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@ Nopper: Komplexe Zahlen hab ich immer ganz gerne gemacht. In Bayern macht man die auf dem naturwissenschaftlichen Zweig ja schon in der 11. Klasse. Das war damals meine beste Klausur in dem Schuljahr
Komplexe Zahlen bestehen aus Real- und Imaginärteil und sehen genauso aus wie normale Zahlen.
Das ganze hat die Normalform z = a + ib wobei a der Real- und b der Imaginärteil ist, gekennzeichnet durch das i bzw. in der E-Tech durch ein j.
Imaginäre Zahlen habe ich schon mal in einen Wissenschaftsthread gesehen.
Es gibt dann noch Trigonometrische- (ż = |z| * (cosφ ± sinφ ) und Exponentialform (ż = |z| * e^±jφ ). Zum rechnen wird dann die Normal und Exponentialform verwendet, die Trigonometrische ist nur zum umwandeln.
Also mit Sinusfunktionen hatten wir auch. Für Drehstrom usw.
Exponentialzahlen auch. Aber nicht definiert.
Beigebracht bekommen hab ich das im Bereich Wechselstrom-/Automatisierungstechnik (AMT). Der Wechselstrom macht es halt notwendig so zu rechnen damit es richtig wird.
Ist AMT nicht mit Steuerungen? Schütz und Relais etc?
Steuerstromkreis/Laststromkreis....
Dann hatten wir das auch.
Was deine Erfahrungen im Berech E-Tech angeht, naja Grundlagen E-T ist schon vglw. einfach, wenn es dann aber um AMT, Digitaltechnik etc. pp. geht wird es dann sehr viel komplexer und schwieriger.
Logische Funktion ist Bestandteil von Digitaltechnik!
AMT beinhaltet Steuerungs- und Regelungstechnik. Analyse/Entwickeln von Anlagen und son Zeugs.
Was dein Link zu Wikipedia angeht, ohne die logischen Grundglieder (UND, ODER, NICHT, NAND, NOR) zu kennen brauch man mit Digitaltechnik nicht anfangen.
Interessant wird es erst, wenn es darum geht digitale Schaltungen zu entwickeln. Türöffner, Sortierschaltungen, Lauflichtmuster, Ampelschaltungen und was das Herz sonst noch begehrt.
»Ich habe nie eine Chance hastig vergeben, sondern lieber gemütlich vertändelt.« - Willi »Ente« Lippens
@ Nopper: Komplexe Zahlen hab ich immer ganz gerne gemacht. In Bayern macht man die auf dem naturwissenschaftlichen Zweig ja schon in der 11. Klasse. Das war damals meine beste Klausur in dem Schuljahr
Ja, ich fand die Komplexen Zahlen auch immer recht interessant. Einzig diese Kreisgleichungen waren manchmal etwas aufwendiger, aber auch lang net so schlimm wie das ganze Wahrscheinlichkeitsrechnungs-Zeugs
@Skymarshall: danke, aber mir macht es ja trotzdem größtenteils Spass
Why do you like metal:It's the most honest music form, and it communicates directly with my heart. (Joacim Cans, HammerFall)
AMT beinhaltet Steuerungs- und Regelungstechnik. Analyse/Entwickeln von Anlagen und son Zeugs.
Mein Schwager entwickelt solche Software!
Aber im Logistikbereich. Sowas wie Sortieranlagen....
Was dein Link zu Wikipedia angeht, ohne die logischen Grundglieder (UND, ODER, NICHT, NAND, NOR) zu kennen brauch man mit Digitaltechnik nicht anfangen.
Genau!
Interessant wird es erst, wenn es darum geht digitale Schaltungen zu entwickeln. Türöffner, Sortierschaltungen, Lauflichtmuster, Ampelschaltungen und was das Herz sonst noch begehrt.
Jo. Sowas haben wir auch gemacht. U.a mit SPS.
Zitat von Frank Grimes
@Skymarshall: danke, aber mir macht es ja trotzdem größtenteils Spass
Das glaube ich dir sogar. Wenn es einem liegt warum nicht?
Ja, ich fand die Komplexen Zahlen auch immer recht interessant. Einzig diese Kreisgleichungen waren manchmal etwas aufwendiger, aber auch lang net so schlimm wie das ganze Wahrscheinlichkeitsrechnungs-Zeugs
Das kannst du ruhig laut sagen .
Was ich an komplexen Zahlen immer cool fand war, dass es exakt so viele Lösungen gab, wie es die höchste Potenz von x angab. So konnte man immer grob überprüfen, ob irgendwo ein drastischer Fehler vorlag...
Btw: Da fällt mir mal wieder unser Mathe Lehrer aus der 11. ein, der war übel drauf. Der hat so richtig böse Kreisgleichungen, an denen wir immer 5 Minuten hingerechnet haben, einfach mal so durch intensives Hinschaun im Kopf gelöst ... (übrigens auch öfters mal die Nullstellen usw. von gebrochen rationalen Funktionen): Das war
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Nunja, mit ein wenig Übung geht das schon, weil den Nenner kann man weglassen, da die Nullstellen alleine vom Zähler bestimmt werden
Wir haben auch noch immer Ellipsengleichungen lösen müssen. Da kamen dann auch noch die Einstichpunkte für die graphische Näherung beim Zeichnen dazu. Hab aber keine Ahnung mehr, wie genau das funzte. Ich weiß nur noch, dass man so mit einem Zirkel grob die Rundungen hinbrachte und man die Überlappungen per Bleistift hinbrachte...
Wenn der Nenner 0 wird, hast du eine Definitionslücke. Das musst du natürlich vorher schon ausschließen, aber den Definitionsbereich zu ermitteln ist ohnehin immer der erste Arbeitsschritt bei einer gebrochen rationalen Funktion
Definitionslücke, ja;
Im allgemeinen geht man so vor, ja; wenn mans genau nimmt, kommts aber auf die Fragestellung drauf an
Mir fällt zwar selber grad keine ein, aber trotzdem
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