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Wie viele Schiffe in der Sternenflotte?

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Ich rede ja auch von 2387, also 11 Jahre nach dem Krieg.
    Da werden gerade mal die ersten Baublöcke der neuen Klassen produziert sein.


    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Bei den Verlusten hat es ja vorallem alte Raumschiffklassen erwischt, die m.E. und laut TNG:TM eh bald ausgemustert werden sollten (Ambassador, Miranda, Oberth). So wurden sie wenigstens noch nützlich verpulvert.

    Saber & Co standen 2376 schon in den Startlöchern um die alten Raumschiffklassen zu ersetzen. Und die kleinen Raumschiffe baut man auch schneller als die alten großen Pötte.
    Ja und? Alles mit berücksichtigt. Die Föderation verdoppelt in meiner Tabelle die Schiffsproduktion binnen zweier Kriegsjahre.
    Und kann die Verluste trotzdem nicht ausgleichen.

    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Eine Intrepid kann niemals soviele Spezialisten an Bord haben wie eine Excelsior. Die Excelsior hat die 5-fache Crewanzahl (750 zu 150).
    Außerdem ist da auch mehr Platz für Ausrüstung und vorallem für Ressourcen wie Treibstoff. Verbrauchsärmer sind die neuen Raumschiffklassen wegen ihres besseren Antrieb nun auch nicht geworden.
    Die Excelsior hat so eine wahnsinnig große Crew weil sie sie schlicht benötigt um das Schiff zu betreiben, nicht weil sie so wahnsinnig viel Platz hat.
    Denk doch mal an die eine VOY Folge als man Tuvok auf der USS Excelsior sah. Da gabs Massenunterkünfte.
    Die Excelsiors haben nicht wirklich mehr Masse als etwa die Intrepids.

    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Am Willen der Sternenflotte hege ich keinen Zweifel, sondern einfach an der Größe der Raumschiffe und deren optimaler Bauzeit.

    Genauso könnte man fragen, warum die USA keine 500 Flugzeugträger bauen.. sie würden sicher gerne, wenn es möglich wäre, es geht nur nicht.
    Es besteht kein Bedarf für so viele Flugzeugträger.
    Du übersiehst dabei doch das die Raumschiffsproduktion im 24. Jahrhundert nicht mit dem Schiffbau im RL zu vergleichen ist.
    Wir haben keine Replikatoren.
    Ich sehe dabei auch nicht warum jetzt eine Galaxy so wahnsinnig aufwändiger zu bauen wäre als eine Intrepid.
    Beide Schiffe haben die selbe Technische Grundaustattung.
    Ob man da ein wenig mehr Schiffshülle dranhängt oder nicht macht doch keinen wirklichen Unterschied.

    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Die Galaxy-Klasse hatte ursprünglich eine Bauzeit von 12 Jahre. Im Krieg hat man das auf mehrere Monate heruntergeschraubt, mit dem Preis, dass man die kriegsunwichtige Infrastruktur weggelassen hat.
    Eine voll ausgerüstere und voll funktionsfähige Galaxy-Klasse ala USS Enterprise NCC-1701-D der 2360er baut man sicher nicht in weniger als 2 Jahren zusammen.
    Man sollte mal festhalten, das es für die halb ausgebauten Galaxys keine wirkliche Quelle gibt.
    Die Bauzeit der ersten Schiffe war doch nur so lange weil die Klasse einen ziemlichen Quantensprung darstellte und man garnicht die Absicht hatte viele Einheiten zu bauen. Deshalb lies man sich Zeit und arbeitete garnicht auf eine Massenfertigung hin.

    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Um es mal salopp zu sagen, man braucht für eine Nova-Klasse auch nicht zwingend nen Cap oder Cdr als kommandierendem Offizier.
    Gerade Forschungsraumschiffe ohne wichtige militärische Funktion wurden schon in den Serien gelegentlich von LCdr kommandiert.
    Ich denke das sollte nicht ganz so problematisch sein.
    Ob jetzt irgendeine Nussschale von einem Lt Cmdr kommandiert wird oder nicht, auch ein solcher Kommandant braucht einen Stab. Das Problem besteht, auch wenn du die Anforderungen runterschraubst.

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Sofern der politische Wille vorhanden ist ist es natürlich so das bereits genügend Kampfschiffe vorhanden sind.
    Dies ist jedoch zu bezweifeln. Und ebenso wird es Schwierigkeiten geben die Produktion umzustellen.
    Ich rede ja auch von 2387, also 11 Jahre nach dem Krieg.

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Due vergisst die Verluste. Die Sternenflotte wird absolut gesehen Ende 2375 wesentlich kleiner sein als Ende 2373.
    Wenn der Vorkriegsstand überhaupt wieder ansatzweise erreicht werden soll werden die Produktionslinien weiterlaufen müssen.
    Bei den Verlusten hat es ja vorallem alte Raumschiffklassen erwischt, die m.E. und laut TNG:TM eh bald ausgemustert werden sollten (Ambassador, Miranda, Oberth). So wurden sie wenigstens noch nützlich verpulvert.

    Saber & Co standen 2376 schon in den Startlöchern um die alten Raumschiffklassen zu ersetzen. Und die kleinen Raumschiffe baut man auch schneller als die alten großen Pötte.

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Das geht doch an der Frage vorbei. Es geht nicht darum eine Intrepid mit einer Galaxy zu vergleichen. Das Ergebnis ist eindeutig.
    Vielmer ist die Frage warum und inwieweit eine Excelsior leistungsfähiger als eine Intrepid/Steamrunner/Norway sein sollte.
    Ich sehe hierfür keine Begründung. Die höhere Crewzahl ergibt sich in erster Linie aus der älteren, personalintensiveren Technik. Intrepid & Co sind nicht so extrem viel kleiner als das sie wirklich nur platz für die Hälfte der Crew hätten. Es besteht dafür einfach kein Bedarf.
    Eine Intrepid kann niemals soviele Spezialisten an Bord haben wie eine Excelsior. Die Excelsior hat die 5-fache Crewanzahl (750 zu 150).
    Außerdem ist da auch mehr Platz für Ausrüstung und vorallem für Ressourcen wie Treibstoff. Verbrauchsärmer sind die neuen Raumschiffklassen wegen ihres besseren Antrieb nun auch nicht geworden.

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Warum sollte man von der Sovi nur so wenige Einheiten bauen?
    Ich sehe dafür keinen Grund.
    Auch nicht dafür das man Galaxy und Nebula bei wenigen Hundert Schiffen belassen sollte.
    Am Willen der Sternenflotte hege ich keinen Zweifel, sondern einfach an der Größe der Raumschiffe und deren optimaler Bauzeit.

    Genauso könnte man fragen, warum die USA keine 500 Flugzeugträger bauen.. sie würden sicher gerne, wenn es möglich wäre, es geht nur nicht.

    Die Galaxy-Klasse hatte ursprünglich eine Bauzeit von 12 Jahre. Im Krieg hat man das auf mehrere Monate heruntergeschraubt, mit dem Preis, dass man die kriegsunwichtige Infrastruktur weggelassen hat.
    Eine voll ausgerüstere und voll funktionsfähige Galaxy-Klasse ala USS Enterprise NCC-1701-D der 2360er baut man sicher nicht in weniger als 2 Jahren zusammen.

    Die Sovereign-Klasse ist gerade mal 5 Jahre alt. Als die Galaxy-Klasse 5 Jahre in Dienst stand, was 2362 war, gabs gerade mal den Prototyp.
    Geht man von 2363, der Start der Serienproduktion aus, so gabs 2368 gerade mal 12 Stück.
    Ich bezweifle sehr, dass man selbst unter Kriegsdruck die Bauzeit auf 10% der ursprünglichen drücken kann... das wäre schon fast utopisch.
    Also am Kriegsende gabs wohl kaum 10-20 dieser Raumschiffe und sie waren definitv nicht an wichtigen kriegsentscheidenden Schlachten beteiligt, warum ich persönlich von maximal 5 ausgehen.
    In den 11 Nachkriegsjahren bis 2387 rechne ich höchstens mit weiteren 50 dieser Raumschiffe, was definitv eine zweistellig Zahl ist

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Multikreuzer werden nach dem Krieg definitiv weiter gebaut werden, schon allein weil sie eben neben der großen Kampfkraft zahllose Nebenrollen problemlos erfüllen können.
    Ja definitv hast du recht, nur nach dem Krieg wieder "normale Raumschiffe" und nicht fliegende und ballernde Raumrahmen. Die vollausgerüstete Variante ist schon deutlich zeitintensiver beim Bau. Daher ist da nix mit ein paar hundert (also Galaxy und Sovereign, bei der Nebula würde ich mitgehen)... zumal diese Raumschiffe die größten Crewresserven haben.

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Da hast du mich falsch verstanden.
    Es geht nicht um das kleine Gemüse. Die Sternenflotte wird immer genug Mannschaften aufbringen können um ihre Einheiten zu bemannen.
    Das Problem liegt viel eher bei der höheren Offizieren. Lt. Cmdr. aufwärts.
    Diese fallen nicht von den Bäumen sondern benötigen lange Dienstjahre.
    Der Dominionkrieg wird hier extreme Lücken gerissen haben. Um allein den Vorkriegsstand wieder zu erreichen werden Jahrzehnte nötig sein wenn die Qualität nicht deutlich sinken soll.
    Welche Schiffe die Offiziere bemannen ist reichtlich egal, eine Galaxy hat auch nicht viel mehr höhere Offiziere als eine Intrepid.
    Um es mal salopp zu sagen, man braucht für eine Nova-Klasse auch nicht zwingend nen Cap oder Cdr als kommandierendem Offizier.
    Gerade Forschungsraumschiffe ohne wichtige militärische Funktion wurden schon in den Serien gelegentlich von LCdr kommandiert.
    Ich denke das sollte nicht ganz so problematisch sein.

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Deine Argumentation liefert ja einen guten Grund neue Forschungsschiffe zu bauen. Man hat nun Kriegsschiffe en masse... sogar mehr als man aus Personalgründen überhaupt dauerhaft unterhalten kann. Kleine Forschungsschiffe sind da die naheliegenste Fortsetzung der Raumschiffproduktion, weil man so Personal einspart und wieder wie früher große Bereiche des Alls abdecken kann.
    Sofern der politische Wille vorhanden ist ist es natürlich so das bereits genügend Kampfschiffe vorhanden sind.
    Dies ist jedoch zu bezweifeln. Und ebenso wird es Schwierigkeiten geben die Produktion umzustellen.

    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Wenn die Kriegsproduktion schon mächtig viele Raumschiffe ausgespukt hat, ist das ja wohl das kleinere Problem.
    Due vergisst die Verluste. Die Sternenflotte wird absolut gesehen Ende 2375 wesentlich kleiner sein als Ende 2373.
    Wenn der Vorkriegsstand überhaupt wieder ansatzweise erreicht werden soll werden die Produktionslinien weiterlaufen müssen.

    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Es fehlen die Spezialisten. Eine Crew eines Raumschiff besteht nicht nur aus Sicherheitsleuten, Kommandooffizieren und Taktikern, sondern vorallem aus Wissenschaftlern. Die Wissenschaft im 24. Jh. ist so fortgeschritten, dass es viele Unterdiszplinen gibt, die alle durch Personal abgedeckt werden wollen.

    Eine Galaxy-Klasse bietet eben den Vorteil von allen Diszplinen Leute an Bord zu haben, weil genug Platz ist. Eine Intrepid oder gar Nova würde das niemals schaffen.

    Wenn man mehr zu kleinen Raumschiffen geht, muss man deren Multifunktionalität beschränken, wenn man auf dem alten Niveau bleiben will. Man braucht also automatisch eine größere Stückzahl, wobei dann bestimmte Einheiten nur bestimmte Aufgabengebiete abdecken und kein Raumschiff mehr alle.
    Das geht doch an der Frage vorbei. Es geht nicht darum eine Intrepid mit einer Galaxy zu vergleichen. Das Ergebnis ist eindeutig.
    Vielmer ist die Frage warum und inwieweit eine Excelsior leistungsfähiger als eine Intrepid/Steamrunner/Norway sein sollte.
    Ich sehe hierfür keine Begründung. Die höhere Crewzahl ergibt sich in erster Linie aus der älteren, personalintensiveren Technik. Intrepid & Co sind nicht so extrem viel kleiner als das sie wirklich nur platz für die Hälfte der Crew hätten. Es besteht dafür einfach kein Bedarf.

    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Naja von der Galaxy-Klasse gibts nach dem Krieg höchstens 200 Stück und davon sind etwa 150 nichtmal fertig gestellt sondern reine waffenstarrende Raumrahmen.
    Die Sovereign-Klasse wird m.E. nichtmal den dreistelligen Bereich erreichen.
    Einzig die Nebula-Klasse könnte die Excelsior-Klassen annähernd 1:1 ersetzen.
    Warum sollte man von der Sovi nur so wenige Einheiten bauen?
    Ich sehe dafür keinen Grund.
    Auch nicht dafür das man Galaxy und Nebula bei wenigen Hundert Schiffen belassen sollte.
    Multikreuzer werden nach dem Krieg definitiv weiter gebaut werden, schon allein weil sie eben neben der großen Kampfkraft zahllose Nebenrollen problemlos erfüllen können.

    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Das Personalproblem wird nicht ewig bestehen und wenn man mehr Raumschiffe der Mittelklassekategorie nimmt, wird es sich sogar auflösen, da man mit einer Galaxy-Klasse gut 8 Raumschiffe der Intrepid-Klasse aufwiegen kann. [...]
    Da hast du mich falsch verstanden.
    Es geht nicht um das kleine Gemüse. Die Sternenflotte wird immer genug Mannschaften aufbringen können um ihre Einheiten zu bemannen.
    Das Problem liegt viel eher bei der höheren Offizieren. Lt. Cmdr. aufwärts.
    Diese fallen nicht von den Bäumen sondern benötigen lange Dienstjahre.
    Der Dominionkrieg wird hier extreme Lücken gerissen haben. Um allein den Vorkriegsstand wieder zu erreichen werden Jahrzehnte nötig sein wenn die Qualität nicht deutlich sinken soll.
    Welche Schiffe die Offiziere bemannen ist reichtlich egal, eine Galaxy hat auch nicht viel mehr höhere Offiziere als eine Intrepid.

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Das wird nach dem Dominionkrieg anders aussehen.
    Die Verluste an weniger kampffähigen Schiffen dürften während des Dominionkrieges extrem gewesen sein, va in der ersten Phase des Krieges.
    Und Neuproduktionen und Reperaturen wurden natürlich voll auf den Krieg abgestimmt.
    Das bedeutet, das die Sternenflotte nach dem Krieg aus wesentlich kampffähigeren Einheiten bestehen wird als vor dem Beginn der Kampfhandlungen. Und die Produktionslinien spucken Kampfschiffe in Masse aus.
    Bis da dann mal neuere Forschungsklassen überhaupt in die Pipeline kommen und in Nennenswerten Stückzahlen produziert werden vergehen viele Jahre.
    Stellt sich auch die Frage ob der politische Wille dazu überhaupt noch vorhanden ist.
    Deine Argumentation liefert ja einen guten Grund neue Forschungsschiffe zu bauen. Man hat nun Kriegsschiffe en masse... sogar mehr als man aus Personalgründen überhaupt dauerhaft unterhalten kann. Kleine Forschungsschiffe sind da die naheliegenste Fortsetzung der Raumschiffproduktion, weil man so Personal einspart und wieder wie früher große Bereiche des Alls abdecken kann.


    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Der Dominionkrieg stellt eine Zäsur im Star Trek Universum da. Die Kampfhandlungen und Verluste waren extrem und in diesem Ausmaß nicht ansatzweise bekannt. Die Föderationsbevölkerung wird davon nachhaltig geschockt sein und von der Sternenflotte erhöhte Verteidigungsanstrengungen verlangen.
    Wenn die Kriegsproduktion schon mächtig viele Raumschiffe ausgespukt hat, ist das ja wohl das kleinere Problem.


    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Warum sollte eine Intrepid, Norway oder Steamrunner nicht an das Leistungsniveau einer Excelsior oder Ambassador herankommen?
    Die Minituraisierung entwickelte sich doch fort, Crewzahlen von anno sonstwann können jenseits von 2375 doch kein Leistungsindikator mehr sein.
    Es fehlen die Spezialisten. Eine Crew eines Raumschiff besteht nicht nur aus Sicherheitsleuten, Kommandooffizieren und Taktikern, sondern vorallem aus Wissenschaftlern. Die Wissenschaft im 24. Jh. ist so fortgeschritten, dass es viele Unterdiszplinen gibt, die alle durch Personal abgedeckt werden wollen.

    Eine Galaxy-Klasse bietet eben den Vorteil von allen Diszplinen Leute an Bord zu haben, weil genug Platz ist. Eine Intrepid oder gar Nova würde das niemals schaffen.

    Wenn man mehr zu kleinen Raumschiffen geht, muss man deren Multifunktionalität beschränken, wenn man auf dem alten Niveau bleiben will. Man braucht also automatisch eine größere Stückzahl, wobei dann bestimmte Einheiten nur bestimmte Aufgabengebiete abdecken und kein Raumschiff mehr alle.

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Sehe ich absolut nicht so. Bestenfalls wird es eine eins zu eins Ablöse geben.
    Dies gerade weil Galaxy, Sovereign und Nebula gleich in welchen Stückzahlen vorhanden sind und nun wirklich wesentlich leistungsfähiger als diese uralten Konstruktionen sind.
    Aber in jedem Falle bleibt das Personalproblem bestehen.
    Naja von der Galaxy-Klasse gibts nach dem Krieg höchstens 200 Stück und davon sind etwa 150 nichtmal fertig gestellt sondern reine waffenstarrende Raumrahmen.
    Die Sovereign-Klasse wird m.E. nichtmal den dreistelligen Bereich erreichen.
    Einzig die Nebula-Klasse könnte die Excelsior-Klassen annähernd 1:1 ersetzen.

    Das Personalproblem wird nicht ewig bestehen und wenn man mehr Raumschiffe der Mittelklassekategorie nimmt, wird es sich sogar auflösen, da man mit einer Galaxy-Klasse gut 8 Raumschiffe der Intrepid-Klasse aufwiegen kann.

    Wenn man also für jede Excelsior-Klasse 2 Intrepid als Nachfolger bauen würde, würden immernoch 400 Leute ihren Arbeitsplatz verlieren.

    2000 Raumschiffe der Excelsior-Klasse machen 150.000 Personen an Personal aus, womit man locker 10.000 Raumschiffe der Intrepid- oder Saber- oder Norway-Klasse bemannen könnte.

    Die 50 Raumschiffe der Ambassador-Klasse mit ihren ca 25000 Personen können auch leicht auf 100te Raumschiffe kleiner Typen verteilt werden.

    Rein rechnerisch könnte die Sternenflotte auf 50.000 Raumschiffe expandieren ohne auch nur einen Kadetten rekrutieren zu müssen.


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    McWire schrieb nach 8 Minuten und 2 Sekunden:

    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    ca 2500 Raumschiffe der großen Kreuzer oder Spezialraumschiffe (z.B. Prometheus-, Nebula-, Galaxy- und Sovereign-Klasse)
    ca 7500 Raumschiffe der Mittelklasseraumschiffe (z.B. Intrepid- und Akira-Klasse)
    ca 15.000 Raumschiffe der kleinen spezialisierten Raumschiffe (z.B. Olympic-, Defiant-, Saber-, Steamrunner- und Norway-Klasse)
    ca 30.000 allgemeine Kleinraumschiffe (Jäger, Scouts, Runabouts (Danube-Klasse), Kleinforschungsschiffe (Nova-Klasse))
    Der daraus berechnete Personalaufwand wäre:

    große Kreuzer: ca 700
    Mittelklasse: ca 200
    Spezialraumschiffe: ca 100
    Kleinraumschiffe: ca 40

    700 * 2500 + 200 * 7500 + 100 * 15.000 + 40 * 30.000 = 3,2527 Mio Personen

    Auf Galaxy-Klassen alleine verteilt wären das 3252 Raumschiffe, nur Nebula-Klassen 4336. Das ist nicht die Welt.
    Zuletzt geändert von McWire; 07.06.2009, 17:56. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Sternenflottenraumschiffe sind per se keine Kampfschiffe und da die Föderation auch nach 2376 ordentlich weiterexpandiert und es viel zu erforschen und vorallem zu verteidigen gibt, gehe ich davon aus, dass die Raumschiffe insgesamt kleiner und spezialisierter, dafür aber natürlich auch quantiativ mehr werden.
    Das wird nach dem Dominionkrieg anders aussehen.
    Die Verluste an weniger kampffähigen Schiffen dürften während des Dominionkrieges extrem gewesen sein, va in der ersten Phase des Krieges.
    Und Neuproduktionen und Reperaturen wurden natürlich voll auf den Krieg abgestimmt.
    Das bedeutet, das die Sternenflotte nach dem Krieg aus wesentlich kampffähigeren Einheiten bestehen wird als vor dem Beginn der Kampfhandlungen. Und die Produktionslinien spucken Kampfschiffe in Masse aus.
    Bis da dann mal neuere Forschungsklassen überhaupt in die Pipeline kommen und in Nennenswerten Stückzahlen produziert werden vergehen viele Jahre.
    Stellt sich auch die Frage ob der politische Wille dazu überhaupt noch vorhanden ist.
    Der Dominionkrieg stellt eine Zäsur im Star Trek Universum da. Die Kampfhandlungen und Verluste waren extrem und in diesem Ausmaß nicht ansatzweise bekannt. Die Föderationsbevölkerung wird davon nachhaltig geschockt sein und von der Sternenflotte erhöhte Verteidigungsanstrengungen verlangen.

    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Eine Excelsior oder Ambassador ersetzt man nicht unbedingt 1:1 mit Saber, Steamrunner, Norway, Nova oder Intrepid.
    Vorallem hat eine Ambassador oder eine Excelsior die 3-fache Crewzahl einer dieser aufgezählten Raumschiffklassen.
    Warum sollte eine Intrepid, Norway oder Steamrunner nicht an das Leistungsniveau einer Excelsior oder Ambassador herankommen?
    Die Minituraisierung entwickelte sich doch fort, Crewzahlen von anno sonstwann können jenseits von 2375 doch kein Leistungsindikator mehr sein.

    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Ich vermute mal die gut 2000-3000 Raumschiffe der Excelsior-Klasse werden durch mindestens 5000 Raumschiffe kleinerer Klassen ersetzt.
    Sehe ich absolut nicht so. Bestenfalls wird es eine eins zu eins Ablöse geben.
    Dies gerade weil Galaxy, Sovereign und Nebula gleich in welchen Stückzahlen vorhanden sind und nun wirklich wesentlich leistungsfähiger als diese uralten Konstruktionen sind.
    Aber in jedem Falle bleibt das Personalproblem bestehen.

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Wenn du die Kriegsproduktion weiterlaufen lässt sicher. Nur ist das nicht sonderlich realistisch.
    Das größere Problem ist aber in jedem Fall der Personalmangel. Erfahrene Offiziere lassen sich nicht replizieren.
    IMO wird die Sternenflotte bis 2387 nicht wieder die 40.000 Marke erreicht haben.
    Allerdings werden die Schiffe querschnittlich wesentlich leistungsfähiger sein als der Stand von 2370.
    Sternenflottenraumschiffe sind per se keine Kampfschiffe und da die Föderation auch nach 2376 ordentlich weiterexpandiert und es viel zu erforschen und vorallem zu verteidigen gibt, gehe ich davon aus, dass die Raumschiffe insgesamt kleiner und spezialisierter, dafür aber natürlich auch quantiativ mehr werden.

    Eine Excelsior oder Ambassador ersetzt man nicht unbedingt 1:1 mit Saber, Steamrunner, Norway, Nova oder Intrepid.
    Vorallem hat eine Ambassador oder eine Excelsior die 3-fache Crewzahl einer dieser aufgezählten Raumschiffklassen.

    Ich vermute mal die gut 2000-3000 Raumschiffe der Excelsior-Klasse werden durch mindestens 5000 Raumschiffe kleinerer Klassen ersetzt.

    Galaxy und Sovereign werden nur die Speerspitze bilden und kaum in großen Massen gebaut werden. Immerhin ist ersteres Design 2387 auch schon über 40 Jahre alt.

    Ich vermute mal, dass die Sternenflotte eine pyramidenförmige Raumschiffverteilung haben wird:

    ca 2500 Raumschiffe der großen Kreuzer oder Spezialraumschiffe (z.B. Prometheus-, Nebula-, Galaxy- und Sovereign-Klasse)
    ca 7500 Raumschiffe der Mittelklasseraumschiffe (z.B. Intrepid- und Akira-Klasse)
    ca 15.000 Raumschiffe der kleinen spezialisierten Raumschiffe (z.B. Olympic-, Defiant-, Saber-, Steamrunner- und Norway-Klasse)
    ca 30.000 allgemeine Kleinraumschiffe (Jäger, Scouts, Runabouts (Danube-Klasse), Kleinforschungsschiffe (Nova-Klasse))

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Dieses Zitat entspricht einer zusammenhängengen Szene aus dieser Folge.
    Selbst mit allen was die Klingonen zu der Zeit noch hatten, waren sie 20:1 unterlegen.
    Es muss eher „selbst mit allem was die Klingonen zu der Zeit einsatzfähig hatten“ heißen. Und das auch nur für die cardassianische Front.
    Man kann daraus letztenendes nur die unteren Grenzen der Schiffszahlen rausziehen, mehr aber auch nicht.

    Also sollte die Föderation zusammen mit den Romulanern mindestens die Hälfte der Raumschiffe wie das Dominion zusammen mit den Cardassianern und Breen gehabt haben, damit sie nicht total untergehen.
    Viel zu tief gegriffen.
    Die Föderationsallianz muss mindesten ähnlich viele Schiffe haben um die Fronten halten und lokale Offensiven durchführen zu können.
    Zur Zeit von Changing Face of Evil gab es einen blutigen Stellungskrieg, keine der beiden Seiten hatte ausreichende qualitative oder quantitative Überlegenheit um den Feind zurückzudrängen.
    Wenn du mit 50.000 Schiffen des Dominion rechnest brauchst du mindestens ebenso viele Schiffe der Föderationsallianz damit sich etwas bewegt.
    Das gängige Verhältnis um als Angreifer gegen einen Feind bei technologischen Gleichstand erfolgreich zu sein liegt etwa bei 3:1.
    Bei einer grundsätzlichen Unterlegenheit von 2:1 wäre es nicht mal möglich lokale Schwerpunkte zu bilden bevor die Front unter allgemeinen Druck zusammenbricht.

    Ich denke für den Stand 2387 sind sogar 50.000 kampftaugliche Raumschiffe realistisch.
    Wenn du die Kriegsproduktion weiterlaufen lässt sicher. Nur ist das nicht sonderlich realistisch.
    Das größere Problem ist aber in jedem Fall der Personalmangel. Erfahrene Offiziere lassen sich nicht replizieren.
    IMO wird die Sternenflotte bis 2387 nicht wieder die 40.000 Marke erreicht haben.
    Allerdings werden die Schiffe querschnittlich wesentlich leistungsfähiger sein als der Stand von 2370.

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von Darth-Xanatos Beitrag anzeigen
    Ihr vergesst das nicht jedes Schiff mit NCC Nummer gleichgesetzt werden kann. Zwischen einer Danube und einer Galaxy liegen doch schon Welten. In Anbetracht der Tatsache das die Föderation jeder Cola-Dosse mit Warpantrieb eine NCC verpasst muss die Zahl der Kampf tauglichen Schiffe nach unten Korrigiert werden.



    Eigentlich gibt es nichts was dafür spricht das überhaupt Nummern ausgelassen werden. Das was ihr als Leere stellen bezeichnet können auch Winzlinge sein wie der Scout aus Der Aufstand.
    Wenn man bedenkt, dass die Sternenflottenrunabouts erst 2368 entwickelt wurden (-> DS9:TM) und zivile Raumschiffe keine NCC-Nummern bekommen, dürfte die Zahl von 40.000 durchaus irgendwo hinkommen.
    Das Scout-Raumschiff aus ST9 mit der NCC-75227 war ja auch eine Neuentwicklung.

    Die Jäger aus dem Dominion-Krieg entsprechen ja der gleichen Konfiguration wie die Maquis-Raumschiffe in TNG "Die Rückkehr von Ro Laren" und DS9 "Der Maquis" und diese Raumschiffe waren ja laut dieser Folge mal zivile Kurierschiffe oder zur Verteidigung und Versorgung der Kolonien vorgesehen.

    Ich denke für den Stand 2387 sind sogar 50.000 kampftaugliche Raumschiffe realistisch.

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  • Darth-Xanatos
    antwortet
    Ihr vergesst das nicht jedes Schiff mit NCC Nummer gleichgesetzt werden kann. Zwischen einer Danube und einer Galaxy liegen doch schon Welten. In Anbetracht der Tatsache das die Föderation jeder Cola-Dosse mit Warpantrieb eine NCC verpasst muss die Zahl der Kampf tauglichen Schiffe nach unten Korrigiert werden.

    Ich denke das Auslassen von Nummer wurde erst mit den fünfstelligen Zahlen "Mode".
    Eigentlich gibt es nichts was dafür spricht das überhaupt Nummern ausgelassen werden. Das was ihr als Leere stellen bezeichnet können auch Winzlinge sein wie der Scout aus Der Aufstand.

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Deine Rechnung setzt voraus das alle NCC-Registries auch tatsächlich mal Schiffen zugeordnet werden.
    Das ist alles andere als sicher.
    Es kann genausogut sein, das sich diese Nummer nur auf geplante Beschaffungsvorhaben bezieht, nicht auf in Dienst gestellte Schiffe.
    Das bezweifle ich persönlich auch, jedoch gehe ich von einer Leerquote aus, die die 20% nicht übersteigt.

    Außerdem sprechen immer mehr Fakten dafür, dass zumindestens in der Anfangszeit die Nummern recht gut ausgenutzt wurden.

    Die NCC-0514 der USS Kelvin im Jahre 2233, falls man sie als kanonische betrachtet (-> ich tue es) deutet schon darauf hin, dass die ersten hundert Jahre jede Nummer vergeben wurde.

    Ich denke das Auslassen von Nummer wurde erst mit den fünfstelligen Zahlen "Mode".


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    McWire schrieb nach 11 Minuten und 25 Sekunden:

    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Übrigens, die 1.500 in DS9 erwähnten klingonischen Schiffe müssen überhaupt nichts mit der Gesamtzahl der klingonischen Einheiten zu tun haben.
    Martok sagt lediglich das er 1500 Schiffe bis zum nächsten Tag an die Front verlegen kann nachdem sie modifiziert wurden.
    Was das Kräfteverhältnis im DW angeht:
    http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post1765016
    ->
    Zitat von When it Rains...
    GOWRON
    The Dominion is deploying their
    fleet in preparation for a final

    offensive. They're destroying
    our ships one by one.

    .
    .

    WORF
    We need every ship we have to
    defend the border.


    GOWRON
    What's wrong with you two! Don't
    you understand? We must seize
    the day!

    MARTOK

    (firm)
    We're outnumbered twenty-to-one.
    Dieses Zitat entspricht einer zusammenhängengen Szene aus dieser Folge.
    Selbst mit allen was die Klingonen zu der Zeit noch hatten, waren sie 20:1 unterlegen.

    Also sollte die Föderation zusammen mit den Romulanern mindestens die Hälfte der Raumschiffe wie das Dominion zusammen mit den Cardassianern und Breen gehabt haben, damit sie nicht total untergehen.

    Rechnet man für die Klingonen ca 2500 Raumschiffe, dann wäre die Dominion-Allianz bei 50.000 (wieviel davon auf wem fällt spielt für diesen Thread jetzt eher keine Rolle.)

    Die Föderations-Allianz sollte zusammen auf wenigstens 30.000 kampfbereiten Raumschiffe kommen, womit die Föderation bei ca 20.000 und die Romulaner bei 10.000 wären.
    Bei 40.000 kampfbereiten Raumschiffen würde ich 25.000 zu 15.000 verteilen.
    Zuletzt geändert von McWire; 07.06.2009, 16:35. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Deine Rechnung setzt voraus das alle NCC-Registries auch tatsächlich mal Schiffen zugeordnet werden.
    Das ist alles andere als sicher.
    Es kann genausogut sein, das sich diese Nummer nur auf geplante Beschaffungsvorhaben bezieht, nicht auf in Dienst gestellte Schiffe.
    Persönlich rechne ich jedoch auch mit 40.000 - 50.000 Schiffen.

    Übrigens, die 1.500 in DS9 erwähnten klingonischen Schiffe müssen überhaupt nichts mit der Gesamtzahl der klingonischen Einheiten zu tun haben.
    Martok sagt lediglich das er 1500 Schiffe bis zum nächsten Tag an die Front verlegen kann nachdem sie modifiziert wurden.
    Was das Kräfteverhältnis im DW angeht:
    Hier findest Du Diskussionen über alle möglichen Völker, Rassen und Imperien im Star Trek - Universum sowie alles über Kartografie und Politik.

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von DarthAsthma Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich habe mal eine kleine Rechnung durchgeführt und zwar wie viele Schiffe die Föderation in etwa pro Jahr baut.

    Also
    im Jahre 2240 1701 Schiffe (USS Enterprise NCC-1701)
    im Jahre 2340 sind wir bei 72504 Schiffen (USS Defiant NCC-72504)
    Also muss die Föderation pro Jahr etwa 557 Schiffe produzieren.
    Da im Laufe der Zeit viele alte Schiffsklassen verschrottet werden, und die Föderation große Verluste im Kampf gegen die Borg und das Dominion hatte, aber auch einige alte Schiffsklassen lange im Dienst stehen (Miranda, Excelsior) schätze ich mal dass die Föderation momentan (Stand Star Trek Nemesis: 2379) etwa über 40.000-50.000 Schiffe verfügt. Allerdings sind diese Schiffe überall im Föderationsraum verteilt, wodurch ich vermute, dass nur ca. 8000-10.000 wirklich schnell zur Verfügung stehen (z.B. im Dominionkrieg).
    Ich denke 10.000 Schiffe sind eine realistische Zahl, da in in DS9 erwähnt wird, dass die Dominionallianz den Klingonen 20:1 überlegen ist (das wären 1500 Schiffe x 20 = 30.000) Und ich denke, dass die Föderation schon mindestens 1/3 der Flottengröße der Dominionallianz hat (also auch cardassianische und breenflotte mitgerechnet).

    MfG DarthAsthma
    BTW: Die Defiant hat NX-74205
    Die USS Voyager ürigends NCC-74656

    Ausserdem ist die höchste bekannte NCC-Nummer die NCC-75633 der USS Sao Paulo.

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  • DarthAsthma
    antwortet
    Hallo,
    ich habe mal eine kleine Rechnung durchgeführt und zwar wie viele Schiffe die Föderation in etwa pro Jahr baut.

    Also
    im Jahre 2240 1701 Schiffe (USS Enterprise NCC-1701)
    im Jahre 2340 sind wir bei 72504 Schiffen (USS Defiant NCC-72504)
    Also muss die Föderation pro Jahr etwa 557 Schiffe produzieren.
    Da im Laufe der Zeit viele alte Schiffsklassen verschrottet werden, und die Föderation große Verluste im Kampf gegen die Borg und das Dominion hatte, aber auch einige alte Schiffsklassen lange im Dienst stehen (Miranda, Excelsior) schätze ich mal dass die Föderation momentan (Stand Star Trek Nemesis: 2379) etwa über 40.000-50.000 Schiffe verfügt. Allerdings sind diese Schiffe überall im Föderationsraum verteilt, wodurch ich vermute, dass nur ca. 8000-10.000 wirklich schnell zur Verfügung stehen (z.B. im Dominionkrieg).
    Ich denke 10.000 Schiffe sind eine realistische Zahl, da in in DS9 erwähnt wird, dass die Dominionallianz den Klingonen 20:1 überlegen ist (das wären 1500 Schiffe x 20 = 30.000) Und ich denke, dass die Föderation schon mindestens 1/3 der Flottengröße der Dominionallianz hat (also auch cardassianische und breenflotte mitgerechnet).

    MfG DarthAsthma

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  • Geforce
    antwortet
    Könnte die Föderation, angenommen sie würde die Kontrolle über 80% der Milschtraße haben, eine Flotte von ca. 7,85-15 Mio Schiffe, die alle mit "Endgame" tech und Super-FTL-Antrieb ausgerüstet sind, selber betreiben?
    Oder reichen dafür die Ressourcen der Milchstraße nicht aus?
    also ganz ehrlich du unterschätzt die aussmasse einer galaxie gewaltig!
    und ~15 mio schiffe ist ein witz! schau dir einfach mal eine seite weiter vorne...die berechnung an wieviele schiffe realistisch benötigt werden bei so einem gebiet

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von USS Seven of Nine aka USS Relativty Beitrag anzeigen
    In letzter Zeit versuche ich, anhand verschiedene Koordinaten eine f(x) gleichung für das wachstum der sternenflotte zu errechnen
    dürfte aber schwierig werden, das genaue wachstum für die nächsten 20 jahr zu prognostizieren

    allerdings würde mich intterressieren, wie viele und was für welche schiffe die Föderation zwischen 2310 und 2330 hatte.
    -> http://www.scifi-forum.de/science-fi...eration-2.html

    Von der Anzahl her, dürften es zu der Zeit so etwa 20.000 gewesen sein, also die Hälfte der frühen 2370er.
    Die Sternenflotte verdoppelt ihre Raumschiffzahl etwa alle 50 Jahre.

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