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Nun lese ich "die Prüfung" von Francis Paul Wilson.
Wilsons Medizin-Thriller, sind wirklich alle sehr gelungen. Mir persönlich gefällt zwar seine Repairman Jack Reihe noch besser, einfach weil Jack ein Unikat ist, aber handwerklich sind seine anderen Romane sogar noch gelungener.
Danach habe ich "Maniac" von Douglas Preston und Lincoln Child gelesen und aktuell ist "die Wiege des Bösen" von James Patterson an der Reihe.
"Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
"Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
Danach habe ich "Maniac" von Douglas Preston und Lincoln Child gelesen [...]
Wie war deine Meinung zu Maniac?
Gruss froeschli
Gott gebe mir die gelassene Gemühtsruhe,
die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und immer die Weisheit, den Unterschied zu erkennen.
Mir hat "Maniac" recht gut gefallen. Auch wenn die Pendergast Reihe nicht unbedingt zu meinen Favoriten zählt, was die Bücher von Preston und Child anbelangt.
Aber wie fast immer bei ihren Romanen, war es gute und kurzweilige Unterhaltung und auch wenn ich dazu noch nicht gegoogelt habe, scheint mir die gesamte Aloysius/ Diogenes Storyline, eine Art Hommage an Sherlock Holmes zu sein.
Jedenfalls sind die Ähnlichkeiten und Anspielungen nicht zu übersehen.
Was mir persönlich sehr gefallen hat.
Ich halte mich bei den Pendergast Romanen nicht zwingend an die Reihenfolge.
Wie sie selber schreiben, gibt es zwar eine, aber man müsse sie nicht unbedingt einhalten, da sich keinerlei Verständnisprobleme ergeben und das stimmt.
Deshalb habe ich zum Beispiel "Darkness" schon vorher gelesen und da hat mir "Maniac" deutlich besser gefallen.
Vermutlich weil "Maniac" weniger "abgedreht/ esoterisch" war.
Jetzt habe ich hier noch "Cult" und "Fever" liegen. Danach sollte ich dann auf dem aktuellen Stand sein.
"Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
"Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
Ich halte mich bei den Pendergast Romanen nicht zwingend an die Reihenfolge.
Wie sie selber schreiben, gibt es zwar eine, aber man müsse sie nicht unbedingt einhalten, da sich keinerlei Verständnisprobleme ergeben und das stimmt.
Ich habe lediglich die ersten beiden Teile nicht in der korrekten Reihenfolge gelesen (zuerst Relic dann Attic). Mich dünkt, dass es durchaus referenzen aus späteren Romanen auf frühere Ereignisse gibt. Selbstverständlich sind diese nicht für ein Verständniss erforderlich. Sie geben den Büchern jedoch etwas mehr Tiefe, wenn man die Anspielungen erkennt.
Jetzt habe ich hier noch "Cult" und "Fever" liegen. Danach sollte ich dann auf dem aktuellen Stand sein.
"Fever" steht noch auf meiner "zu-kaufen"-Liste. Den Rest der Pendergast-Reihe habe ich gelesen.
Bei Zeit und Gelegenheit werde ich mir mal einen Roman von/über Sherlock Holmes zulegen. Klingt interessant, wenn es ähnlichkeiten zu Pendergast gibt.
Gruss froeschli
Gott gebe mir die gelassene Gemühtsruhe,
die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und immer die Weisheit, den Unterschied zu erkennen.
Ich las in letzter Zeit mehr oder weniger fleißig:
- Sohn der vergangenheit
- Ishmael
- Meuterei auf der Enterprise
Und bin gerade am auslesen von Dämonen, also alles Star Trek Literatur wie man erkennen kann. Überlege etwas von Lem, wie Solares oder der Futurologische Kongress , zu lesen.
lg
Felix
"Wir müssen immer danach streben mehr zu sein, als wir sind."
Ich habe lediglich die ersten beiden Teile nicht in der korrekten Reihenfolge gelesen (zuerst Relic dann Attic). Mich dünkt, dass es durchaus referenzen aus späteren Romanen auf frühere Ereignisse gibt. Selbstverständlich sind diese nicht für ein Verständniss erforderlich. Sie geben den Büchern jedoch etwas mehr Tiefe, wenn man die Anspielungen erkennt.
Ging mir mit "Relic" und "Attic" auch so. Da ich "das Relikt" schon im Kino gesehen hatte (wodurch ich auf Preston/ Child aufmerksam wurde), war das aber kein Problem.
Natürlich bietet es sich immer an, solche Buchreihen in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Aber bis auf die Diogenes Trilogie, bei der man sie unbedingt einhalten sollte und den bereits erwähnten "Relic" und "Attic", sehe ich bei ihren Romanen da keine größeren Probleme.
Wenn ich mich mal nicht an die Reihenfolge halte, versuche ich die auf vorherige Romane bezogenen Angaben in meinem Gedächtnis schnell mit anderen Sachen, wie den Rostocker Wetterstatistiken der letzten 20 Jahre zu überblenden.^^
Bei Zeit und Gelegenheit werde ich mir mal einen Roman von/über Sherlock Holmes zulegen. Klingt interessant, wenn es ähnlichkeiten zu Pendergast gibt.
Gruss froeschli
Das ist natürlich grundsätzlich zu empfehlen, da man Doyle zumindest mal gelesen haben sollte.
Bei Pendergast habe ich mich schon immer an Holmes erinnert gefühlt. Aber beim Lesen der Diogenes Trilogie, waren die Übereinstimmungen und Anspielungen dann wirklich nicht mehr zu übersehen.
Das geht schon mit dem Vornamen seines Bruders los, der auf einen fiktiven und in mehreren Holmes Geschichten auftauchenden Gentlemens Club anspielt.
Abgesehen davon, gibt er einen hervorragenden Moriati ab.^^
Aber auch die Handlung an sich, weist viele Übereinstimmungen den Geschichten von Doyle auf.
Danach habe ich "Maniac" von Douglas Preston und Lincoln Child gelesen und aktuell ist "die Wiege des Bösen" von James Patterson an der Reihe.
Mal ein etwas anderer Roman von Patterson, der eher in Richtung Horrorthriller geht. Aber wie immer, gut zu lesen und spannend.
Danach habe ich "der siebte Sohn" von Glenn Cooper gelesen, die Fortsetzung zu "die Namen der Toten".
Das Buch ist teilweise etwas zäh und erreicht nicht die Qualität des Vorgängers, bietet aber trotzdem gute Unterhaltung.
Als nächstes werde ich "dunkles Eis" von Greig Beck lesen.
"Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
"Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
Das nächste für sich selbst stehende Buch von Reynolds wird "Himmelssturz" sein.
Auch hier wieder diese Epik, aus einem relativ leicht nachvollziehbaren Szenario ein gigantisches, monumentales Universum zu schaffen. Genial. Aber ... beim nächsten Mal, Herr Reynolds, lassen Sie bitte die Schnepfen zu Hause. Dieser unerträgliche Zickenkrieg (den ich auch nicht unbedingt handlungstreibend fand, da er eher zeigte, daß es im Notfall auch ohne geht), war doch leicht nervtötend. Doch dabei handelt es sich wieder um Kritik auf sehr hohem Niveau. An sich ein hervorragendes Buch.
Nächstes ist "Das Haus der Sonnen" vom gleichen Autoren. Hierbei handelt es sich auch um das letzte Buch von Reynolds in meinem Besitz.
Plagues of Night
Star Trek Typhon Pact, Band 6
David R. Goerge III
Der beste Star Trek-Roman seit langem, mit der Mutter aller Cliffhanger am Ende, Pageturner mit wohlverdienter Höchstnote, 10/10
A Game of Thrones
A Song of Ice and Fire, Band 1
George R.R. Martin
Ein grandioses Epos, das sowohl im Fernsehen als auch als Buch fesselt, sprachlich eine Wucht und trotz seiner Komplexität flüssig zu lesen, hier ebenfalls die Höchstnote, 10/10
Die Obelisken von Hegira
Greg Bear
Das Erstlingswerk eines der bekanntesten Phantastik-Autoren der Gegenwart, einige faszinierende Ideen, das Ende ist dann allerdings doch etwas esoterisch und überzogen, insgesamt alles etwas hölzern erzählt, 6/10
Nächstes ist "Das Haus der Sonnen" vom gleichen Autoren. Hierbei handelt es sich auch um das letzte Buch von Reynolds in meinem Besitz.
Das einzige Buch des Autors was ich schon gelesen habe, mir gefiel es sehr gut, echt tolle SF. Dazu noch steht es für sich alleine, man braucht also keine Vorkenntnisse über andere Bücher von Reynolds.
Ich habe kürzlich "Butlers Djihad" fertig gelesen, hat mir sehr gut gefallen, werde demnächst auch die Fortsetzung lesen. Momentan lese ich nun "Die Triffids" von John Wyndham, die neueste Ausgabe der Reihe "Meisterwerke der Science Fiction". Habe bereits mehr als die Hälfte durch und es gefällt mir sehr gut, hatte anfangs Bedenken dass Buch könnte schon etwas angestaubt sein, da es doch schon einige Jahre auf dem Buckel hat, es lässt sich aber wirklcih sehr gut und flüssig lesen.
Als nächstes werde ich "dunkles Eis" von Greig Beck lesen.
Ein unterhaltsamer Creature Horror Roman mit Anleihen bei Jules Verne, verwoben mit ein paar bekannten Legenden/ Mythen und reichlich Action, durchaus lesenswert.
Als nächstes war "das letzte Experiment" von Philip Kerr an der Reihe und dieses Buch hat mir sehr gefallen.
Kerr ist ein unheimlich guter Autor. Mit welcher Leichtigkeit und Souveränität er auch schwere Themen meistert ist schon beeindruckend.
"Das letzte Experiment" hat mir sogar noch besser gefallen als "das Wittgenstein-Programm".
Aktuell lese ich "die Stadt am Ende der Zeit" von Greg Bear.
"Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
"Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
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