir schon vorstellen, dass die dadurch noch näher zusammengerückt sind, als es sonst der Fall gewesen wäre.

    Zitat von perplex Beitrag anzeigen
    Das Aufnehmen fremder Schiffe in die Sternenflotte, wie du es beschreibst, wäre ja das, was ich in meinem Post gemeint hatte^^
    Ja, als Frage. Und ich stimme deiner Meinung dazu vollinhaltlich zu

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  • perplex
    antwortet
    Zu den Klingonen: Zum einen ist das ja eine alternative Zeitlinie. Zum anderen schmeißt sicher kein frisch der Föderation beitretendes Volk ihre funktionstüchtigen Schiffe einfach weg, wenn sie noch funktionstüchtig sind. Und klingonische Schiffe scheinen da einiges auszuhalten. Die werden dann einfach in die Sternenflotte aufgenommen.
    Das das eine (angebliche -ich seh das etwas anders) alternative Zeitlinie ist, ist ja egal. Föderation ist ja immernoch Föderation.

    Das Aufnehmen fremder Schiffe in die Sternenflotte, wie du es beschreibst, wäre ja das, was ich in meinem Post gemeint hatte^^

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  • MFB
    antwortet
    Zitat von Hades Beitrag anzeigen
    Wieso 2500? Hieß doch nur 26. Jhr. 120-220 Jahre finde ich trotzdem übertrieben. Aber von mir aus , eingemottete Depots und so.
    Das Jahr 2500 ist das erste Jahr im 26. Jahrhundert. Kann also genausogut in diesem Jahr gewesen sein

    Also ich bin überzeugt, dass angesichts der großen Anzahl dieser Schiffe im Dominion-Krieg auch noch im Jahr 2400 Excelsiors im Dienst sein werden. (Ich bin eben ein Fan dieser Klasse )
    Und wenn Schiffe der Galaxy-Klasse laut Technical Manual eine Lebensdauer von 100 Jahren haben, gilt dies sicher auch für Schiffe neuerer Klassen wie die Nova oder Prometheus. Angenommen, die letzte Promehteus wird 2430 gebaut, dann hält sie sogar bis 2530.

    Und dass Klingonen ein Raumschiff-Design nicht so leicht aufgeben, wissen wir seit dem D7-Kreuzer, der später kaum verändert als K'Tinga-Klasse auch nach 200 Jahren noch Verwendung findet. Warum soll es mit der Vorcha-Klasse nicht genauso sein?

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  • Hades
    antwortet
    Wieso 2500? Hieß doch nur 26. Jhr. 120-220 Jahre finde ich trotzdem übertrieben. Aber von mir aus , eingemottete Depots und so.

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  • MFB
    antwortet
    Naja, sagen wir mal 120 Jahre. Im Jahr 2500 sind Schiffe der Nova- und der Prometheus-Klasse wohl das, was im Jahr 2380 die Excelsior- oder die Miranda-Klasse war:

    Raumschiff-Designs, die sich bewährt haben und seit über 100 Jahren verlässlich ihren Dienst in der Raumflotte versehen und gerne bei Schlachten als Kanonenfutter eingesetzt werden.

    Was die Sphärenbauer-Schiffe angeht, gebe ich aber recht: Abgesehen von der veränderten Farbe sind das Schiffe die nur zufällig sehr starke Ähnlichkeit mit den Schiffen der Devore oder der Vissianer haben.

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  • Hades
    antwortet
    Bitte hört mit diesem "auswerten" von Azary Prime als Quelle.

    200 Jahre nach Nemesis werden bestimmt keine der Klassen die aus Kostengründen recycelt wurden mehre im Dienst sein.

    Da könnt ich sagen die Sphärenbauer haben die Devore aus dem Gammaquadranten einverleibt weil eines ihrer Schiffe das Devore-Kriegsschiff aus Voyager ist.

    Manche Schiffe in ST wurden 3, 4, 5 mal benutzt aus Kostengründen.
    Die werden für 3 sek keine Klasse extra erstellen.

    Inunivers sind das einfach Klassen die sich ähnlich sehen wie Akira und NX und fertig.

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  • MFB
    antwortet
    Zitat von theseus Beitrag anzeigen
    Sorry für OT, aber nachdem ich die Folge "Azati Prime" nicht mehr so genau im Kopf habe, und ich mich nicht an Klingonen (in der Folge) erinnern kann, würde mich interessiern wo genau die vorkommen.
    Bei der Schlacht von Procyon V ist ein Kreuzer der Vorcha-Klasse kurz zu sehen. Übrigens auch je ein Schiff der Nova- und der Prometheus-Klasse.

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