"Ich bin nicht Stiller!", so beginnt der Roman von Max Frisch, in dem es darum geht, dass ein Mann vergaftet wird, weil er ein gewisser "Anatol Ludwig Stiller" sein soll, ein schweizer Bildhauer, der als Geheimagent für die Sovietunion arbeiten soll. Tatsächlich handelt es sich aber um einen amerikanischen Staatsbürger, der lediglich auf Durchreise durch die Schweiz war.
Im Laufe einer psychologischen Untersuchung, in dem auch seine angebliche Frau aussagt, sie erkenne ihn als ihren Mann wieder verliert sich aber immer mehr sein Widerstand, bis er irgendwann selbst glaubt, Stiller zu sein.
Eine, wie ich finde, ziemlich geniale Geschichte spannend und witzig erzählt. Einer der Klassiker der Nachkriegsliteratur, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.
Im Laufe einer psychologischen Untersuchung, in dem auch seine angebliche Frau aussagt, sie erkenne ihn als ihren Mann wieder verliert sich aber immer mehr sein Widerstand, bis er irgendwann selbst glaubt, Stiller zu sein.
Eine, wie ich finde, ziemlich geniale Geschichte spannend und witzig erzählt. Einer der Klassiker der Nachkriegsliteratur, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.
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