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    Zitat von Stormking Beitrag anzeigen
    Die Griechen haben's gewußt, die Babylonier vermutlich auch. Nix mit "Geheimwissen der Maya".
    Von Geheimwissen habe ich so auch nichts geschrieben.
    Allerdings was die Babylonier und Griechen davon wussten, würde mich schon interessieren, sofern Du davon authentische Quellen heranziehen kannst.
    Zitat von Komodo Beitrag anzeigen
    Eine Maya-Epoche dauert aber vermutlich nur etwa 5100 Jahre, nicht ca. 25 600. Die Länge könnte auf dem Zyklus der Präzision basieren, aber dann muss man sich fragen, wieso sie die Epoche nur ein Fünftel so lang machten.
    Mich interessiert dabei weniger, dass sie nur einen Füntel dieses langen Zyklus auch erlebten, als vielmehr, dass aus den Verheißungen ihres Kalenders offenbar auch die Prophezeiung ihres eigenen Untergangs als Kultur hervorging, aber vielleicht war das mit dem Untergang auch nur falsch übersetzt.
    Spirituell gesehen gäbe es durchaus Alternativen, aber das ist auch wieder nur eine mögliche Sichtweise zur Interpretation.
    Die Wahrheit entgeht dem, der nicht mit beiden Augen sieht. Wähle den Weg, der recht und wahr ist.
    Wenn Du erkennst, dass das Kerzenlicht Feuer ist, dann wurde das Mahl vor langer Zeit bereitet.
    Skylaterne vor der Haustür (Youtube Video) - ich bin ein Mitglied der Kirche Jesu Christi. Die USS Vergissmeinnicht nimmt wieder ihren Dienst auf und heißt alle interessierten Crewmitglieder willkommen.

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      Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
      Von Geheimwissen habe ich so auch nichts geschrieben.
      Allerdings was die Babylonier und Griechen davon wussten, würde mich schon interessieren, sofern Du davon authentische Quellen heranziehen kannst.
      Steht, wenn mich nicht alles täuscht, in Deinem eigenen Wikipedia-Link.

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        Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
        Mich interessiert dabei weniger, dass sie nur einen Füntel dieses langen Zyklus auch erlebten, als vielmehr, dass aus den Verheißungen ihres Kalenders offenbar auch die Prophezeiung ihres eigenen Untergangs als Kultur hervorging, aber vielleicht war das mit dem Untergang auch nur falsch übersetzt.
        Spirituell gesehen gäbe es durchaus Alternativen, aber das ist auch wieder nur eine mögliche Sichtweise zur Interpretation.
        Mit Epoche meine ich nicht die Existenz der Maya, sondern die Länge ihres Kalenderzyklus. Der Kalenderzyklus der langen Zählung stimmt nicht mit dem Zyklus der Präzision, dem platonischen Jahr, überein. Es stimmt einfach nicht, dass beide identisch seien.

        Wenn du das aus dem "schlauen Büchlein" hast, von dem du sprichst, dann würde ich mich an deiner Stelle fragen, wie viel Schläue wirklich da drin steckt, wenn es 5 000 für 25 000 Jahre hält...
        Zuletzt geändert von Komodo; 10.01.2009, 17:01.

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          Zitat von Komodo Beitrag anzeigen
          Mit Epoche meine ich nicht die Existenz der Maya, sondern die Länge ihres Kalenderzyklus. Der Kalenderzyklus der langen Zählung stimmt nicht mit dem Zyklus der Präzision, dem platonischen Jahr, überein. Es stimmt einfach nicht, dass beide identisch seien.

          Wenn du das aus dem "schlauen Büchlein" hast, von dem du sprichst, dann würde ich mich an deiner Stelle fragen, wie viel Schläue wirklich da drin steckt, wenn es 5 000 für 25 000 Jahre hält...
          Nun, in diesem "schlauen Büchlein" steht folgendes über den Maya-Kalender:
          Datumsangaben sind wie folgt gestaffelt:
          Die Grundeinheit ist ein Tag (Kin)
          20 Kin sind ein Vinal
          18 (13+5) Vinals sind ein Tun (= 360 Kin)
          20 Tun sind ein Katun (= 7´200 Kin)
          20 Katuns sind ein Baktun (= 144´000 Kin = 400 Tun)
          13 Baktuns sind ein großer Zyklus (= 1´872´000 Kin = 5´200 Tun = etwa 5´125,257 Jahre)
          Ich weiß nicht, inwiefern da eine Weiterführung stattfindet, aber wenn man den letzten Wert mit 5 Multipliziert, kommt man auf etwa 25´626 Jahre, was schon ziemlich gut diesen 25´700 bis 25´800 Tagen der Präzession entspricht.
          Jedenfalls soll angeblich Zur Zeit der Wintersonnenwende 2012 das sogenannte Wassermann-Zeitalter beginnen und die Zeit Jesu Christi und der "Aufstieg des Christentum" geschahen um den Beginn des Fische-Zeitalters, also dem letzten Zeitalter vor dem Wassermann-Zeitalter.
          Wie sich allerdings die Diskrepanz von etwa 2000 Jahren auf etwa 2135 erklärt wird in dem Buch nicht beschrieben, aber vielleicht hat es etwas mit dem Wechsel vom julianischen zum gregorianischen Kalender zu tun.
          Die Wahrheit entgeht dem, der nicht mit beiden Augen sieht. Wähle den Weg, der recht und wahr ist.
          Wenn Du erkennst, dass das Kerzenlicht Feuer ist, dann wurde das Mahl vor langer Zeit bereitet.
          Skylaterne vor der Haustür (Youtube Video) - ich bin ein Mitglied der Kirche Jesu Christi. Die USS Vergissmeinnicht nimmt wieder ihren Dienst auf und heißt alle interessierten Crewmitglieder willkommen.

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            Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
            Nun, in diesem "schlauen Büchlein" steht folgendes über den Maya-Kalender:
            Datumsangaben sind wie folgt gestaffelt:
            Die Grundeinheit ist ein Tag (Kin)
            20 Kin sind ein Vinal
            18 (13+5) Vinals sind ein Tun (= 360 Kin)
            20 Tun sind ein Katun (= 7´200 Kin)
            20 Katuns sind ein Baktun (= 144´000 Kin = 400 Tun)
            13 Baktuns sind ein großer Zyklus (= 1´872´000 Kin = 5´200 Tun = etwa 5´125,257 Jahre)
            Ich weiß nicht, inwiefern da eine Weiterführung stattfindet, aber wenn man den letzten Wert mit 5 Multipliziert, kommt man auf etwa 25´626 Jahre, was schon ziemlich gut diesen 25´700 bis 25´800 Tagen der Präzession entspricht.
            Du hast gesagt, der Maya-Zyklus würde dem platonischen Jahr entsprechen, und nicht einem Bruchteil davon. Das ist ein schon Unterschied.

            Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
            Jedenfalls soll angeblich Zur Zeit der Wintersonnenwende 2012 das sogenannte Wassermann-Zeitalter beginnen und die Zeit Jesu Christi und der "Aufstieg des Christentum" geschahen um den Beginn des Fische-Zeitalters, also dem letzten Zeitalter vor dem Wassermann-Zeitalter.
            Wie sich allerdings die Diskrepanz von etwa 2000 Jahren auf etwa 2135 erklärt wird in dem Buch nicht beschrieben, aber vielleicht hat es etwas mit dem Wechsel vom julianischen zum gregorianischen Kalender zu tun.
            Moment, du redest gerade von der Einteilung des Zyklus der Präzession in Weltmonaten. Das hat mit dem Maya-Kalender nichts zu tun, und wie du siehst, entspricht auch keine der Maya-Einheiten der durchschnittlichen Dauer eines Weltmonates (1/12 von rund 26 000). Das Wassermannzeitalter beginnt ja auch erst um 2200, einen direkten zusammenhang gibt es nicht. Und ehrlich gesagt ist es doch völlig blödsinnig, die willkürlichen Einteilungen von uns mit lediglich gemutmaßten willkürlichen Einteilungen der Maya zu vergleichen.

            Kommentar


              Spielt in solchen Fragen nicht auch die Präzision der Kalendersysteme eine Rolle. Allein unser Kalender wurde einige Male reformiert und wenn ich mich recht entsinne, sind auch einige Male Fehler bei der Fortführung des Kalenders gemacht worden, weshalb bspw. Vorhersagen aus der Bibel hinfällig sein könnten. Ich wäre nicht überrascht, wenn man ähnliche Phänomene auch in anderen Kalendersystemen finden würde, was dazu führen würde, das Ableitungen von Vorhersagen und Daten aus diesen Kalendern ebenfalls unzuverlässig wären (das myteriöse Jahre 2012 könnte als vielleicht schon längst verstrichen sein oder in einer weiter entfernten Zukunft liegen, als wir annehmen).

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                Zitat von Komodo Beitrag anzeigen
                Du hast gesagt, der Maya-Zyklus würde dem platonischen Jahr entsprechen, und nicht einem Bruchteil davon. Das ist ein schon Unterschied.
                Vermutlich habe ich mich dann da doch falsch erinnert.
                Wenn DU mich näher kennen würdest, würdest Du auch wissen, dass mein Erinnerungsvermögen meistens echt bescheiden ist.
                Immerhin habe ich mittlerweile 120 Seiten des Buches weiter gelesen.
                Was ich da gestern rezitiert habe, konnte ich nur deshalb wiedergeben, weil ich das direkt noch einmal nachgeschlagen habe.
                Zitat von Komodo Beitrag anzeigen
                Moment, du redest gerade von der Einteilung des Zyklus der Präzession in Weltmonaten. Das hat mit dem Maya-Kalender nichts zu tun, und wie du siehst, entspricht auch keine der Maya-Einheiten der durchschnittlichen Dauer eines Weltmonates (1/12 von rund 26 000). Das Wassermannzeitalter beginnt ja auch erst um 2200, einen direkten zusammenhang gibt es nicht. Und ehrlich gesagt ist es doch völlig blödsinnig, die willkürlichen Einteilungen von uns mit lediglich gemutmaßten willkürlichen Einteilungen der Maya zu vergleichen.
                Das Wassermannzeitalter beginnt erst um 2200?
                Nun dann läuft hier irgendetwas völlig falsch.
                Angeblich wurde Jesus Christus in der Anfangszeit des Fische-Zeitalters geboren, wobei es ja kein wirkliches "O"-Jahr gegeben hat, sondern 1 vChr und gleich darauf 1 nChr, was auch zu seiner Geburt noch gar nicht so gerechnet wurde, sondern erst in einem späteren Kalender so eingeführt wurde.
                Mal abgesehen davon, dass ich aus verschiedenen Kreisen erfahren habe, dass Christus gar nicht um die Zeit der Wintersonnenwende geboren wurde, sondern eher schätzungsweise um den Anfang April, aber das kann ich momentan weder belegen, noch kann ich da selbst völlig sicher sein.
                Eigentlich wurde als das Weihnachtsfest, also die Geburt Christi nachträglich etwa zur Zeit der Wintersonnenwende verlagert, weil damit, wenn auch um 3 Tage verzögert, das heidnische Fest der Wintersonnenwende quasi übernommen wurde, was zu Beginn der Entwicklung der katholischen Kirche keine unübliche Maßnahme des Konzile war, um die Kirche im Volk beliebter zu machen.

                Ausgehend davon, dass abgesehen von einigen Tagen der Veränderung vom julianischen zum gregorianischen Kalender, keine Jahre verändert wurden und Jesus Christus tatsächlich um die Anfangszeit des Fische-Zeitalters geboren wurde, müsste das Wassermannzeitalter, wenn es 2135 Jahre später beginnt, spätestens im entsprechenden Jahr beginnen, was also noch etwa 127 Jahre hin ist, aber ich möchte doch das spätestens noch einmal hervorheben.

                Außerdem steht in dem Buch, dass zudem eine massive Veränderung auch in der Jahresangabe beim Wechsel vom julinaischen in den gregorianischen Kalender stattfand und lediglich durch den Frühlingspunkt zur Wintersonnenwende herausgefunden werden kann, wann es nun tatsächlich an der Zeit ist, dass das Wassermannzeitalter beginnt oder schon begonnen hat.
                Darauf bezieht sich auch das Buch, indem es die Wintersonnenwende des Jahres 2012 damit in Verbindung bringt.

                Genau genommen gab es zwischen der Tabelle der Zeiteinteilung von der Dauer von 5200 Tun (also einem großen Zyklus der Maya) keinen Übergang zu dem Zyklus der Präzession der Erde, sodass meine einzige "Mutmaßung" auf der Suche nach einer Verbindung zwischen dem großen Zyklus und den 25´700 bis 25´800 im Buch angegebenen Jahren abzielt und Du wirst zugeben müssen, dass dieser große Zyklus ziemlich genau einem Zehntel der Präzession entspricht, egal ob Du es nun wilde Mutmaßung nennst oder nicht.
                Immerhin scheint die exakte Dauer der Präzession dem Buch nach selbst heute nicht bekannt zu sein, weshalb eine weitere Abweichung auf etwa 25´626 Jahre für einen Kalender, welcher weit mehr als 4000 Jahre alt ist, durchaus legitim sein dürfte.

                Sonstige Mutmaßungen sind nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ich habe aus dem Buch rezitiert.
                Wenn Du möchtest, beschwere Dich also beim Autor des Buches (Tibor Zelikovics).
                Zitat von Lukewarm Beitrag anzeigen
                Spielt in solchen Fragen nicht auch die Präzision der Kalendersysteme eine Rolle. Allein unser Kalender wurde einige Male reformiert und wenn ich mich recht entsinne, sind auch einige Male Fehler bei der Fortführung des Kalenders gemacht worden, weshalb bspw. Vorhersagen aus der Bibel hinfällig sein könnten. Ich wäre nicht überrascht, wenn man ähnliche Phänomene auch in anderen Kalendersystemen finden würde, was dazu führen würde, das Ableitungen von Vorhersagen und Daten aus diesen Kalendern ebenfalls unzuverlässig wären (das myteriöse Jahre 2012 könnte als vielleicht schon längst verstrichen sein oder in einer weiter entfernten Zukunft liegen, als wir annehmen).
                Naja wenn die Kalender schon nicht präzise sind, so müsste aber trotzdem die Präzision astronomischer oder astrologischer Ereignisse wie Frühlingspunkt, Sonnenwenden und so weiter präzise genug sein, denn immerhin wurden auch beim Wechseln der Kalendersysteme diese nicht verändert und endstammen nicht der menschlichen Vorstellung sondern der Natur, wonach sich die Menschen mit einem Kalender zu orientieren suchten.

                @ alle: Gibt es vielleicht eine offizielle und unparteiische Quelle welche Aussagen allein über den Beginn des Wassermann-Zeitalters treffen kann, ohne damit auf irgend etwas hinzudeuten, was entsprechende damit verbundene Verheißungen oder Hoffnungen angeht.
                Mir geht es dabei tatsächlich nur um den Astronomischen Fakt.

                EDIT: Ich habe hier etwas dazu gefunden, was zumindest etwas Licht ins Dunkel bringen könnte:
                Wassermannzeitalter - Wikipedia
                Auch wenn Wikipedia nicht gerade eine über die Maßen zuverlässige Wissensquelle ist, da nahezu jeder seinen Kommentar abgeben kann und auch die, welche dort für Ordnung sorgen, letztlich nicht allgegenwärtig und allwissend sind, so war dies bei meiner Google-Suche eben die aussagekräftigste und einzig neutrale gefundene Quelle überhaupt.
                Zuletzt geändert von J_T_Kirk2000; 11.01.2009, 10:10. Grund: Anfügung einer Quelle
                Die Wahrheit entgeht dem, der nicht mit beiden Augen sieht. Wähle den Weg, der recht und wahr ist.
                Wenn Du erkennst, dass das Kerzenlicht Feuer ist, dann wurde das Mahl vor langer Zeit bereitet.
                Skylaterne vor der Haustür (Youtube Video) - ich bin ein Mitglied der Kirche Jesu Christi. Die USS Vergissmeinnicht nimmt wieder ihren Dienst auf und heißt alle interessierten Crewmitglieder willkommen.

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                  Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
                  Vermutlich habe ich mich dann da doch falsch erinnert.
                  Wenn DU mich näher kennen würdest, würdest Du auch wissen, dass mein Erinnerungsvermögen meistens echt bescheiden ist.
                  Immerhin habe ich mittlerweile 120 Seiten des Buches weiter gelesen.
                  Was ich da gestern rezitiert habe, konnte ich nur deshalb wiedergeben, weil ich das direkt noch einmal nachgeschlagen habe.
                  Ja, das sollte auch kein Vorwurf sein.

                  Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
                  Das Wassermannzeitalter beginnt erst um 2200?
                  Nun dann läuft hier irgendetwas völlig falsch.
                  Angeblich wurde Jesus Christus in der Anfangszeit des Fische-Zeitalters geboren, wobei es ja kein wirkliches "O"-Jahr gegeben hat, sondern 1 vChr und gleich darauf 1 nChr, was auch zu seiner Geburt noch gar nicht so gerechnet wurde, sondern erst in einem späteren Kalender so eingeführt wurde.
                  Mal abgesehen davon, dass ich aus verschiedenen Kreisen erfahren habe, dass Christus gar nicht um die Zeit der Wintersonnenwende geboren wurde, sondern eher schätzungsweise um den Anfang April, aber das kann ich momentan weder belegen, noch kann ich da selbst völlig sicher sein.
                  Eigentlich wurde als das Weihnachtsfest, also die Geburt Christi nachträglich etwa zur Zeit der Wintersonnenwende verlagert, weil damit, wenn auch um 3 Tage verzögert, das heidnische Fest der Wintersonnenwende quasi übernommen wurde, was zu Beginn der Entwicklung der katholischen Kirche keine unübliche Maßnahme des Konzile war, um die Kirche im Volk beliebter zu machen.
                  Jup, ich meine auch, das wäre so gewesen.

                  Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
                  Ausgehend davon, dass abgesehen von einigen Tagen der Veränderung vom julianischen zum gregorianischen Kalender, keine Jahre verändert wurden und Jesus Christus tatsächlich um die Anfangszeit des Fische-Zeitalters geboren wurde, müsste das Wassermannzeitalter, wenn es 2135 Jahre später beginnt, spätestens im entsprechenden Jahr beginnen, was also noch etwa 127 Jahre hin ist, aber ich möchte doch das spätestens noch einmal hervorheben.
                  Natürlich. Es kann auch schon längst angefangen haben, da diese Festlegung relativ willkürlich ist.

                  Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
                  Außerdem steht in dem Buch, dass zudem eine massive Veränderung auch in der Jahresangabe beim Wechsel vom julinaischen in den gregorianischen Kalender stattfand und lediglich durch den Frühlingspunkt zur Wintersonnenwende herausgefunden werden kann, wann es nun tatsächlich an der Zeit ist, dass das Wassermannzeitalter beginnt oder schon begonnen hat.
                  Darauf bezieht sich auch das Buch, indem es die Wintersonnenwende des Jahres 2012 damit in Verbindung bringt.
                  Da ein julianisches Jahr nicht genau einem tropischen Jahr entsprach, verschoben sich bestimmte Zeitpunkte des Erdumlaufs mit der Zeit um mehrere Tage - das wurde bei der Einführung des gregorianischen Kalanders korrigiert.

                  Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
                  Genau genommen gab es zwischen der Tabelle der Zeiteinteilung von der Dauer von 5200 Tun (also einem großen Zyklus der Maya) keinen Übergang zu dem Zyklus der Präzession der Erde, sodass meine einzige "Mutmaßung" auf der Suche nach einer Verbindung zwischen dem großen Zyklus und den 25´700 bis 25´800 im Buch angegebenen Jahren abzielt und Du wirst zugeben müssen, dass dieser große Zyklus ziemlich genau einem Zehntel der Präzession entspricht, egal ob Du es nun wilde Mutmaßung nennst oder nicht.
                  Immerhin scheint die exakte Dauer der Präzession dem Buch nach selbst heute nicht bekannt zu sein, weshalb eine weitere Abweichung auf etwa 25´626 Jahre für einen Kalender, welcher weit mehr als 4000 Jahre alt ist, durchaus legitim sein dürfte.
                  Du meinst wohl, der große Zyklus der Maya dauerte ein Fünftel des Zyklus der Präzession - Ja, genau das habe ich ja auch gesagt. Das muss aber wie gesagt keine Absicht sein. Ich glaube übrigens nicht, dass der Kalender der Maya schon 4000 Jahre alt ist. das kommt mir zu viel vor.

                  Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
                  Sonstige Mutmaßungen sind nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ich habe aus dem Buch rezitiert.
                  Wenn Du möchtest, beschwere Dich also beim Autor des Buches (Tibor Zelikovics).
                  Nun, aber du bist es doch, der von einem "großen, schlüssigen Gesamtbild" redet, oder? Wie will man aber ein schlüssiges Gesamtbild erlangen, wenn die Teile, die man dafür betrachtet, nicht einmal selbst Schlüssig sind? Wie soll denn Sinn aus kleinen Stückchen von Unsinn entstehen?

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                    Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
                    @ alle: Gibt es vielleicht eine offizielle und unparteiische Quelle welche Aussagen allein über den Beginn des Wassermann-Zeitalters treffen kann, ohne damit auf irgend etwas hinzudeuten, was entsprechende damit verbundene Verheißungen oder Hoffnungen angeht.
                    Mir geht es dabei tatsächlich nur um den Astronomischen Fakt.
                    Bedaure, aber was du suchst gibt es nicht. Die wissenschaftliche Astronomie kümmert sich ganz offen gesagt, einen Dreck um das Wassermann- oder Fischezeitalter. Fakt ist nun einmal, es existieren keine Standarddefinitionen für astrologische Zeitalter, die kann sich jeder auslegen wie er will. Es ist ehrlich gesagt schon sehr amüsant, was manche Menschen so alles in die Sternbilder hineindeuten.
                    Und warum sollten bestimmte Zyklen in Bezug auf zukünftige Ereignisse überhaupt eine Bedeutung haben?
                    Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                    Dr. Sheldon Lee Cooper

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                      Zitat von Komodo Beitrag anzeigen
                      Ja, das sollte auch kein Vorwurf sein.
                      Dann lassen wir das.
                      Zitat von Komodo Beitrag anzeigen
                      Jup, ich meine auch, das wäre so gewesen.
                      Dass es wie gewesen wäre?
                      Beginn um etwa 2000 oder etwa 2200?
                      Ich meine die Präzession als Zyklus dauert etwa 25´700 bis 25´800 Jahre, was bedeutet dass jeweils eins der zwölf Zeitalter 2141 bis 2150 Jahre andauert.
                      Zitat von Komodo Beitrag anzeigen
                      Natürlich. Es kann auch schon längst angefangen haben, da diese Festlegung relativ willkürlich ist.
                      Nun ja so ähnlich soll das ja auch mit Jesus Christus gewesen sein, welcher etwa 120 bis 150 Jahre nach Beginn des Fische-Zeitalters geboren wurde.
                      Zitat von Komodo Beitrag anzeigen
                      Da ein julianisches Jahr nicht genau einem tropischen Jahr entsprach, verschoben sich bestimmte Zeitpunkte des Erdumlaufs mit der Zeit um mehrere Tage - das wurde bei der Einführung des gregorianischen Kalanders korrigiert.
                      Ach so war das.
                      Zitat von Komodo Beitrag anzeigen
                      Du meinst wohl, der große Zyklus der Maya dauerte ein Fünftel des Zyklus der Präzession - Ja, genau das habe ich ja auch gesagt. Das muss aber wie gesagt keine Absicht sein. Ich glaube übrigens nicht, dass der Kalender der Maya schon 4000 Jahre alt ist. das kommt mir zu viel vor.
                      In dem Buch steht dazu sogar, dass der Tag Null des Maya-Kalanders auf 4713 v. Chr. datiert wurde.
                      Das würde bedeuten, dass dieser sogar über 6700 Jahre alt ist.
                      Zitat von Komodo Beitrag anzeigen
                      Nun, aber du bist es doch, der von einem "großen, schlüssigen Gesamtbild" redet, oder? Wie will man aber ein schlüssiges Gesamtbild erlangen, wenn die Teile, die man dafür betrachtet, nicht einmal selbst Schlüssig sind? Wie soll denn Sinn aus kleinen Stückchen von Unsinn entstehen?
                      Es geht mir da weniger darum, was einzelne Details angeht, welche zu unsicher sind.
                      Bei der Quantenmechanik ist es da ähnlich wie mit verschiedenen Augenzeugen.
                      Verschiedene Augenzeugen beobachten einzelne gemeinsam beobachtete Ereignisse immer aus ihrer eigenen unterschiedlichen Sicht.
                      Laut der Quantenmechanik kann man nie alle Eigenschaften eines subatomaren Teilchens gleichzeitig feststellen.
                      Und doch ergeben sie im Gesamtbild einen Sinn, wenn man in der Lage ist, den Sinn dahinter zu erkennen, aber letztlich ist und bleibt es Sache der Interpretation.
                      Fakt ist eben nur, was real ist und nicht, was als real erwartet wird.
                      Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
                      Bedaure, aber was du suchst gibt es nicht. Die wissenschaftliche Astronomie kümmert sich ganz offen gesagt, einen Dreck um das Wassermann- oder Fischezeitalter. Fakt ist nun einmal, es existieren keine Standarddefinitionen für astrologische Zeitalter, die kann sich jeder auslegen wie er will. Es ist ehrlich gesagt schon sehr amüsant, was manche Menschen so alles in die Sternbilder hineindeuten.
                      Und warum sollten bestimmte Zyklen in Bezug auf zukünftige Ereignisse überhaupt eine Bedeutung haben?
                      Mir geht es nicht darum, in irgendein Sternzeichen irgendetwas hineinzudeuten, denn von Astrologie halte ich selbst, abgesehen vom Unterhaltungswert, nicht viel.
                      Zumindest insofern müsste die Astronomie sich mit den Sternbildern beschäftigen was die Präzession und die Tierkreiszeichen, also die Sternzeichen entlang der Ekliptik betrifft.
                      Die Wahrheit entgeht dem, der nicht mit beiden Augen sieht. Wähle den Weg, der recht und wahr ist.
                      Wenn Du erkennst, dass das Kerzenlicht Feuer ist, dann wurde das Mahl vor langer Zeit bereitet.
                      Skylaterne vor der Haustür (Youtube Video) - ich bin ein Mitglied der Kirche Jesu Christi. Die USS Vergissmeinnicht nimmt wieder ihren Dienst auf und heißt alle interessierten Crewmitglieder willkommen.

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                        Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
                        Zumindest insofern müsste die Astronomie sich mit den Sternbildern beschäftigen was die Präzession und die Tierkreiszeichen, also die Sternzeichen entlang der Ekliptik betrifft.
                        Wieso sollte sie? Sternbilder sind vollkommen willkürlich ausgewählte Sterne, die im dreidimensionalen Raum noch nichtmal besonders nahe beieinander stehen müssen.

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                          Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
                          Dass es wie gewesen wäre?
                          Beginn um etwa 2000 oder etwa 2200?
                          Ich meine die Präzession als Zyklus dauert etwa 25´700 bis 25´800 Jahre, was bedeutet dass jeweils eins der zwölf Zeitalter 2141 bis 2150 Jahre andauert.
                          Ich beziehe mich auf die Sache von Jesus Geburt und Weihnachten.

                          Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
                          In dem Buch steht dazu sogar, dass der Tag Null des Maya-Kalanders auf 4713 v. Chr. datiert wurde.
                          Das würde bedeuten, dass dieser sogar über 6700 Jahre alt ist.
                          Nicht unbedingt, der Nullpunkt einer Jahreszählung kann auf einen beliebigen Punkt der Vergangenheit gesetzt werden, ohne das es bedeutet, der Kalender wäre an diesem Nullpunkt eingeführt worden - was bei vielen Kalendern der Fall ist.

                          Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
                          Es geht mir da weniger darum, was einzelne Details angeht, welche zu unsicher sind.
                          Bei der Quantenmechanik ist es da ähnlich wie mit verschiedenen Augenzeugen.
                          Verschiedene Augenzeugen beobachten einzelne gemeinsam beobachtete Ereignisse immer aus ihrer eigenen unterschiedlichen Sicht.
                          Laut der Quantenmechanik kann man nie alle Eigenschaften eines subatomaren Teilchens gleichzeitig feststellen.
                          Und doch ergeben sie im Gesamtbild einen Sinn, wenn man in der Lage ist, den Sinn dahinter zu erkennen, aber letztlich ist und bleibt es Sache der Interpretation.
                          Fakt ist eben nur, was real ist und nicht, was als real erwartet wird.
                          Nun, ich denke nicht, dass der Vergleich zwischen Augenzeugen und Quanten ein guter Vergleich ist. Ein Augenzeuge kann recht haben, oder falsch liegen - und das kann man sehr wohl herausfinden.

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                            Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
                            Zumindest insofern müsste die Astronomie sich mit den Sternbildern beschäftigen was die Präzession und die Tierkreiszeichen, also die Sternzeichen entlang der Ekliptik betrifft.
                            Welchen wissenschaftlichen oder praktischen Zweck sollte es haben, einen genauen Zeitpunkt für den Durchzug des Frühlingspunkts durch das Sternbild des Wassermanns festzulegen?
                            Sternbilder haben wie du selbst zugegeben hast, keine besondere Bedeutung. Warum also sollte die Zeitspanne zwischen zwei Sternbildzeitaltern irgendeine Bedeutung haben?
                            Zuletzt geändert von Enas Yorl; 12.01.2009, 21:29.
                            Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                            Dr. Sheldon Lee Cooper

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                              Planet X Konferenz am 7. und 8. Februar 2009 in Rom

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                              Seid gewunken aus München!

                              Zum Thema Planet X findet am 7. und 8. Februar 2009 eine internationale Konferenz in Rom statt.
                              Auch Marshall Masters (Planet X Experte aus den USA) wird dort sprechen.

                              Mehr Infos hier: Internationale Planet X Konferenz

                              Pfüerti
                              Andreas

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                                Zitat von AndreasDavid Beitrag anzeigen
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                                Zum Thema Planet X findet am 7. und 8. Februar 2009 eine internationale Konferenz in Rom statt.
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                                Andreas
                                Welchen Sinn soll eine Konferenz haben, deren Thema ein Hirngespinnst ist?

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