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    Und wofür sollten sie das Geld bitte benötigen? Im Ausland bunkern und den Staat damit noch mehr ausbluten? Geile Idee. Die Lebenshaltungskosten in Griechenland sind weit niedriger als hier in Deutschland. Ein Mindestlohnarbeiter hierzu lande verdient vor Steuer 1.360 EUR, bei Klasse 1 bleiben da knapp tausend über. Pro Tag stehen dem dann 33 EUR zur Verfügung. Immer noch weniger als deine ach so bedauerten Griechen. Die haben ihr System über Jahrzehnte selbst in den Abgrund geritten. Ein Mindestlohnjobber hingegen hat selten die Wahl. Und wenn man größere ausgaben hat muss man halt Prioritäten setzen und sparen.
    Ihr müsst uns nicht fürchten, es sei denn, Eure Herzen sind nicht rein. Ihr seid Abschaum, der Jagd auf Unschuldige macht.
    Ich verspreche Euch, Ihr könnt euch nicht ewig vor der leeren Dunkelheit verstecken.
    Denn wir werden Euch zur Strecke bringen, wie die räudigen Tiere die Ihr seid.
    und Euch in die tiefsten Abgründe der Hölle verbannen

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      Zitat von ThorKonnat Beitrag anzeigen
      Die Lebenshaltungskosten in Griechenland sind weit niedriger als hier in Deutschland.
      Nein, sind sie nicht.

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        Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
        Nein, sind sie nicht.
        Belege?

        2012 lagen die Lebenshaltungskosten der Griechen gut 7% unter europäischem Mittelmaß, in Deutschlag lagen sie damals bei 1,8% darüber. Und nun sag mir bitte nochmal, dass die Lebenshaltungskosten in Griechenland nicht niedriger als hier in Deutshcland sind.
        Quelle

        Wenn du was aktuelles willst:

        Kostenbeispiele:
        Wohnungsnebenkosten (Strom, Heizung, Wasser, Gemeindesteuer) für 85 qm-Wohnung: 152 EUR
        Mobilfunkgebühr (Guthaben-Karte) pro Minute: 0,33 EUR
        Internetgebühr für 1 Monat: 18,54 EUR
        Nahverkehrsticket: 1,20 EUR
        Mindestentgelt für eine Taxifahrt: 3 EUR pro km
        Benzinpreis (bleifrei) pro Liter: 1,50 EUR
        1 Packung importierte Zigaretten: 4 EUR
        Mineralwasser (500 ml) vom Kiosk: 0,50 EUR
        Milch (1 l) vom Supermarkt: 1,20 EUR
        Wein (0,75 l) vom Supermarkt: 6 EUR
        Brot (0,5 kg): 0,80 EUR
        Essen im Restaurant (pro Person): 10 EUR
        Cappuccino: 3 EUR
        Lokales Bier (500 ml): 3 EUR
        Getränk in der Bar: ab 5 EUR
        Hot-Dog: 0,90 EUR
        Fleischspieß: ab 2 EUR
        Text zuletzt geändert am: 05/2015
        Quelle

        Und nu vergleich das mal mit deutschen Verhältnissen. Mietnebenkosten für 85m² bei unter 160 EUR? Viel Spaß beim suchen. Sag mir Bescheid wenn du was gefunden hast.

        Oh übrigens zur Thematik Tagesschau:

        Laut dieser waren 2014 die Lebenshaltungskosten in Deutschland 1.5% über europäischem Durchschnitt. in Griechenland lagen sie 13.8% darunter!

        Quelle
        Zuletzt geändert von ThorKonnat; 06.07.2015, 23:11.
        Ihr müsst uns nicht fürchten, es sei denn, Eure Herzen sind nicht rein. Ihr seid Abschaum, der Jagd auf Unschuldige macht.
        Ich verspreche Euch, Ihr könnt euch nicht ewig vor der leeren Dunkelheit verstecken.
        Denn wir werden Euch zur Strecke bringen, wie die räudigen Tiere die Ihr seid.
        und Euch in die tiefsten Abgründe der Hölle verbannen

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          Ich schau grad bei Eurostat. Inzwischen sind sie wohl dank Deflation beim allgemeinen Konsumentenpreisniveau ca. 15% unter dem deutschen Niveau, beim nicht ganz unwichtigen Posten "nicht-alkoholische Getränke und Nahrungsmittel" sind es ca. 10%. Das war vor ein paar Jahren noch anders. Die Nominallöhne je Beschäftigtem lagen laut AMECO in Griechenland 2014 bei ca. 58% des deutschen Niveaus.

          Benzin kostet iirc in Athen 2,20€ oder so.

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            Und wieviel Steuern zahlt der Grieche auf diese 58% des dt. Lohnniveaus? Vorausgesetzt er zahlt überhaupt welche. Denn laut Nachrichten von vor ein paar Tagen haben viele keine Steuern bezahlt, weil Tsirpras irgendwas versprochen hatte.
            Und hier in Deutschland gehen effektiv gut 40% runter. Willkommen griechischer Durchschnittsverdienst. Denn im Gegensatz zu Griechenland wird unsere Steuer und Sozialabgaben gleich einbehalten.
            Ihr müsst uns nicht fürchten, es sei denn, Eure Herzen sind nicht rein. Ihr seid Abschaum, der Jagd auf Unschuldige macht.
            Ich verspreche Euch, Ihr könnt euch nicht ewig vor der leeren Dunkelheit verstecken.
            Denn wir werden Euch zur Strecke bringen, wie die räudigen Tiere die Ihr seid.
            und Euch in die tiefsten Abgründe der Hölle verbannen

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              Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
              Ich schau grad bei Eurostat. Inzwischen sind sie wohl dank Deflation beim allgemeinen Konsumentenpreisniveau ca. 15% unter dem deutschen Niveau, beim nicht ganz unwichtigen Posten "nicht-alkoholische Getränke und Nahrungsmittel" sind es ca. 10%. Das war vor ein paar Jahren noch anders. Die Nominallöhne je Beschäftigtem lagen laut AMECO in Griechenland 2014 bei ca. 58% des deutschen Niveaus.
              Und jetzt hängst du dich an Details auf.

              Fakt ist, dass ich den Sinn eines Schuldenschnitts nicht verstehe, denn wenn das das Hauptanliegen von Syriza ist, ist es verfehlt. An der kurzfristigen Situation, das heißt bis 2020, wird das nicht ein einziges Problem beheben, das Griechenland jetzt hat. Denn die Kredite der Eurogruppe, von der Griechenland ja jetzt wieder "Gesprächsbereitschaft" einfordert, müssen erst ab dann zurückgezahlt werden.

              Den Griechen gehts nur darum, wieder für ein paar Wochen/Monate ein paar Milliarden als Kredite rauszuschinden, die sie dann in mittelfristiger Zeit streichen lassen und somit für sich als Geldgeschenk verbuchen können.

              Es wäre schön, wenn du das einfach mal anerkennen und aufhören würdest, den Griechen hier irgendwelche aufrichtigen Motive zu unterstellen. Sie wollen zu dem Geld, das bereits verloren ist, nochmals Neues als Geschenk haben. Nix anderes. Einen Plan, wie es langfristig ohne anhaltende Alimentation der anderen Eurostaaten weitergehen soll, hat Syriza nicht. Sie wollen den innereuropäischen Finanzausgleich durch die Hintertüre.

              Kommentar


                Zitat von Seether Beitrag anzeigen
                Und jetzt hängst du dich an Details auf.
                Ich habe auf eine konkrete Frage geantwortet.


                Fakt ist, dass ich den Sinn eines Schuldenschnitts nicht verstehe, denn wenn das das Hauptanliegen von Syriza ist, ist es verfehlt. An der kurzfristigen Situation, das heißt bis 2020, wird das nicht ein einziges Problem beheben, das Griechenland jetzt hat. Denn die Kredite der Eurogruppe, von der Griechenland ja jetzt wieder "Gesprächsbereitschaft" einfordert, müssen erst ab dann zurückgezahlt werden.

                Den Griechen gehts nur darum, wieder für ein paar Wochen/Monate ein paar Milliarden als Kredite rauszuschinden, die sie dann in mittelfristiger Zeit streichen lassen und somit für sich als Geldgeschenk verbuchen können.

                Es wäre schön, wenn du das einfach mal anerkennen und aufhören würdest, den Griechen hier irgendwelche aufrichtigen Motive zu unterstellen. Sie wollen zu dem Geld, das bereits verloren ist, nochmals Neues als Geschenk haben. Nix anderes. Einen Plan, wie es langfristig ohne anhaltende Alimentation der anderen Eurostaaten weitergehen soll, hat Syriza nicht. Sie wollen den innereuropäischen Finanzausgleich durch die Hintertüre.
                Keine Ahnung, was dein Problem ist. Das ist im Wesentlich das, was ich auch sage. SYRIZAs Fokus auf den Schuldenschnitt ist total verfehlt. Dieser sollte mE vermieden werden und kann es auch immer noch, wenn sich jetzt alle Beteiligten zusammensetzen und überlegen, wie man den griechischen Export mal in die Gänge bringt - das haben auch andere Länder schon geschafft. Realistisch betrachtet wird das natürlich nicht passieren, weil die einen nicht gewillt sind grds. von ihrer gescheiterten Totsparpolitik abzuweichen und die anderen sich auf ihren depperten Schuldenschnitt versteift haben. Realistisch betrachtet werden Griechenlands Handelspartner/Gläubiger kein realwirtschaftliches Äquivalent für ihre Zettelchen zu sehen kriegen. Egal ob sie die jetzt nochmal fünf Jahre in neue Zettelchen eintauschen.

                Und lol, wo unterstelle ich "den Griechen" aufrichtige Motive? Die wollen das beste für sich rausholen, ist doch klar. Das machen alle normalen Länder auf dieser Welt so. Nichts Obszönes dran.

                Kommentar


                  Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
                  Keine Ahnung, was dein Problem ist. Das ist im Wesentlich das, was ich auch sage. SYRIZAs Fokus auf den Schuldenschnitt ist total verfehlt. Dieser sollte mE vermieden werden und kann es auch immer noch, wenn sich jetzt alle Beteiligten zusammensetzen und überlegen, wie man den griechischen Export mal in die Gänge bringt - das haben auch andere Länder schon geschafft. Realistisch betrachtet wird das natürlich nicht passieren, weil die einen nicht gewillt sind grds. von ihrer gescheiterten Totsparpolitik abzuweichen und die anderen sich auf ihren depperten Schuldenschnitt versteift haben. Realistisch betrachtet werden Griechenlands Handelspartner/Gläubiger kein realwirtschaftliches Äquivalent für ihre Zettelchen zu sehen kriegen. Egal ob sie die jetzt nochmal fünf Jahre in neue Zettelchen eintauschen.
                  Aber du weinst den armen Griechen nach, die in einem freien demokratischen Land nur 60 EUR pro Tag abheben dürfen und somit nicht die Hoheit über ihre eigenen finanziellen Mittel haben. Dass das eine direkte Folge dieses fehlenden Schuldenschnitts bzw. fehlender weiterer finanzieller Hilfsspritzen ist ignorierst du. Man kann nicht beides haben. Kein Schuldenschnitt heißt für die Griechen sie stecken bis zum Hals in der Sch**** . Und das bedeutet nun einmal ich muss es mir als Bürger gefallen lassen, dass das System das ich jahrzehntelang unterstützt und ausgenutzt habe nun kolabiert. Mit allen dazugehörigen Folgen. Und wenn es bedeutet, einen Rückfall in die Steinzeit zum Tauschhandelssystem zu machen, dann ist dem nunmal so.

                  Und lol, wo unterstelle ich "den Griechen" aufrichtige Motive? Die wollen das beste für sich rausholen, ist doch klar. Das machen alle normalen Länder auf dieser Welt so. Nichts Obszönes dran.
                  Das Beste für sich ist selten das Beste für alle. Die EU ist eine Gemeinschaft und doch handeln wir alle so, als wären wir immer noch Einzelspieler.
                  Ihr müsst uns nicht fürchten, es sei denn, Eure Herzen sind nicht rein. Ihr seid Abschaum, der Jagd auf Unschuldige macht.
                  Ich verspreche Euch, Ihr könnt euch nicht ewig vor der leeren Dunkelheit verstecken.
                  Denn wir werden Euch zur Strecke bringen, wie die räudigen Tiere die Ihr seid.
                  und Euch in die tiefsten Abgründe der Hölle verbannen

                  Kommentar


                    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
                    Dieser sollte mE vermieden werden und kann es auch immer noch, wenn sich jetzt alle Beteiligten zusammensetzen und überlegen, wie man den griechischen Export mal in die Gänge bringt - das haben auch andere Länder schon geschafft. Realistisch betrachtet wird das natürlich nicht passieren, weil die einen nicht gewillt sind grds. von ihrer gescheiterten Totsparpolitik abzuweichen und die anderen sich auf ihren depperten Schuldenschnitt versteift haben.
                    Du ignorierst immer noch die Tatsachen, genauer gesagt die politischen/demokratischen Zwänge. Die "Totsparpolitik" ist bereits weitgehend aufgeweicht worden und du bist den Beweis schuldig, dass die Parlamente der Gläubigerländer hier noch weitergehen würden. Syriza hätte auch in 5 Monaten wenigstens die Strukturreformen anpacken können, scheint hier aber genauso unfähig (und nein, ich meine damit nicht persönliche Inkompetenz) wie die Vorgängerregierungen. Vom IWF als Gläubiger wollen die Griechen weg, wer bitte soll also die für dieses "Abweichen" notwendigen Mittel bereitstellen? Wir befinden uns in einer Deadlock Situation und da kommen wir nur raus, wenn beide Seiten das erkennen und sich bewegen.

                    @ThorKonnat: Es muss kein Schuldenschnitt sein. Die Zinsen sind ja weiss Gott niedrig genug. Es muss das Vertrauen in die griechischen Staatsanleihen wiederhergestellt werden. Das kann durch einen Schuldenschnitt passieren, aber der allein macht nur die Linken happy. Was man unbedingt braucht ist eine mittelfristige Staatsfinanzierung, die nicht offensichtlich extrem defizitär ist. Die Einnahmenseite ist dabei natürlich wichtig, gleicht aber einem Glücksspiel, viel berechenbarer ist die Ausgabenseite und da müssen unbedingt die Rentenausgaben realistisch angepasst werden (weil sie einfach ein Riesenposten sind). Ich frage mich langsam, ob man nicht die Kröte schlucken sollte und alte Rentenansprüche notfalls mit EU Mitteln garantieren, wenn dafür neue Ansptüche erheblich gekürzt werden. Der Springerverlag würde vermutlich in einer einzigen Supernova untergehen, aber das wäre ja nun auch nicht das schlimmste.
                    können wir nicht?

                    macht nix! wir tun einfach so als ob!

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                      Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
                      Und lol, wo unterstelle ich "den Griechen" aufrichtige Motive? Die wollen das beste für sich rausholen, ist doch klar. Das machen alle normalen Länder auf dieser Welt so. Nichts Obszönes dran.
                      Ja, sie haben sich über jahrzehnte durcgemogelt.Die regierungen haben, mit kräftiger Hilfe des Volkes, den karren gegen die Wand gefahren. jetzt sollen wir anderen, deren karren aus dme Dreck ziehen aber bitte ohne, dass sich etwas ändert und natürlich nur zu den bedingungne der regierung und parteien, die vorher alles verpfuscht haben.
                      Und das jetzt auch noch mit Segen der Wähler.

                      Erst alleine sein wollen udn alles versauen, dann um hilfe der anderen rufen aber jede Einmischung verweigern und natürlich nur zu den eignen bedingungen.. aber gleichzeitig den EU-gedanken beschwören.. ist klar.

                      Das man keine Lust auf radikale Sparmaßnahmen hat ist mir klar. Der Militäretat kann um 1/3 schrumpfen, die Verwaltung kann sicherlich auch gestraft und modernisiert werden. etc. Also oben anfangen und sich dann nach unten vorarbeiten.

                      Beim Bürger sparen ist nur begrenzt möglich, dass ist ja dort der Hauptkonsument.
                      Aber seien wir mal ehrlich... Griechenland scheint für Investoren nicht sehr attraktiv gewesen zu sein.
                      >ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                        Zitat von blueflash Beitrag anzeigen
                        Du ignorierst immer noch die Tatsachen, genauer gesagt die politischen/demokratischen Zwänge. Die "Totsparpolitik" ist bereits weitgehend aufgeweicht worden und du bist den Beweis schuldig, dass die Parlamente der Gläubigerländer hier noch weitergehen würden. Syriza hätte auch in 5 Monaten wenigstens die Strukturreformen anpacken können, scheint hier aber genauso unfähig (und nein, ich meine damit nicht persönliche Inkompetenz) wie die Vorgängerregierungen. Vom IWF als Gläubiger wollen die Griechen weg, wer bitte soll also die für dieses "Abweichen" notwendigen Mittel bereitstellen? Wir befinden uns in einer Deadlock Situation und da kommen wir nur raus, wenn beide Seiten das erkennen und sich bewegen.
                        Danke, dass du mir diesbezüglich weitgehend zustimmst. Das ist ja schön, dass sogar wir noch bei einem Punkt zusammenkommen.


                        Es muss das Vertrauen in die griechischen Staatsanleihen wiederhergestellt werden. Das kann durch einen Schuldenschnitt passieren, aber der allein macht nur die Linken happy.
                        Zur Herstellung des viel gepriesenen "Vertrauens der Anleger" erachte ich einen Schuldenschnitt eher als kontraproduktiv. Wesentlich wichtiger ist die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung.

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                          Zitat von SF-Junky
                          Die wollen allenfalls neue Zettelchen, um damit alte, fällig werdende Zettelchen, abzulösen.
                          Das nehme ich mal als ein JA.

                          Zitat von ThorKonnat
                          Mein "Großeinkauf" sieht jede Woche gleich aus. 2x Brot, 2x Brotaufstrich, 3 Pappen Milch und 1 Kasten Selter. Mehr brauch ich nicht.
                          Und das soll jetzt für die Griechen als Richtwert gelten?
                          And if you keep fighting other peoples demons, they will eventually become your own

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                            Bettler dürfen nicht wählerisch sein. Und was anderes sind die Griechen nicht. Das sollte eher verdeutlichen, dass man pro Woche mit weit weniger als 40 bis 60 EUR pro Tag auskommen kann. Und da die Griechen kein Geld haben sollten sie sich daran gewöhnen den Gürtel enger zu schnallen anstatt so weiter machen zu wollen wie bisher.
                            Ihr müsst uns nicht fürchten, es sei denn, Eure Herzen sind nicht rein. Ihr seid Abschaum, der Jagd auf Unschuldige macht.
                            Ich verspreche Euch, Ihr könnt euch nicht ewig vor der leeren Dunkelheit verstecken.
                            Denn wir werden Euch zur Strecke bringen, wie die räudigen Tiere die Ihr seid.
                            und Euch in die tiefsten Abgründe der Hölle verbannen

                            Kommentar


                              Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
                              Das nehme ich mal als ein JA.
                              Whatever makes you happy. Am Ende werden aber doch die die Gelackmeierten sein, die Waren geliefert haben ohne Waren zurückbekommen zu haben.

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                                Sturmberger beschwert sich über die Berichterstattung in den Medien. Wundert mich da er vom Focus kommt, die eigentlich immer an erster Stelle sind, wenn es um undifferenzierte Hetze geht. Das Blatt war schon immer auf dem gleichen Niveau wie Bild.

                                "Diesmal ist Berlin richtig zornig" | Telepolis

                                Das fasst es wirklich schön zusammen. Immer das schöne Schwarz/Weiß Bild. Auf der einen Seite die Guten, auf der anderen die Bösen. Und das Böse muss personalisiert werden, damit man sich schön auf diese Person einschießen kann. Ein anderes Beispiel für diese Vorgehensweise, die im Text oben nicht erwähnt wird, war natürlich der Fall Weselsky. Da traf all das ebenfalls zu.

                                Und noch zum Thema: Martin Hellwig hat auf der Ökonomenstimme einen Artikel veröffentlicht, wo er sich mit der EZB befasst und er der Ansicht ist, dass die EZB keinerlei rechtliche Grundlage hatte Griechenland von der Liquidität abzuschneiden und fragt sich ob das hier eine Notstandsmaßnahme ist oder schlicht Erpressung.

                                Ökonomenstimme: Die EZB und die Deutschen in der Griechenlandkrise

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