Feydaykin
Es gab nicht "das Gute", schon so eine Formulierung ist Quatsch.
Aber es gab keine soziale Kälte, es gab mehr Miteinander, weniger Neid auf den anderen, man war solidarischer miteinader, es gab keine Knicke im der Arbeitsbiographie oder gar mit sozialen Abstieg. Es gab ein einheitliches hochwertiges mit einander abgestimmtes Bildungssystem. (Da waren nicht 20% nach attestiertem Zehnklassenabschuß zu dämlich einen Handwerksberuf zu ergreifen). Elternhaus und Schule, Schule und Betriebe arbeiten zusammen. Es gab eine breite Föderung der kulturellen, sportlichen oder technischen Neigungen von Kindern und Jugendlichen. Alles unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Auch war die Antriebsmotivation, das man für sich und die Gemeinschaft arbeitete und nicht für einen Kapitalgeber von dem man auf Gedeih, Verderb und Willkür abhängig ist, eine völlig andere. Es gibt viele Dinge die in der DDR nicht einfach schlecht waren nur weil sie dem Sozialismus entsprungen sind.
Das dem ein diktatorisches System gegenüberstand, bedeutet aber nicht das es überhaupt kein demokratisches Mitwirken gab. Die Wahlen der Massenorganisationen (FDJ, FDGB..) oder die der Beschäftigtenvertretung in den Betrieben (BGL) waren anders als die Wahl der Volkskammer und der Regierung genau so freie und offene Wahlen wie heute in der Bundesrepublik.
Es war in der DDR nicht alles besser aber es war nicht alles schlecht nur weil es nicht gut sein darf. Das ist werder ein Wiederspruch noch ist es eine Verklärung. - Und wer es noch nicht begriffen hat das genau diese überhebliche Art auf die Lebenleistung vom Menschen die in der DDR gelebt haben und dieses Land nicht einfach verlassen haben weil der Kaptalismus eben keine universelle Alternative ist, zur Zeit in unserem Land große Schieflagen, Polarisierung, Ausgrenzung und Spaltung bewirkt. Das alles ist viel komplizierter als das man das mit altem schwarz/weiß-Denken bewerten kann, das ist mehr als nur einseitig.
Eine simple Parabel:
Zwei Menschen sehen auf einen Apfel der auf der einen Seite grün, auf der anderen Seite rot ist. Beide sehen jeweil nur eine Seite. Der eine die grüne, der andere die rote. Jeder von beiden würde jeden Eid schwören das die Farbe die er sieht die Farbe die des Apfel sieht. - Die Lösung: wenn beide ein wenig ihren festen Standort verändern kommen sie der Lösung näher..
Test
Es gab nicht "das Gute", schon so eine Formulierung ist Quatsch.
Aber es gab keine soziale Kälte, es gab mehr Miteinander, weniger Neid auf den anderen, man war solidarischer miteinader, es gab keine Knicke im der Arbeitsbiographie oder gar mit sozialen Abstieg. Es gab ein einheitliches hochwertiges mit einander abgestimmtes Bildungssystem. (Da waren nicht 20% nach attestiertem Zehnklassenabschuß zu dämlich einen Handwerksberuf zu ergreifen). Elternhaus und Schule, Schule und Betriebe arbeiten zusammen. Es gab eine breite Föderung der kulturellen, sportlichen oder technischen Neigungen von Kindern und Jugendlichen. Alles unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Auch war die Antriebsmotivation, das man für sich und die Gemeinschaft arbeitete und nicht für einen Kapitalgeber von dem man auf Gedeih, Verderb und Willkür abhängig ist, eine völlig andere. Es gibt viele Dinge die in der DDR nicht einfach schlecht waren nur weil sie dem Sozialismus entsprungen sind.
Das dem ein diktatorisches System gegenüberstand, bedeutet aber nicht das es überhaupt kein demokratisches Mitwirken gab. Die Wahlen der Massenorganisationen (FDJ, FDGB..) oder die der Beschäftigtenvertretung in den Betrieben (BGL) waren anders als die Wahl der Volkskammer und der Regierung genau so freie und offene Wahlen wie heute in der Bundesrepublik.
Es war in der DDR nicht alles besser aber es war nicht alles schlecht nur weil es nicht gut sein darf. Das ist werder ein Wiederspruch noch ist es eine Verklärung. - Und wer es noch nicht begriffen hat das genau diese überhebliche Art auf die Lebenleistung vom Menschen die in der DDR gelebt haben und dieses Land nicht einfach verlassen haben weil der Kaptalismus eben keine universelle Alternative ist, zur Zeit in unserem Land große Schieflagen, Polarisierung, Ausgrenzung und Spaltung bewirkt. Das alles ist viel komplizierter als das man das mit altem schwarz/weiß-Denken bewerten kann, das ist mehr als nur einseitig.
Eine simple Parabel:
Zwei Menschen sehen auf einen Apfel der auf der einen Seite grün, auf der anderen Seite rot ist. Beide sehen jeweil nur eine Seite. Der eine die grüne, der andere die rote. Jeder von beiden würde jeden Eid schwören das die Farbe die er sieht die Farbe die des Apfel sieht. - Die Lösung: wenn beide ein wenig ihren festen Standort verändern kommen sie der Lösung näher..

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