Der Autor ist Anti-Imperialist und schreibt deswegen natürlich auch immer wieder für Zeitungen, welche den Nato-Kriegen kritisch gegenüber stehen. Wer ein wenig in dem Blog stöbert wird schnell feststellen, dass dort Sachen stehen, welche mittlerweile auch in den Mainstream vorgedrungen sind (Al-Quadia in Syrien, Gräueltaten der Rebellen, Zustände in Libyen nach dem Krieg).
Ich hatte von meinem Vorpostert einen wirklich konstruktiven Debattenbeitrag auch nicht erwartet, außer der alten Masche "Verschwörungstheoretiker" zu rufen, fällt ihm nichts neues mehr ein. Komisch, dass mittlerweile auch die Mainstream-Presse ihre Kriegspropaganda etwas korrigieren musste
Potzblitz! Jürgen Todenhöfer bestätigt wildeste Anti-Nato-Propaganda im Spiegel: http://www.spiegel.de/spiegel/streit...-a-847123.html
Der Autor (wohl jeglicher linker Anwandlungen unverdächtig) kritisiert die westliche Berichterstattung übrigens schon seit längerem, als sehr einseitig. Dasselbe gilt für seinen Kollegen Peter Scholl-Latour.
Ich hatte von meinem Vorpostert einen wirklich konstruktiven Debattenbeitrag auch nicht erwartet, außer der alten Masche "Verschwörungstheoretiker" zu rufen, fällt ihm nichts neues mehr ein. Komisch, dass mittlerweile auch die Mainstream-Presse ihre Kriegspropaganda etwas korrigieren musste
Potzblitz! Jürgen Todenhöfer bestätigt wildeste Anti-Nato-Propaganda im Spiegel: http://www.spiegel.de/spiegel/streit...-a-847123.html
Der Autor (wohl jeglicher linker Anwandlungen unverdächtig) kritisiert die westliche Berichterstattung übrigens schon seit längerem, als sehr einseitig. Dasselbe gilt für seinen Kollegen Peter Scholl-Latour.
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