Es ist wirklich der Brüller. Es sieht danach aus, als würden sie es nicht schaffen, bis Ende Februar die Baumfäll- oder -umsetzarbeiten über die Bühne zu bekommen. Warum? Bei allem Geschrei "wir müssen endlich bauen, wir wollen endlich bauen" hat die DB es in 15 Monaten nicht geschafft, die dafür nötigen Genehmigungen einzuholen.
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Es fehlen insbes. sämtliche Pläne über die zu verlegenden Rohre. Das Urteil über die Artenschutzmaßnahmen des EBA steht auch noch aus. Selbst wenn das EBA die Arbeiten freigibt, wird der BUND wieder klagen. Und die DB hat nicht einmal mehr acht Wochen Zeit. Das würde bedeuten: Baustopp bis 1. Oktober.
Ja, wieder so ein Beispiel für das bestgeplante Projekt.
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Die Projektpartner zeigen sich angesichts dieses Szenarios zum Jahresbeginn einigermaßen fassungslos, kommentieren wollen Stadt und Land die Versäumnisse aber nicht. Die Landesregierung gebe keine Stellungnahme ab, sagt der Regierungssprecher Rudi Hoogvliet. Beim Finanzministerium heißt es: „Wenn die Bahn auf das Gelände will, muss sie nachweisen, dass sie es darf. Nur dann wird der Gestattungsvertrag abgeschlossen.“
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