Welche Armee würde in einer Bodenschlacht gewinnen? -
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Welche Armee würde in einer Bodenschlacht gewinnen?
Leider gibt es mittlerweile auch in Battletech eine Fraktion die sich solch barbarischer Mittel bedient.
Word of Blake.
Orbitalbombardements auf dichtbesiedelte gebiete, Einsatz von strategischen Atomwaffen gegen selbige.
Einsatz von bio und Chemischen Waffen...
Was ist nur aus der Ares Konvention geworden.....
Noir. Das ist ein Name.
Ein Schicksal aus alten Zeiten.
Zwei Mädchen die den Tod beeinflussen.
Ihre dunklen Hände beschützen den friedlichen Schlaf des Neugeborenen.
Es gibt nur eine akzeptable Form des Kampfes: Mann gegen Mann oder Mech gegen Mech. Keine hinterhältigen Freigeburtstaktiken. Auf offenem Feld tritt man seinem Kontrahenden gegenüber, und das Können und die Entschlossenheit der Wahrgeborenen werden den Sieg entscheiden.
Seyla.
Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.
Es gibt nur eine akzeptable Form des Kampfes: Mann gegen Mann oder Mech gegen Mech. Keine hinterhältigen Freigeburtstaktiken. Auf offenem Feld tritt man seinem Kontrahenden gegenüber, und das Können und die Entschlossenheit der Wahrgeborenen werden den Sieg entscheiden.
Seyla.
Ich bin da eher pragmatisch:
"Ein Sieg bedarf keiner Rechtfertigung. Eine Niederlage erlaubt keine."
Als Wolf im Exil, bzw. Blood Spirit Spieler bin ich da auch eher pragmatisch eingestellt.
Sprich bei mir geht es nach Ehrenlevel 2 oder 3. Ehrenlevel 1 ist bei mir schon lange nicht mehr. Das können gerne Jadefalken spielen.
Noir. Das ist ein Name.
Ein Schicksal aus alten Zeiten.
Zwei Mädchen die den Tod beeinflussen.
Ihre dunklen Hände beschützen den friedlichen Schlaf des Neugeborenen.
Sind die Bood Spirit nicht der konservativste Clan?
Ich persönlich fühle mich eher zu den Ghostbear hingezogen.
Besonders ihre pragmatische Art wie sie mit der Bevölkerung in den von ihnen besetzten Planeten der IS umgehen, hat mir gefallen.
Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.
Geisterbären und (Exil-)Wölfe sind meine beiden liebsten Clan's. Nicht so wie diese verdammten Falken oder die Kreuzritter wölfechen. Die Falken haben es bei mit in Dark Age sowieso verschissen, die löschen Städte aus und setzen Atomwaffen ein, eine verdammte Verschwdung.
Ohne Raumunterstüzung würden die BT Armeen auch dem Star Wars Imperium ziemlich stark zusetzen. Sogar die Raben Allianz.
Ehre im Krieg ist wichtig sonst währen die Schlachten nur eine reine Barbarei ohne ein Funken an Respekt am Gegner.
Ich spiele in Wh 40k eine Imperiale Armee auf den asiatischen Feudalen stand.
Da ich finde, daß diese Epoche an meisten Sozialer Ehre besaß. Als irgend ein anderes Land oder Zeitalter.
Krieg ist Barbarei ohne einen Funken an Respekt, egal wem gegenüber. Ehrgetue ist nur eine Heuchelei, die man sich selber vorgaukelt, um über die Tatsache hinwegzusehen, dass man Zivilisten abmurkst, weil man selber unfähig ist, in der Gesellschaft richtig zu funktionieren, und sich an ihren Besitz bereichern will.
Zivilisation und Fortschritt endet, wo Krieg und Zerstörung beginnt.
Nichtsdestotrotz, Kriegsspiele machen Spass, solange sie virtuell beschränkt sind auf meinem PC-Monitor, wo computer-generierte Bit-Soldaten gegen andere Bit-Soldaten kämpfen und unechtes Blut vergiessen (manchmal auch gar keines).
Krieg ist Barbarei ohne einen Funken an Respekt, egal wem gegenüber. Ehrgetue ist nur eine Heuchelei, die man sich selber vorgaukelt, um über die Tatsache hinwegzusehen, dass man Zivilisten abmurkst, weil man selber unfähig ist, in der Gesellschaft richtig zu funktionieren, und sich an ihren Besitz bereichern will.
Zivilisation und Fortschritt endet, wo Krieg und Zerstörung beginnt.
Das ist in der Sci-Fi ja nur bedingt der Fall. Bestes Beispiel sind IMO die Clans aus BT, die nach festgelegten Regeln kämpfen, die darauf abzielen die Verluste beider Seiten gering zu halten. Paradebeispiel Tukayyid: Dort wurden afaik sämtliche Nonkombattanten vorher evakuiert, damit es weniger Kollateralschäden gibt.
Sieht man sich dagegen die Klingonen an, dann kommt man schon darauf, dass all dieses "Ehre im Kampf"-Gerede wirkliche Heuchelei ist und im Zweifelsfall auch mal "dirty" gekämpft wird.
Im RL fiele mir zumindest das feudale Japan ein, da waren die Kämpfe so voller Zeremoniell, dass man am ehesten von einem "Krieg zwischen Gentlemen" sprechen kann. Dagegen sehen unsere europäischen Vorfahren wirklich ziemlich barbarisch aus.
Nichtsdestotrotz, Kriegsspiele machen Spass, solange sie virtuell beschränkt sind auf meinem PC-Monitor, wo computer-generierte Bit-Soldaten gegen andere Bit-Soldaten kämpfen und unechtes Blut vergiessen (manchmal auch gar keines).
100% Zustimmung, auch wenn die Zensur da teilweise einen Strich durch die Rechnung (den Spielspaß) macht. Aktuelles Beispiel dürfte "Tiberium Wars" sein, wo die Atombombe nicht Atombombe heißen durfte, aber selbst in der zensierten deutschen Version mit einer charakteristischen Pilzwolke hochgeht...
Nope, ohne gross ins Detail gehen zu wollen, aber die japanischen Feudal-Samurai-Krieger waren mindestens genauso blutrünstig und ungehobelt gegenüber der Zivilbevölkerung, wie die europäischen Ritter-Männeken.
All diese Dinge über Ritterlichkeit, Bushido-Codes, Haiku-Philosophien, Minne-Sänger, das wurde hier und dort erst lange nach dem Machtverfall beider Kriegerstände in den Friedenszeiten praktisch erfunden und die alten Zeiten so romantisiert, dass man lange Zeit gedacht hätte, die wären früher wirklich alle so nett und Gentleman-like gewesen im Krieg.
Wenn es hart auf hart ankam, sind Samurai wie auch Ritter einfach mal gerne ein bisschen die Bauern massakrieren und ihre Dörfer plündern gegangen, ganz einfach aus dem simplen Grund, weil schliesslich die Bauern und das Land, welches sie bewirtschafteten die Machtbasis eines anderen Samurai oder Ritter waren. Ohne Reis oder Weizen, keine Ernährung, führt zum Tode des anderen Kontrahenten, und dann kann man sein Land in Besitz nehmen.
Bauern zu massakrieren war damals gang und gäbe. So zerstört man Versorgungs-Linien. Deswegen war es auch die Pflicht der Krieger damals, ihre eigenen Bauern so gut es ging zu beschützen. Schutz vor dem anderen Krieger aus dem Nachbar-Ort, selbstverständlich.
Nope, ohne gross ins Detail gehen zu wollen, aber die japanischen Feudal-Samurai-Krieger waren mindestens genauso blutrünstig und ungehobelt gegenüber der Zivilbevölkerung, wie die europäischen Ritter-Männeken.
All diese Dinge über Ritterlichkeit, Bushido-Codes, Haiku-Philosophien, Minne-Sänger, das wurde hier und dort erst lange nach dem Machtverfall beider Kriegerstände in den Friedenszeiten praktisch erfunden und die alten Zeiten so romantisiert, dass man lange Zeit gedacht hätte, die wären früher wirklich alle so nett und Gentleman-like gewesen im Krieg.
Wenn es hart auf hart ankam, sind Samurai wie auch Ritter einfach mal gerne ein bisschen die Bauern massakrieren und ihre Dörfer plündern gegangen, ganz einfach aus dem simplen Grund, weil schliesslich die Bauern und das Land, welches sie bewirtschafteten die Machtbasis eines anderen Samurai oder Ritter waren. Ohne Reis oder Weizen, keine Ernährung, führt zum Tode des anderen Kontrahenten, und dann kann man sein Land in Besitz nehmen.
Bauern zu massakrieren war damals gang und gäbe. So zerstört man Versorgungs-Linien. Deswegen war es auch die Pflicht der Krieger damals, ihre eigenen Bauern so gut es ging zu beschützen. Schutz vor dem anderen Krieger aus dem Nachbar-Ort, selbstverständlich.
Deshalb schrieb ich ja "am ehesten". Letztendlich ist in der Realität Krieg wirklich gleich Krieg (sprich Barbarei), aber es gibt schon Abstufungen innerhalb der Geschichte.
Wirklich "sauberen" Krieg wird es IMO nur in der Sci-Fi oder Fantasy jemals geben.
naja wenn man über wenigstens ansatzweise sauberen krieg redet sollte man nicht unbedingt das mittelalter nehmen oder?
aber im grunde hab ihr recht. krieg wird immer mit kolateralschäden und zivilisten abmurksen und so weiter sein. es sei denn man würde an orten kämpfen an denen es keine zivilisten gibt. beispielsweise im weltraum. aber wir reden über bodenschlachten daher fällt das weg ^^.
ich glaube auch das dieses ehre im kampf getue schäden bei der zivilbevölkerung verhindern kann. wenn zivilisten anwesend sind werden auch immer welche sterben, so einfach ist das.
Zitat von Makaan
Nichtsdestotrotz, Kriegsspiele machen Spass, solange sie virtuell beschränkt sind auf meinem PC-Monitor, wo computer-generierte Bit-Soldaten gegen andere Bit-Soldaten kämpfen und unechtes Blut vergiessen (manchmal auch gar keines).
ein wahres wort sprichst du da. das wird nur leider oft überbewertet und wir gamer werden zu potenziellen amokläufern. manche kepieren es nicht, dass das alles völlig unecht ist. das blut ist mir übrigends nicht wichtig. haupsache man hat fun, und das geht auch ohne blut .
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