01. Februar 2004 Seit der Kündigung der Verträge mit Paramount/Viacom durch Activision leidet die "Star Trek" Gaming Community an stetigem Spielerschwund. Tausende Spieler warten auf neue Spiele oder fürchten, den Support für die existierenden Titel zu verlieren. Selbst die Foren von Activision wurden mittlerweile auf das Notwendigste zusammengerafft. Begründung: Werbeverbot!
"So kann es nicht mehr weitergehen, man lässt uns einfach im Stich!", meint Bruno Kollhorst, Betreiber des ST-Galaxy Networks, einer "Star Trek"-Community von Fans für Fans. "Unser Portal ist eigentlich deshalb entstanden, weil viele Gamer und Clans eine Plattform suchten, um sich mit Gleichgesinnten zu messen. Seit drei Jahren führen wir nun regelmäßig Ligen für die bekannteren 'Star Trek'-Spiele wie zum Beispiel 'Star Trek: Armada' durch, und es geht nun rapide bergab."
Durch den kompletten Stopp in Sachen "Star Trek"-Games nimmt auch das "Star Trek"-Franchise an sich Schaden. Die oft unterschätzte Fraktion der Gamer unter den Trekkies ist größer, als man denkt. Um nun Bewegung in die Szene zu bringen, fordert das ST-Galaxy Network alle Gamer auf, mittels einer Online-Petition aktiv zu werden.
"Wir fordern Paramount/Viacom auf, die 'Star Trek'-Gamer weiter zu unterstützen, so schnell wie möglich neue Verträge mit Spielentwicklern zu schließen und sicherzustellen, dass der Support der existierenden Titel durch Activision und Gamespy weiterhin gewährleistet wird. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, haben wir auf unserer Gaming-Sektion eine Online-Petition gestartet. Das Ziel: 10.000 Signaturen zu sammeln und sie Harry Lang, dem Verantwortlichen für Gaming bei Paramount, zukommen zu lassen", erklärt Kollhorst weiter. "Ich kann nur alle Interessierten und Betroffenen dazu auffordern, mitzumachen und ein kleines Stück 'Star Trek' zu retten."
"So kann es nicht mehr weitergehen, man lässt uns einfach im Stich!", meint Bruno Kollhorst, Betreiber des ST-Galaxy Networks, einer "Star Trek"-Community von Fans für Fans. "Unser Portal ist eigentlich deshalb entstanden, weil viele Gamer und Clans eine Plattform suchten, um sich mit Gleichgesinnten zu messen. Seit drei Jahren führen wir nun regelmäßig Ligen für die bekannteren 'Star Trek'-Spiele wie zum Beispiel 'Star Trek: Armada' durch, und es geht nun rapide bergab."
Durch den kompletten Stopp in Sachen "Star Trek"-Games nimmt auch das "Star Trek"-Franchise an sich Schaden. Die oft unterschätzte Fraktion der Gamer unter den Trekkies ist größer, als man denkt. Um nun Bewegung in die Szene zu bringen, fordert das ST-Galaxy Network alle Gamer auf, mittels einer Online-Petition aktiv zu werden.
"Wir fordern Paramount/Viacom auf, die 'Star Trek'-Gamer weiter zu unterstützen, so schnell wie möglich neue Verträge mit Spielentwicklern zu schließen und sicherzustellen, dass der Support der existierenden Titel durch Activision und Gamespy weiterhin gewährleistet wird. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, haben wir auf unserer Gaming-Sektion eine Online-Petition gestartet. Das Ziel: 10.000 Signaturen zu sammeln und sie Harry Lang, dem Verantwortlichen für Gaming bei Paramount, zukommen zu lassen", erklärt Kollhorst weiter. "Ich kann nur alle Interessierten und Betroffenen dazu auffordern, mitzumachen und ein kleines Stück 'Star Trek' zu retten."
Auch wenn ich keine großen Hoffnungen habe, so habe ich doch vorhin dort mich eingetragen, um zu versuchen vielleicht doch was zu bewegen.
Um es mit Picards worten zu sagen"...bewegen sie wieder etwas."
Kommentar