Wir haben alle unsere Impfnachweise in der Arbeit hinterlegt und der Impfverweigerer wurde ins Homeoffice geschickt.
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Coronavirus outbreak - wie kann man sich schützen ?
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Zitat von Scotty Beitrag anzeigenWaren die Mutationen denn nicht nur was ihre Ansteckungsgefahr/Verbreitung anging schlimmer, zumindest bis jetzt?
Über Omikron weiß man ja noch im Grunde fast gar nichts:
Die neuen Varianten scheinen insbesondere für jüngere Menschen gefährlicher zu sein. Der Urtyp schien ja fast nur Ältere gefährlich zu bedrohen. Das ist heute anders.
Über Omikron weiß man immerhin, dass es sehr viel gefährliches Potential hat. Ob sich Omikron durchsetzt oder nur lokal von Bedeutung sein wird, weiß man allerdings nicht. Schon frühere Varianten mit gefährlichen Potential verschwanden wieder. Omikron ist im Wettbewerb mit der Deltavariante, die ja auch höchst ansteckend und gefährlich ist.
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Zitat von Spocky Beitrag anzeigenWir haben alle unsere Impfnachweise in der Arbeit hinterlegt und der Impfverweigerer wurde ins Homeoffice geschickt.
Davon ab, mit der Idee, dass man den Geimpftenstatus auf sechs Monate festlegt, schlagen die Wellen unter den Geimpften nun auch noch in Richtung Politik. Ist wohl doch was dran, dass viele sich haben impfen lassen, um in den Urlaub zu fliegen, ins Restaurant, den Club, den Verein zu dürfen oder weil sie Risikopatienten sein könnten. Von "Solidarität" oder gar "patriotischer Pflicht" keine Spur ...
Heaven is where the police are British, the chefs are Italian, the mechanics German, the lovers French and it all is organized by the Swiss.
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Ohne alle Zahlen zu haben, sind Wildtyp, Beta, Delta und Omikron schwer zu vergleichen, weil sie zu unterschiedlichen Zeiten und Regionen vorherschend waren.
Die Varianten, die in Europa und den USA dominierten, trafen auf eine Gesellschaft mit hohem Altersdurchschnitt von 40 Jahren und auf einen niedrigen Impfstatus, wobei Delta trotz hohem Impfstatus Europa noch zu fast 100 % dominiert. Omikron trifft im südlichen Afrika (mehrere Staaten) auf einen Impfstatus cin 25 % und einen Altersdurchschnitt von nur 19 Jahren.
Indien hat bei ca 1 Impfung pro Person und niedrigem Altersdurchschnitt relativ zur hohen Bevölkerung wenig TodesfälleSlawa Ukrajini!
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Zitat von burpie Beitrag anzeigenDavon ab, mit der Idee, dass man den Geimpftenstatus auf sechs Monate festlegt, schlagen die Wellen unter den Geimpften nun auch noch in Richtung Politik. Ist wohl doch was dran, dass viele sich haben impfen lassen, um in den Urlaub zu fliegen, ins Restaurant, den Club, den Verein zu dürfen oder weil sie Risikopatienten sein könnten. Von "Solidarität" oder gar "patriotischer Pflicht" keine Spur ...
Natürlich gibt es auch viele, die sich für weniger Restriktionen haben Impfen lassen, besonders in letzter Zeit. Aber es gibt eben auch viele, die andere Gründe hatten .
"Gestern war es noch Science-fiction, heute eine Tatsache, und morgen schon ist es veraltet."
(Otto Oskar Binder)
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Zitat von Lord Yu Beitrag anzeigenDerzeit liegt die Gültigkeit noch bei einem Jahr und wenn man sich mal anschaut, wie auch vor der Ankündigung der Ansturm auf die Impfzentren war um sich zu boostern, hat es sicherlich nicht nur den Grund, keine Restriktionen zu haben... Zumal es zu dem Zeitpunkt, als sich viele das erste mal Impfen lassen haben, auch noch kein 2G gab .
Natürlich gibt es auch viele, die sich für weniger Restriktionen haben Impfen lassen, besonders in letzter Zeit. Aber es gibt eben auch viele, die andere Gründe hatten .Heaven is where the police are British, the chefs are Italian, the mechanics German, the lovers French and it all is organized by the Swiss.
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Und? Ich habe bewusst geschrieben sie liegt derzeit noch bei einem Jahr. Die Ankündigung das Scholz das ändern will kam, wenn ich mich nicht irre, gestern - also wird wohl kaum einer der sich jetzt hat boostern lassen, deswegen boostern lassen, weil er Angst hatte, dass sein Impfstatus sonst auslaufen würde."Gestern war es noch Science-fiction, heute eine Tatsache, und morgen schon ist es veraltet."
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Eigentlich egal, warum genau sich jemand impfen hat lassen oder noch lassen wil. Die Person ist eine geimpfte mehr und verringert für sich die Chance, angesteckt und eventuell gar ins Krankenhaus zu kommen.
Die Regierungen hätten meiner Meinung nach viel mehr versuchen müssen, um Leute zum Impfen zu bewegen. Nur darauf hoffen, dass sich alle irgendwo anmelden und Termine koordinieren, ist zu wenig. Gibt Leute, die geistig oder emotional nicht in der Verfassung sind, sowas zu machen. Die bräuchten aktive Unterstützung.
Auch Belohnungen hätte ich besser gefunden, als wie es sich jetzt entwickelt hat mit dem Überlaufen der Krankenhäuser und den schlimmen Streitereien innerhalb von Familien, in langjährigen Freundschaften und gar Liebesbeziehungen.
Viele Betriebe haben wegen der Maßnahmen eine Menge Coronahilfen bekommen. Diese Hilfen hätten teilweise auch das Abkaufen von Gutscheinen sein können, die die Leute für ihre Impfungen bekommen. Nach dem Ende der Pandemie oder zwischen den Wellen hätten die Gutscheine genützt werden können.
Keine Ahnung, ob das eine gute Idee wäre, aber bitte, der Staat gibt so viel Geld für Beratertätigkeiten aus! Gibt es da niemanden mit kreativen Ideen?
Bei der Impfpflicht, wie sie anscheinend für Österreich geplant wird, soll es Geldstrafen für Ungeimpfte geben. Vielleicht wäre es besser, den Ungeimpften die Alternative einer Patientenverfügung zu geben. In der Verfügung könnte stehen, dass sie im Falle einer Corona-Infektion und deshalb benötigten Krankenhausbehandlung, auf diese Behandlung verzichten. Ist ganz im Sinne ihres Wunsches nach körperlicher Unversehrtheit. Die Behandlung schwerer Corona-Fälle benötigt viele Medikamente und am Beatmungsgerät zu hängen, birgt auch Risiken von unangenehmen Langzeitfolgen.
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Zitat von burpie Beitrag anzeigen
Da es keine Impfpflicht gibt, gibt es auch nichts zu "verweigern". Oder ist man im Supermarkt automatisch ein "Angebotsverweigerer", weil man die Äpfel zum halben Preis nicht mitnimmt?
Davon ab, mit der Idee, dass man den Geimpftenstatus auf sechs Monate festlegt, schlagen die Wellen unter den Geimpften nun auch noch in Richtung Politik. Ist wohl doch was dran, dass viele sich haben impfen lassen, um in den Urlaub zu fliegen, ins Restaurant, den Club, den Verein zu dürfen oder weil sie Risikopatienten sein könnten. Von "Solidarität" oder gar "patriotischer Pflicht" keine Spur ...Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
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Zitat von Trance Tina Gemini Beitrag anzeigenBei der Impfpflicht, wie sie anscheinend für Österreich geplant wird, soll es Geldstrafen für Ungeimpfte geben. Vielleicht wäre es besser, den Ungeimpften die Alternative einer Patientenverfügung zu geben. In der Verfügung könnte stehen, dass sie im Falle einer Corona-Infektion und deshalb benötigten Krankenhausbehandlung, auf diese Behandlung verzichten. Ist ganz im Sinne ihres Wunsches nach körperlicher Unversehrtheit. Die Behandlung schwerer Corona-Fälle benötigt viele Medikamente und am Beatmungsgerät zu hängen, birgt auch Risiken von unangenehmen Langzeitfolgen.
Denke auch dass das österreichische Modell mit der Impfpflicht eine Vorreiterrolle einnimmt und immer mehr EU-Staaten dieses übernehmen.
Meine Beiträge sind genderfrei und das ist gut so
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Gast
Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
Halte solch einen Vorschlag für unethisch, man kann es Ärzten nicht vorschreiben bei kranken Menschen auf eine adäquate Behandlung zu verzichten, nur weil sie eine Impfung verweigert haben. Was wäre in einem Fall wo im KH genügend Ressourcen vorhanden sind, aber diese fiktive Patientenverfügung vorliegt dass man die Impfung verweigerte. Wie sollen sich die Ärzte entscheiden.
das sehe ich eigentlich genauso.
Allerdings wird es bei einer Triage schwierig. Was ist, wenn sich ein Arzt zwischen einem ungeimpften Coronakranken und einem schwer Krebskranken entscheiden muss, wer das Intensivbett bekommt? Ist da der Impfstatus ein Teil der Triageüberlegung?
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Zitat von Chey Beitrag anzeigen
Moin,
das sehe ich eigentlich genauso.
Allerdings wird es bei einer Triage schwierig. Was ist, wenn sich ein Arzt zwischen einem ungeimpften Coronakranken und einem schwer Krebskranken entscheiden muss, wer das Intensivbett bekommt? Ist da der Impfstatus ein Teil der Triageüberlegung?
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Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
Halte solch einen Vorschlag für unethisch, man kann es Ärzten nicht vorschreiben bei kranken Menschen auf eine adäquate Behandlung zu verzichten, nur weil sie eine Impfung verweigert haben. Was wäre in einem Fall wo im KH genügend Ressourcen vorhanden sind, aber diese fiktive Patientenverfügung vorliegt dass man die Impfung verweigerte. Wie sollen sich die Ärzte entscheiden.
Denke auch dass das österreichische Modell mit der Impfpflicht eine Vorreiterrolle einnimmt und immer mehr EU-Staaten dieses übernehmen.
Dem Arzt sollte es egal sein, aus welchem Motiv heraus jemand diese Verfügung machen hat lassen. Als unethisch würde ich es empfinden, wenn diese Verfügung ignoriert wird (habe selbst eine unabhängig von Corona).
So eine Verfügung wäre für mich nur unethisch, wenn Eltern das für Minderjährige entscheiden dürften oder das irgendein Vormund für beeinträchtigte Menschen beschließen könnte. Bei Menschen, die volljährig und zurechnungsfähig sind, sollte meiner Meinung nach diese Alternative zur Geldstrafe möglich sein.
Menschen, die aus Überzeugung medizinische Behandlungen ablehnen, werden wahrscheinlich froh über die Möglichkeit sein.
Die Menschen, die sich auf ihr Glück verlassen (will keine Impfung, denn mich erwischt es nicht, mein Immunsystem ist so super, dafür sind die Impfreaktionen so böse), sollten in einem Beratungsgespräch vor dem Verhängen der Geldstrafe eine Aufklärung über diese Möglichkeit bekommen. Dazu auch eine Aufklärung, was das höchste Risiko für ihre Gesundheit birgt. Was birgt das höhere Risiko für langanhaltende oder gar dauerhafte gesundheitliche Beeinträchtigungen - die Impfung oder Long Covid oder gar die Behandlung auf der Intensivstation mit Medikamenten und angehängt an Maschinen.
Ist danach noch immer keine Impfung und eben auch keine Patientenverfügung gewünscht, wird die Geldstrafe verhängt. Diese Gelder fließen dann hoffentlich direkt in das Gesundheitsbudget, am besten in die Gehälter des medizinischen Personals.
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Also zuerst mal, ich weiß was eine Patientenverfügung ist.
Zitat von Trance Tina Gemini Beitrag anzeigenMenschen, die aus Überzeugung medizinische Behandlungen ablehnen, werden wahrscheinlich froh über die Möglichkeit sein.
Ich denke mal nur äußerst eingefleischte Esoteriker würden Schulmedizin ablehnen, aber solche kann man wohl an beiden Händen abzählen.
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Zitat von Trance Tina Gemini Beitrag anzeigenDie Menschen, die sich auf ihr Glück verlassen (will keine Impfung, denn mich erwischt es nicht, mein Immunsystem ist so super, dafür sind die Impfreaktionen so böse), sollten in einem Beratungsgespräch vor dem Verhängen der Geldstrafe eine Aufklärung über diese Möglichkeit bekommen. Dazu auch eine Aufklärung, was das höchste Risiko für ihre Gesundheit birgt. Was birgt das höhere Risiko für langanhaltende oder gar dauerhafte gesundheitliche Beeinträchtigungen - die Impfung oder Long Covid oder gar die Behandlung auf der Intensivstation mit Medikamenten und angehängt an Maschinen.
Ist danach noch immer keine Impfung und eben auch keine Patientenverfügung gewünscht, wird die Geldstrafe verhängt. Diese Gelder fließen dann hoffentlich direkt in das Gesundheitsbudget, am besten in die Gehälter des medizinischen Personals.
Im Notfall schreien diese Maßnahmenverweigerer nach Hilfe. Es war doch erst vor kurzem so, dass einer von der MFG Partei wegen Corona auf der Intensivstation lag und daran starb. Sind ja so dreist, nix selber gemacht haben wollen, vielleicht sogar vorher im Krankenhaus Arbeitende bedroht haben und dann nach Hilfe winseln, weil ihr Glücksspiel des "Mir passiert schon nix" nicht aufgegangen ist. Warum muss die Gesellschaft für deren Spiel büßen und dafür bezahlen? Geht mir schon richtig am A.... .
Die Ungeimpften stellen mittlerweile die Minderheit der Gesellschaft, aber sind deutlich in der Mehrheit auf den Intensivstationen!
Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigenDas ist meiner Meinung nach der Haken an deiner Theorie, die Leute die jetzt eine Impfung ablehnen mit der Begründung "Mein Körper, meine Entscheidung usw." werden zum Großteil bei einem schweren Verlauf sicherlich keine Behandlung auf einer Intensivstation ablehnen, also sehe ich für solche Leute überhaupt keinen Sinn darin zu unterschreiben dass sie auf solche eine (lebensrettende) Behandlung verzichten sollen.
Ich denke mal nur äußerst eingefleischte Esoteriker würden Schulmedizin ablehnen, aber solche kann man wohl an beiden Händen abzählen.
Na zu mindest werden diese Coronaleugner dann eindeutig als verlogene, die Gesellschaft ausnutzende Lügner enttarnt, wenn sie keine Impfung, aber doch eine Behandlung auf der Intensiv wollen. Und vielleicht würd so ein Vorgespräch ein paar Leute ihr seltsames Denken zeigen und die lassen sich impfen.
Bisher hat man nur davon gehört dass irgendwelche Coronaleugner und Co. gewalttätig werden wegen der Maßnahmen, bedrohen Leute, die im Krankenhaus, Teststationen oder sonst wo arbeiten. Bedrohen Fahrer von Öffis oder in Geschäften Arbeitende, wenn die sie zur Maßnahmeneinhaltung auffordern. Da sieht man schon, was man von sowas halten soll.
Die müssen nur ein paar Maßnahmen einhalten und drehen schon durch. MMn hätten die im Krankenhaus Arbeitenden eher einen Grund zum Durchdrehen! Leute, deren notwendigen OPs und andere Behandlungen verschoben worden sind, Angehörige von unschuldig an Corona Verstorbenen, usw. DIE hätten Grund zum Durchdrehen. Aber nicht diese Coronaleugner und Co., die sowieso mit Samthandschuhen angepackt werden und Zeit für ihre Demos haben..
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