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Ich hab seeeehr viele Bücher von denen; entweder selbst gekauft oder aus unserer Bücherei ausgeliehen und dann hab ich auch noch 6 Hörspiel-Kassetten von meinem Bruder "geerbt". Demnächst kommt auch noch 'n Kinofilm; den muss ich gucken.
Ich habe gerade "Antike Zaubersprüche" aus dem Reclam-Verlag beendet, ein wirfklich sehr interessantes Büchlein, das einem besser als jeder Latein-Unterricht Einblick in die Denkweise der alten Römer (und Griechen) vermittelt und außerdem Wissen über antike Magie (wie sie praktiziert wurde und in welche Gruppen man sie unterteilt) transportiert.
Habe gerade mit Wolfgang Jeschke "Der letzte Tag der Schöfpung" angefangen.
Ist eine Zeitreisegeschichte. Was mir schon auf den ersten Seiten aufgefallen ist: Jeschke kann unheimlich witzig schreiben - und hat sehr originelle Ideen....
Gestern habe ich mit "Wächter der Ewigkeit" von Sergej Lukianenko begonnen. Der Anfang ist schon mal vielversprechend, und man erfährt einiges darüber, wie die Magie in der von ihm erschaffenen Welt funktioniert.
@Elric von Melnibone:
Die Reihe ist faszinierend, schön dunkle Phantasie.
@Nextone: Ich weiß nicht, wie es um Deine Russischkenntnisse bestellt ist, aber in der Sprache gibt es einen Sammelband, der alle 4 Teile enthält ...*fg*
“You can’t wait until life isn’t hard anymore before you decide to be happy.” -Nightbirde.at AGT, 2019
Main problem with troubleshooting is: trouble shoots back? (Quelle: Google+)
Ich habe Gestern Abend "Der Janson Befehl" von Robert Ludlum beendet. Es reicht nicht an die Klasse der anderen mir von ihm bekannten Romane heran, liest sich aber trotzdem gut. Nur ist es vieeeel zu lang. Mit 150/200 Seiten weniger wäre es wahrscheinlich ein richtiger Knaller. Doch so zieht sich die Story etwas sehr in die Länge.
"Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
"Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
Nach sehr langer Zeit (ca 20 Jahre) mal wieder Lothar Weise "Das Geheimniss des Transpluto" (1962).
Sehr, sehr propagandalastig, aber es liest sich nicht schlecht. Mehr was für Nostalgiefans.
Gestern habe ich mit "Wächter der Ewigkeit" von Sergej Lukianenko begonnen. Der Anfang ist schon mal vielversprechend, und man erfährt einiges darüber, wie die Magie in der von ihm erschaffenen Welt funktioniert.
@Elric von Melnibone:
Die Reihe ist faszinierend, schön dunkle Phantasie.
Zur Zeit stecke ich mitten in "Die Schönheit jener fernen Stadt" von Ronald Wright, eine faszinierende Utopie über Großbritannien im Jahr 2500. Sehr lohnenswert, auch wenn das erste Drittel ein wenig zu lang ist für meinen Geschmack.
Habe gerade entgegen meiner Gewohnheit (weil ausgeliehen) ein zweites parallel angefangen:
Die Autobiografie von Frank Abagnale (wurde verfilmt mit "Catch me if you can!")
Lass Dich nie auf eine Diskussion mit Idioten ein - sie ziehen Dich nur auf ihr Niveau herab und schlagen Dich dort mit ihrer grösseren Erfahrung
Zur Zeit sitze ich an dem Roman "Das unendliche Licht" von Thomas Finn, ein wunderbares Buch, das ich auch gern verfilmt sähe: sympathische Charaktere, originelle Ideen und eine träumerische Grundstimmung, genau das Richtige, um sich zu entspannen und völlig in der von dem Autor entworfenen Welt aufzugehen.
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