Es gibt doch schon angeblich Methoden wo man aus dem Regen Energie gewinnen kann. Das wäre doch für Deutschland etwas. Zwar lässt sich nicht soviel daraus gewinnen aber man sollte dafür mehrere Stück aufeinmal von diesen Kraftwerken bauen. Sonst bin ich für Solar- und Wasserkraft. Eventuell als billige Alternative Erdgas weil die lang nicht soviel Co2 produzieren aber keine Atom, Kohle und Erdölkraftwerke die sind zwar am effizientesten doch besitzen viele Nachteile.
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Atomkraft - Seid ihr dafür ?
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Zitat von Knörf Beitrag anzeigenEs gibt doch schon angeblich Methoden wo man aus dem Regen Energie gewinnen kann.
Eventuell als billige Alternative Erdgas weil die lang nicht soviel Co2 produzieren aber keine Atom, Kohle und Erdölkraftwerke die sind zwar am effizientesten doch besitzen viele Nachteile.
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Zitat von Cordess Beitrag anzeigenJa, nennt sich Wasserkraft. SCNR
Haste dazu mal paar Infos? Habe leider davon noch nicht gehört?"Alle Menschen sind von Geburt an gleich und die Erde ernährt alle. Wenn ein Mensch geboren wird hat er das Anrecht auf ein Stück Land, das Ihm ernähren kann. Wenn aber alles Land schon aufgeteilt ist unter wenigen, die meine das sei Ihr Eigentum, dann muss ein Ausgleich geschaffen werden. Dieser Ausgleich ist ein Grundeinkommen, für diejenigen die kein eigenes Land mehr haben und sich nicht selbst versorgen können"
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Zitat von RTW112 Beitrag anzeigenHaste dazu mal paar Infos? Habe leider davon noch nicht gehört?--|___________|--
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Ich sage auch Ja zur Atomkraft und es wäre bedeutend sicherer, wenn es nicht solche ollen Atomkraftgegner mit ihren Harakiri-Aktionen gäbe . Eines möchte ich aber klarstellen: Ich bin absolut dafür, die Energieversorgung so früh, wie es geht, komplett auf alternative Methoden, wie Wind, Wasser und Sonne umzustellen - nur dauert es eben seine Zeit, bis alles ausgereift ist. Solange sollten wir unsere Welt nicht noch mehr verpesten. IMO ist ein atomares Endlager ein geringerer Preis, als alles in unsere Atmosphäre abzulassen.
makkieDie letzte Stimme, die man hören wird, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt:
------------------------------> " DAS IST TECHNISCH UNMÖGLICH !!! " <------------------------------
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Zitat von makkie Beitrag anzeigenSolange sollten wir unsere Welt nicht noch mehr verpesten. IMO ist ein atomares Endlager ein geringerer Preis, als alles in unsere Atmosphäre abzulassen.
Welt-Statusbericht
und das zu dein Thema verpesten der Umwelt. Müssen halt abwiegen ob verpesten durch CO² oder durch Radioaktive Stoffe überall?
(1-10) ARTE Albtraum Atommüll"Alle Menschen sind von Geburt an gleich und die Erde ernährt alle. Wenn ein Mensch geboren wird hat er das Anrecht auf ein Stück Land, das Ihm ernähren kann. Wenn aber alles Land schon aufgeteilt ist unter wenigen, die meine das sei Ihr Eigentum, dann muss ein Ausgleich geschaffen werden. Dieser Ausgleich ist ein Grundeinkommen, für diejenigen die kein eigenes Land mehr haben und sich nicht selbst versorgen können"
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Erst einmal ein HALLO! in die Runde.
Die Endlagerung der "Stahlenden Reste" ist z.Z.wirklich ein Problem.
Denn weder in Salz noch in Fels ist damit das Problem gelöst.
Aber ist das der Weisheit letzter Schluss?
Ist den noch nicht ein anderes Verfahren zur "Beseitigung" möglich - egal was es kostet?
Doch damit ist das Thema Atomenergie nicht "durch".
Diese Technik ist HOCHTECHNOLOGIE, wer so etwas aufgibt, koppelt sich bewusst oder unbewusst von Erkenntnissen und Entdeckungen ab.
Diese müssen ja nicht unmittelbar etwas mit "Atom" zu tun haben.
Ob heute stehende Meiler sicher sind oder nicht, will ich hier nicht diskutieren.
Doch die "Kaffeemühlen" sinds dann auch nicht.
Und der Strompreis steigt, wegen der Solarförderung.
Ja und ? - was gehts mich an! das ist ein Problem der Staates und nicht MEINER Geldbörse.
mfg
PrixDie Eisenfaust am Lanzenschaft, die Zügel in der Linken........
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Zitat von Prix Beitrag anzeigenIst den noch nicht ein anderes Verfahren zur "Beseitigung" möglich - egal was es kostet?
...
Und der Strompreis steigt, wegen der Solarförderung.
Ja und ? - was gehts mich an! das ist ein Problem der Staates und nicht MEINER Geldbörse.
Wenn Geld keine Rolle spielt, gäbe es durchaus eine Möglichkeit den Atommüll loszuwerden, das Verfahren nennt sich Transmutation, aber es mangelt noch an einer wirtschaftlichen technischen Umsetzung und die, die man nutzen könnte wäre wohl so teuer, daß die Atomstromkilowattstunde verglichen mit den max. 50 Cent die eine kWh Solarstrom mal kostete deutlich teurer wäre.
Wenn dann aber erstmal diese Mondpreise, sagen wir mal 2,30 € pro kWh für den Atomstrom bezahlt werden müßte, nur damit die Entsorgung durch die Transmutation finanziert werden kann, dann würde wohl kein Mensch mehr sich für die Energieerzeugung durch Atomenergie einsetzen.
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Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
Wenn dann aber erstmal diese Mondpreise, sagen wir mal 2,30 € pro kWh für den Atomstrom bezahlt werden müßte, nur damit die Entsorgung durch die Transmutation finanziert werden kann, dann würde wohl kein Mensch mehr sich für die Energieerzeugung durch Atomenergie einsetzen.
Damit soll sich der Staat und der Verursacher auseinandersetzen, eine Kostenobergrenze für die kWh würde das Problem dahin schieben wo es hingehört.
Die Miliardengewinne würden nicht mehr in private "Taschen" versickern.
Will "Vater Staat" Solarenergie fördern - bitte sehr! - aber nicht auf meine Kosten.
mfg
PrixDie Eisenfaust am Lanzenschaft, die Zügel in der Linken........
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Zitat von Prix Beitrag anzeigenDie Frage bleibt - WAS geht mich als Privatperson die Entsorgung der "Asche" an?
Damit soll sich der Staat und der Verursacher auseinandersetzen, eine Kostenobergrenze für die kWh würde das Problem dahin schieben wo es hingehört.
Die Miliardengewinne würden nicht mehr in private "Taschen" versickern.
Will "Vater Staat" Solarenergie fördern - bitte sehr! - aber nicht auf meine Kosten.
Der "Vater Staat" gibt dein Geld noch ganz woanders aus, die paar Milliönchen, die in Solarenergie fließen, sind dagegen nichts. Und zu dem bringt eine Förderung der Solarenergie unheimliche Vorteile - auch für dich, wenn du Photovoltaik/Solarzellen verwenden würdest. Die rentieren sich nämlich."But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain
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@tbfm2
Du hast 100 % recht
Ein AKW würde (wenn man die Entsorgungkosten mit rechnet ) niemals gegen Erneuerbare energien Ankommen von den kosten her
Und deutschland wird glaub ich 2020 40% seiner Energien aus Erneuerbaren energien beziehen (und Industrie wird Plastik recycling und und aus ersatzstoffen herstellen )
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Habt ihr es auch gelesen? Da lenkt Hessen ein und will gegebenenfalls seinen Atommüll selber entsorgen. Also Biblis statt Gorleben. Wobei zu Gorleben muss man ja sagen: "Und wenn sie nicht gestorben sind, dann forschen sie noch heute."und bedenket / für das verstehen benötigt man antworten auf seine fragen.
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Zitat von antivirus Beitrag anzeigenAlso Biblis statt Gorleben.
Zitat von antivirus Beitrag anzeigenWobei zu Gorleben muss man ja sagen: "Und wenn sie nicht gestorben sind, dann forschen sie noch heute."
Sichere Endlager für Atommüll gibt es nirgendwo"Alle Menschen sind von Geburt an gleich und die Erde ernährt alle. Wenn ein Mensch geboren wird hat er das Anrecht auf ein Stück Land, das Ihm ernähren kann. Wenn aber alles Land schon aufgeteilt ist unter wenigen, die meine das sei Ihr Eigentum, dann muss ein Ausgleich geschaffen werden. Dieser Ausgleich ist ein Grundeinkommen, für diejenigen die kein eigenes Land mehr haben und sich nicht selbst versorgen können"
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Ich bin gegen die Atomkraft.
Das hat damit zu tun, dass der Atomstrom eigentlich nicht rentabel wäre, wenn man die Energieproduzenten zwingen würde, komplett für die Erforschung von möglichen Endlagern, sowie eine darauffolgende Sicherung und Instandhaltung für mehrere Millionen Jahre, zu bezahlen.
Diese Kosten werden auf die Allgemeinheit abgewälzt, den Profit reißen sich jedoch private Investoren unter den Nagel.
Das kann es nicht sein.
Außerdem werden sie dahingehend bevorzugt, dass sie sich nicht pflichtversichern müssen (wie das z.B. bei Windrädern gemacht wird).
Wenn ich ein Auto kaufe, muss ich mich pflichtversichern, wenn ich einen Atommeiler auf deutschen Boden pflanze, nicht.
Würde man diese zwei Aspekte berücksichtigen, wäre der Atomstrom wohl nicht der billige Strom, wie er hier gerne dargestellt wird.
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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
Kid schrieb nach 5 Minuten und 4 Sekunden:
Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigenDu beziehst Atomstrom, bist aber nicht bereit, dafür mehr zu blechen, damit man den radioaktiven Müll entsorgen kann? Eine klasse Haltung, damit kann man sicherlich prima durchs Leben gehen. Immer nur das beste für sich selbst und danach erst dürfen sich die anderen anstellen.
Daraufhin erhöht er seinen Preis.
Und wenn der dem Kunden zu hoch ist geht er zu einem anderen Metzger oder wird Vegetarier.
Wieso sollte dieses Prinzip gerade für Stromerzeuger ausgehebelt werden?Zuletzt geändert von Kid; 13.11.2010, 10:37. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!When I feed the poor, they call me a saint.
When I ask why the poor are hungry, they call me a communist.
~ Hélder Câmara
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Zitat von Kid Beitrag anzeigenDein Metzger entsorgt seine tierischen Reste auch selbst und mindert damit seinen Gewinn.
Daraufhin erhöht er seinen Preis.
Und wenn der dem Kunden zu hoch ist geht er zu einem anderen Metzger oder wird Vegetarier.
Wieso sollte dieses Prinzip gerade für Stromerzeuger ausgehebelt werden?
Der Atomstromlieferant transmutiert den Atommüll auf eigene Kosten und mindert damit seinen Gewinn.
Daraufhin erhöht er seinen Preis für die kw/h.
Und wenn er dem Kunden zu hoch ist, geht er zu einem anderen Atomstromlieferanten oder verwendet richtigen Ökostrom.
Das Prinzip gilt hier auch..."But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain
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