Spekulationen sowie Wünsche für ST Zukunft (6te Serie) -
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Spekulationen sowie Wünsche für ST Zukunft (6te Serie)
Achso, ja, es ist aber die Wahrheit, mir ist noch immer nichts wirkliches eingefallen.
Die Freund-Feind Sache eben, und das Szenario.
Coming soon... Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
For we are the Concordat of the First Dawn.
And with our verdict, your destruction is begun.
ist in Star Trek eigentlich schon einmal der dritte Weltkrieg näher beleuchtet worden ? vielleicht könnte man ja daraus mal was machen.... hätte dann natürlich den Nachteil, dass das ganze nicht wirklich viel mit Star Trek zu tun hätte
... oder wie wäre es mit einer Serie über den Krieg mit den Cardassianern, in dem O`Brian mitgekämpft hatte....
vielleicht wäer es ja mal wirklich ganz pfiffig eine Serie über den Untergang der Föderation zu machen. Wobei ich natürlich nicht wirklich einen Untergang meine, sondern mehr sowas wie ein Bürgerkrieg. Passieren kann sowas schließlich immer. Aber wahrscheinlich ist Star Trek zu schön und utopisch, als dass die Föderation tatsächlich in soetwas wie einen Bürgerkrieg stürzen könnte
.... vielleicht noch ein etwas krasser Gedanke, würde jedoch für ordentlich Quote in den USA sorgen: Die Federation könnte ja von Terroristen angegriffen werden und es beginnt der Kampf gegen Terroristenromulaner oder so etwas
auf jeden Fall muss ordentlich geballert werden
Harr, harr. Wir sind die australischen, digderidoospielenden Gesiterpiraten.
Mir wäre es lieber nicht einen krieg in der neuen Serie zu sehen zu bekommen. Bereits bei ENT haben viele über die 3. Staffel gemeckert und die beste ENT Staffel ist auch ohne Krieg ausgekommen. Gewalt kann natürlich jederzeit Randthema sein, aber ich würde lieber komplexere politische, wirtschaftliche, moralische, philosophische Themen im Vordergrund sehen.
Edit: Mir würde noch eine andere zeitgenössische Problematik einfallen, die nicht zentral mit Terroristen zu tun hat und gut in die Nachnemisis Zeit passen könnte. Bislang ist alles bei Star trek mit den Romulanern, Cardassianern usw. noch auf dem Niveau eines Kalten Kriegs. In der Realität ist unser Kalter Krieg aber schon lange vorüber und nicht mehr zeitgenössisch. Man könnte in einer neuen Serie, in der sich nach Nemisis auch die romulaner der Föderation annähern und nach dem Dominionkrieg auch die cardassianer friedliche Beziehungen anstreben, stattdessen die vielen Probleme der Globalisierung behandeln. Darunter kann am Rande auch Terrorismus vorkommen, ausgeführt von Leuten, die mit dieser neuen Globalisierung nichts anfangen können und Angst haben. Da gäbe es imho viel gutes Material. Die vielen Ängste, welche die Menschen durch die wachsende Aufhebung der Grenzen und deren Folgeerscheinungen belasten, könnten exzellent verwendet werden um in Star Trek umgesetzt zu werden. Die Menschen würden sich durch dieses Konzept auch wieder stärker angesprochen fühlen, da es ihre tatsächlichen Probleme behandelt und Star Trek würde wieder dahin gehen wo noch niemand zuvor gewesen ist.
Diese Globalisierungsidee gefällt mir... bietet auch reichlich Stoff an, den man da verwenden könnte. Die cardassianer, wie sie sich langsam an das Leben der Föderation anpassen (natürlich mit ein paar Terroristen), Romulaner auf dem Weg zu erneuten Friedensverhandlungen...
Wäre auf jeden Fall ein guter und löblicher Ansatz, aber ich mache mir Sorgen, ob man wirklich gneug Story für eine Unterhaltungsshow da rauspressen könnte.
Ein paar Terrorismus Folgen gab es ja schon...
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Auf jeden Fall wäre es ein Grundkonzept, das man bei Bedarf auch immer weiter ausbauen könnte. Später würde dann vieleicht sogar noch viel mehr daraus werden, aber als Startoption wäre das mit der Globalisierung sehr gut. Hauptsache, es wird ein wenig politisch.
Im Grunde ändert sich an Star Trek dann ja nichts schwerwiegendes (Rassen bleiben die gleiche, man macht keine größeren Zeitsprünge,...). Eben nur die Beziehungen unter den Rassen ändern sich, Ängste unter der Bevölkerung beider Seiten treten auf, wirtschaftliche Schwierigkeiten wie wir sie heute kennen, Idenditätskrisen, Integrationsprobleme, religiöse Differenzen der unterschiedlichen Rassen, Kommunikationsschwierigkeiten zwischen den Rassen, die Jahrhunderte lang außer über die Waffen nie miteinander sprachen, Innenpolitische Schwierigkeiten, die Rolle des Militärs muss neu definiert werden, da keine militärischen Feinde mehr existieren, was vielen natürlich auch sehr gegen den Strich geht, einige schwerwiegende politische Krisen könnten dem noch etwas Brisanz und Action bieten.
Ich weiß nicht, ob ich mich damit abfinden könnte, dass die großen Machtblöcke verschwinden.
Ich hänge zu sehr an den Gegnern der Föderation.
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So ganz verschwinden würden sie ja nicht. Heutzutage gibt es ja auch noch Russen, Chinesen, Briten, ..., das Verhältnis wird nur anders und da fände ich es insbesondere interessant zu sehen wie sich die früher feindlichen Rassen damit zurechtfinden. Gerade Organisationen wie der Tal'Shiar könnten gegen jene Entwicklung etwas haben. Die Romulaner könnten hier z.B. eine Stellung wie das heutige China einnehmen. Die Wirtschaft hat durch die Globalisierung die eigentliche politische Situation schon längst überholt und Kapitalismus in die eigentlich kommunistischen Köpfe einsickern lassen. Aber rein politisch ist China auch heute noch ein kommunistisches Regime und kein freies Land.
Aber vielleicht wäre eine solche Idee wirklich zu weitgreifend. Ich finde allerdings, dass ST wieder stärker aktuelle Probleme besprechen sollte und ein Spiegelbild der aktuellen Gesellschaft werden muss.
Die Romulaner könnten hier z.B. eine Stellung wie das heutige China einnehmen.
na da würden sich ja zwei meiner Lieblingsthemen vereinen.
Wäre realistisch, vom "Kalten Kriegs" Romulus zur rasant Aufsteigenden Megamacht.
Das Potential wird erst freigesetzt, dem Empire steht das Beste noch bevor.
DAS gefällt mir.
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Star Trek sollte "wie es schomm immer war von anfang an und von ewigkeit zu Ewigkeit"^^ auf die Aktuellen Probleme der Menschheit eingehen und ihr einen Spiegel vorhalten....Wie es auch anderster geht...
Es gibt genügend was man aufgreifen könnte was auch genügend viel Stoff für Action liefert...Terroranschläge, Irakeinmarsch, Israel und der Nahe Osten.....
Zuletzt geändert von TheDoc; 31.08.2006, 22:00.
Grund: Schreinbfehlerkorrekturen
From the far Antares Nebula to the moons of Kherex 3
We fight our klingon battles as on Space on Air and See. First to fight for right and freedom then to keep our honour clean. We are proud to claim the Tilte of Imperial Marine! TD
Star Trek sollte "wie es schomm immer war von anfang an und von ewigkeit zu Ewigkeit"^^ auf die Aktuellen Probleme der Menschheit eingehen und ihr einen Spiegel vorhalten....Wie es auch anderster geht...
Es gibt genügend was man aufgreifen könnte was auch genügend viel Stoff für Action liefert...Terroranschläge, Irakeinmarsch, Israel und der Nahe Osten.....
Und wie würdest du das ins Trek Universum übersetzen?
Ist klar, du hast recht mit deinen Ausführungen, mich würde nur deine Phantasie in diesem Fall interessieren.
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Wobei man auch aufpassen muss, dass das ganze nicht allzu offensichtlich ist und oberlehrerhaft daherkommt.
Sonst schalten die lebensnotwendigen Fernsehzuschauer weg, weil es eben zu sehr an realweltliche Probleme erinnert, und eigentlich schaut man Star Trek in erster Linie um der Unterhaltung wegen an.
Wobei man auch aufpassen muss, dass das ganze nicht allzu offensichtlich ist und oberlehrerhaft daherkommt.
Ich denke mal, du hast schon mal ST6 gesehen, oder? Er war einer der besten Filme, hatte für damals sehr aktuelle Themen, die wirklich SEHR nah an die Realität gingen und trotzdem war's ("nur") eine gut gemachte Show. Eine ganze Serie nach der Art... warum nicht?
Weil Übersättigung sowieso schon immer der Garant war, dass eine Serie irgendwann an Reiz verliert. Serien und Kino-Filme sind nur schon aufgrund ihrer medialen Häufigkeitsausstrahlung und des Mediums zwei verschiedene Paar Schuhe.
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