Guten Abend alle zusammen!
Ich werd jetzt mal einen allgemeinen Sacred 2-Thread eröffnen, da es sowas anscheinend noch nicht gibt!
Hab zwar schon ne ganze Menge in dem gamers.de-Unterforum gefunden, aber nichts allgemeines über das Spiel!
So erstmal zur Story des Spiels:
Interessant sind die neuen Charakterklassen, von denen nur die Seraphim vom Vorgänger übernommen wurde:
Seraphim:
Die mystischen und engelsartigen Wesen sind die ältesten Bewohner Ancarias. Sie sind die Beschützerinnen Ancarias und Streiterinnen des Lichts.
Die Seraphim ist eine schnelle, elegante und akrobatische Kriegerin aus einer mystischen, technologischen Zukunft. Sie kämpft mit leichten bis mittleren Waffen und falls nötig mit massiver technologischer Unterstützung. Ihre Affinität zur T-Energie und der ungebrochene Wille, Ancaria zu schützen, machen sie nicht nur zur Ikone der Rechtschaffenheit, sondern auch zum strahlenden Licht, was Erlösung und Güte schenkt.
Schattenkrieger:
Der Schattenkrieger ist ein mächtiger Kämpfer.
Er wurde einst von den Hochelfen versklavt und zu einem gnadenlosen Krieger herangezogen. Dieser Elitekrieger kennt nur ein Ziel: Der Sieg über seine Feinde. Er würde niemals aufgeben, oder aus einem Kampf fliehen. Der Kampf ist seine größte Passion. Dieser Fanatismus wurde ihm jedoch eines Tages zum Verhängnis, der mit dem Tode betraft wurde.
So fiel der Schattenkrieger auf dem Schlachtfeld, um kurze Zeit später wieder aus dem Todesschlaf gerissen zu werden.
Jetzt führt er ein Schattendasein, zwischen dem Reich der
Toten und der Welt der Lebenden. Ein Krieger zwischen den Welten, getrieben vom Geist des Kampfes…
Tempelwächter:
Der Tempelwächter ist fast so alt wie die große Maschine und die T-Energie selbst. Der Schöpfer der großen Maschine schuf die Tempelwächter, um die Maschine und den darum erbauten Tempel zu beschützen.
Seit Anbeginn gibt es diese Wächter, die die Große Maschine warten und bewachen sollten. Erst auf den zweiten Blick stellt man fest, dass es sich nicht um lebendige Wesen im traditionellen Sinne handelt: Nur teilweise besteht ein Tempelwächter aus organischer Materie, er benötigt Rüstungen, um diese zu schützen, ist aber ansonsten eine Art Halbwesen zwischen Mensch und Maschine. Ein Cyborg, der von T-Energie angetrieben wird. Eine Maschine, die ihr „Leben" dem Schutz der Maschine geweiht hat. Sie sind selbst Teil der Großen Maschine und somit von Natur aus in der Lage, die T-Energie gezielt für ihren Auftrag einzusetzen.
Hochelfe:
Die Magie ist ihr Element! Ausgestattet mit dem uralten Wissen der magischen Akademie zu Thylysium, tritt die Hochelfe ihren Weg ins Ungewisse an.
Die junge Meisterschülerin der Magie ist erfüllt von Wissensdurst und beginnt ihr Abenteuer in der Hoffnung, neue Geheimnisse zu lüften und Ehre zu erringen.
Dryade:
Verwandt mit den Elfen, im Einklang mit der Natur und ausgestattet mit den Kräften der Wälder, wurden die Stärksten und Mächtigsten unter ihnen ausgewählt, um ihren Stamm vor der Vernichtung zu retten.
Sie sind geschickte Bogenschützen und haben sich auf den Kampf mit Blasrohren spezialisiert. Mit nur einer Nadel vermögen sie einen Elefenaten oder schlimmeres zu fällen. Ihre Erfahrung im Umgang mit Gift ist legendär und das Verständnis von Mutter Natur macht sie zu Experten der Wildnis.
Stellen sie das Gleichgewicht wieder her oder lassen sie sich von der Macht korrumpieren?
Inquisitor:
Der Inquisitor ist ein Hohepriester der Hochelfen. Arrogant und todbringend fühlt sich der Inquisitor nur sich selbst verpflichtet. Das Schicksal der anderen Bewohner Ancarias kümmert ihn nicht.
Sein Ziel ist es, um jeden Preis der Welt die Kontrolle über die T-Energie zu erlangen. Um dieses Ziel zu erreichen, schreckt er selbst davor nicht zurück, Leichen zu seinem Nutzen einzusetzen oder die Seelen seiner Opfer zu missbrauchen.
Sehr interessant ist hierbei der Tempelwächter, der wie der Ägyptische Gott Anubis aussieht und als Arm eine Feuerwaffe hat.
Von der Grafik her ist das Spiel nicht mehr mit dem Vorgänger zu vergleichen!
Ancaria ist eine wunderschöne Welt, die mir allerdings manchmal zu farbenfroh ist.
Ansonsten spielt sich das Spiel wie der Vorgänger, allerdings gibt es eine Menge neuer Features.
Die Musik ist auch ganz schön geworden! Ein witziger Gag, ist das Auftreten der Band "Blind Guardian", die auch ein Konzert im Spiel geben!
Mir gefällt das Spiel wirklich ganz toll!
Allerdings hab ich ein Problem:
Immer wenn ich mir ein Reittier kaufen will, stürzt das Spiel ab!
Klingt komisch, ist aber so.
Hat sonst schon jemand das Spiel?
Ich werd jetzt mal einen allgemeinen Sacred 2-Thread eröffnen, da es sowas anscheinend noch nicht gibt!
Hab zwar schon ne ganze Menge in dem gamers.de-Unterforum gefunden, aber nichts allgemeines über das Spiel!
So erstmal zur Story des Spiels:
Seit Anbeginn der Zeit strömt die T-Energie durch Ancaria. Jene geheimnisvolle Kraft bildet den Anfang allen Lebens, ist Quell aller Magie und Ursprung allen Denkens.
Lange Zeit wachten die engelhaften Seraphim über die T-Energie und somit über das Geschick der gesamten Welt. Sie gaben ihr Wissen an das Volk der Hochelfen weiter, sodass diese sich die T-Energie zu Nutzen machen konnten. Und tatsächlich, mit Hilfe der T-Energie erfuhr das Reich der Hochelfen einen unvergleichlichen Aufschwung und wurde zur beherrschenden Kultur in Ancaria.
"Eine Kraft, die soviel Macht enthält wie die T-Energie, birgt große Gefahren in sich. Die Kinder Ancarias hatten nicht gelernt damit umzugehen"
Schon bald entbrannte unter den Hochelfen ein Streit darüber, wie und wofür die T-Energie zu nutzen sei. Jede Partei wollte sich der Macht bedienen. Aus dem Streit wurde ein unlösbarer Konflikt, der das Volk der Hochelfen spaltete. Ein furchtbarer Bürgerkrieg wütete unter den Hochelfen, in dem es nur Verlierer gab. Ihr Reich zerfiel und mit dem Zerfall das gesamte Gefüge der Macht. Andere Völker drängten auf die Bühne Ancarias und waren bereit die Macht an sich zu reißen und den Platz der Hochelfen einzunehmen. Zwist überzog das Land. Neben den Verwüstungen des Krieges brach noch ein weiteres Unheil über Ancaria hinein: Die T-Energie geriet außer Kontrolle!
Die einst schöpferische Kraft der T-Energie kehrte sich ins Negative um. Kreaturen und Lebewesen mutierten bis zur Unkenntlichkeit, ganze Regionen wurden unbewohnbar, Städte und Dörfer wurden vernichtet.
Die Adelsschicht und die klerikalen Kaste der Hochelfen stritten um die Machtergreifung des hochelfischen Imperiums. Beide haben sich das Ziel gesetzt die T-Energie allein zu beherrschen. So droht dem Land abermals ein Krieg, welcher diesmal noch größer und folgenschwerer sein wird, als alle Kriege und Schlachten zuvor.
Zweitausend Jahre vor Shaddar wird der Ruf nach Helden laut, um diesen Krieg abzuwenden und die Kontrolle über die T-Energie zurückzuerlangen. Helden, die mit aller Macht verhindern, dass die Welt endgültig ins Chaos stürzt oder genau das herbeiführen...
Lange Zeit wachten die engelhaften Seraphim über die T-Energie und somit über das Geschick der gesamten Welt. Sie gaben ihr Wissen an das Volk der Hochelfen weiter, sodass diese sich die T-Energie zu Nutzen machen konnten. Und tatsächlich, mit Hilfe der T-Energie erfuhr das Reich der Hochelfen einen unvergleichlichen Aufschwung und wurde zur beherrschenden Kultur in Ancaria.
"Eine Kraft, die soviel Macht enthält wie die T-Energie, birgt große Gefahren in sich. Die Kinder Ancarias hatten nicht gelernt damit umzugehen"
Schon bald entbrannte unter den Hochelfen ein Streit darüber, wie und wofür die T-Energie zu nutzen sei. Jede Partei wollte sich der Macht bedienen. Aus dem Streit wurde ein unlösbarer Konflikt, der das Volk der Hochelfen spaltete. Ein furchtbarer Bürgerkrieg wütete unter den Hochelfen, in dem es nur Verlierer gab. Ihr Reich zerfiel und mit dem Zerfall das gesamte Gefüge der Macht. Andere Völker drängten auf die Bühne Ancarias und waren bereit die Macht an sich zu reißen und den Platz der Hochelfen einzunehmen. Zwist überzog das Land. Neben den Verwüstungen des Krieges brach noch ein weiteres Unheil über Ancaria hinein: Die T-Energie geriet außer Kontrolle!
Die einst schöpferische Kraft der T-Energie kehrte sich ins Negative um. Kreaturen und Lebewesen mutierten bis zur Unkenntlichkeit, ganze Regionen wurden unbewohnbar, Städte und Dörfer wurden vernichtet.
Die Adelsschicht und die klerikalen Kaste der Hochelfen stritten um die Machtergreifung des hochelfischen Imperiums. Beide haben sich das Ziel gesetzt die T-Energie allein zu beherrschen. So droht dem Land abermals ein Krieg, welcher diesmal noch größer und folgenschwerer sein wird, als alle Kriege und Schlachten zuvor.
Zweitausend Jahre vor Shaddar wird der Ruf nach Helden laut, um diesen Krieg abzuwenden und die Kontrolle über die T-Energie zurückzuerlangen. Helden, die mit aller Macht verhindern, dass die Welt endgültig ins Chaos stürzt oder genau das herbeiführen...
Seraphim:
Die mystischen und engelsartigen Wesen sind die ältesten Bewohner Ancarias. Sie sind die Beschützerinnen Ancarias und Streiterinnen des Lichts.
Die Seraphim ist eine schnelle, elegante und akrobatische Kriegerin aus einer mystischen, technologischen Zukunft. Sie kämpft mit leichten bis mittleren Waffen und falls nötig mit massiver technologischer Unterstützung. Ihre Affinität zur T-Energie und der ungebrochene Wille, Ancaria zu schützen, machen sie nicht nur zur Ikone der Rechtschaffenheit, sondern auch zum strahlenden Licht, was Erlösung und Güte schenkt.
Schattenkrieger:
Der Schattenkrieger ist ein mächtiger Kämpfer.
Er wurde einst von den Hochelfen versklavt und zu einem gnadenlosen Krieger herangezogen. Dieser Elitekrieger kennt nur ein Ziel: Der Sieg über seine Feinde. Er würde niemals aufgeben, oder aus einem Kampf fliehen. Der Kampf ist seine größte Passion. Dieser Fanatismus wurde ihm jedoch eines Tages zum Verhängnis, der mit dem Tode betraft wurde.
So fiel der Schattenkrieger auf dem Schlachtfeld, um kurze Zeit später wieder aus dem Todesschlaf gerissen zu werden.
Jetzt führt er ein Schattendasein, zwischen dem Reich der
Toten und der Welt der Lebenden. Ein Krieger zwischen den Welten, getrieben vom Geist des Kampfes…
Tempelwächter:
Der Tempelwächter ist fast so alt wie die große Maschine und die T-Energie selbst. Der Schöpfer der großen Maschine schuf die Tempelwächter, um die Maschine und den darum erbauten Tempel zu beschützen.
Seit Anbeginn gibt es diese Wächter, die die Große Maschine warten und bewachen sollten. Erst auf den zweiten Blick stellt man fest, dass es sich nicht um lebendige Wesen im traditionellen Sinne handelt: Nur teilweise besteht ein Tempelwächter aus organischer Materie, er benötigt Rüstungen, um diese zu schützen, ist aber ansonsten eine Art Halbwesen zwischen Mensch und Maschine. Ein Cyborg, der von T-Energie angetrieben wird. Eine Maschine, die ihr „Leben" dem Schutz der Maschine geweiht hat. Sie sind selbst Teil der Großen Maschine und somit von Natur aus in der Lage, die T-Energie gezielt für ihren Auftrag einzusetzen.
Hochelfe:
Die Magie ist ihr Element! Ausgestattet mit dem uralten Wissen der magischen Akademie zu Thylysium, tritt die Hochelfe ihren Weg ins Ungewisse an.
Die junge Meisterschülerin der Magie ist erfüllt von Wissensdurst und beginnt ihr Abenteuer in der Hoffnung, neue Geheimnisse zu lüften und Ehre zu erringen.
Dryade:
Verwandt mit den Elfen, im Einklang mit der Natur und ausgestattet mit den Kräften der Wälder, wurden die Stärksten und Mächtigsten unter ihnen ausgewählt, um ihren Stamm vor der Vernichtung zu retten.
Sie sind geschickte Bogenschützen und haben sich auf den Kampf mit Blasrohren spezialisiert. Mit nur einer Nadel vermögen sie einen Elefenaten oder schlimmeres zu fällen. Ihre Erfahrung im Umgang mit Gift ist legendär und das Verständnis von Mutter Natur macht sie zu Experten der Wildnis.
Stellen sie das Gleichgewicht wieder her oder lassen sie sich von der Macht korrumpieren?
Inquisitor:
Der Inquisitor ist ein Hohepriester der Hochelfen. Arrogant und todbringend fühlt sich der Inquisitor nur sich selbst verpflichtet. Das Schicksal der anderen Bewohner Ancarias kümmert ihn nicht.
Sein Ziel ist es, um jeden Preis der Welt die Kontrolle über die T-Energie zu erlangen. Um dieses Ziel zu erreichen, schreckt er selbst davor nicht zurück, Leichen zu seinem Nutzen einzusetzen oder die Seelen seiner Opfer zu missbrauchen.
Sehr interessant ist hierbei der Tempelwächter, der wie der Ägyptische Gott Anubis aussieht und als Arm eine Feuerwaffe hat.
Von der Grafik her ist das Spiel nicht mehr mit dem Vorgänger zu vergleichen!
Ancaria ist eine wunderschöne Welt, die mir allerdings manchmal zu farbenfroh ist.
Ansonsten spielt sich das Spiel wie der Vorgänger, allerdings gibt es eine Menge neuer Features.
Die Musik ist auch ganz schön geworden! Ein witziger Gag, ist das Auftreten der Band "Blind Guardian", die auch ein Konzert im Spiel geben!
Mir gefällt das Spiel wirklich ganz toll!
Allerdings hab ich ein Problem:
Immer wenn ich mir ein Reittier kaufen will, stürzt das Spiel ab!
Klingt komisch, ist aber so.
Hat sonst schon jemand das Spiel?
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