Wen jemand ins Holodeck geht und dann ein Programm abspielt gehen sie dann öffters herum, aber irgendwann müssten doch gegen eine wand laufen weil das Holodeck ja nicht gerade sehr groß ist. Und gehen tun die dort auf den ganz normalen Boden.
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"... um Chaos in die Ordnung zu bringen!"
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-> die Seite ist echt sehenswert!!!Stichworte: -
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Ich glaube der Boden rollt sozusagen immer mit. Also wenn eine Person geht dann ist sie immer noch auf der gleichen Stelle im Holodeck aber geht im Programm weiterEven on a black and empty street ... if we go together ... we might one day find something ... like the moon that floats in the darkness [eva 3-18]
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Subcommander Nerul
Aber wenn sich der Holodeck-Besucher bewegt,muss er doch irgendwann die Wand erreichen,egal was das Programm macht.
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Durch die sogenannten Substrat-Kraftfelder wird ein Holodeck-Besucher dem „Tretmühlen“-Effekt ausgesetzt. Mit anderen Worten: Der Teilnehmer verbleibt an einem Ort, während die Umgebung im Rahmen des Simulationsprogramms „vorbei scrollt“.
Der Boden, die Wände und die Decke sind mit omnidirektionalen Holo-Dioden (kurz: OHD) übersät und auf einen Quadratzentimeter kommen etwa 400 OHDs. Diese kleinen Chips sind Bestandteil des Projektionssystems.
Bei laufenden Simulationen tragen sie mit Hilfe von Lautsprechern, Mikrozerstäubern und replizierter Materie zur Stimulation von Gehör-, Geruchs- und Geschmacksinn bei.
Durch die geformten Kraftfelder und die Hintergrundabbildungen wird es dem Besucher möglich, Größenverhältnisse und Entfernungen wahrzunehmen, die größer sind als die tatsächlichen Ausmaße des Holodecks. Die Umgebung kann auf Wunsch für eine Fortführung verschoben werden, oder mit festen Grenzen versehen werden, die man als leichten Wandkontakt und durch akustische Angaben der Wandnähe wahrnimmt.
Bei einer „scrollenden“ Umgebung wird um den oder die Teilnehmer bzw. Besucher das bereits erwähnte Substrat-Kraftfeld erzeugt. Dieses Kraftfeld sorgt dafür, dass der Teilnehmer unbemerkt an einer Stelle bleibt. Bei mehreren Teilnehmern lässt das Kraftfeld einen bestimmten Bewegungsspielraum zu, damit sich die Personen auch von einander entfernen können.
Sollte es vorkommen, dass sie die einzelnen Besucher weiter von einander entfernt haben, als das Holodeck groß ist, arbeiten die OHDs mit visuellen und akustischen Effekten, d.h., dass die Teilnehmer in Wirklichkeit nur eine geringe Distanz von einander entfernt sind.
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Durch die sogenannten Substrat-Kraftfelder wird ein Holodeck-Besucher dem „Tretmühlen“-Effekt ausgesetzt. Mit anderen Worten: Der Teilnehmer verbleibt an einem Ort, während die Umgebung im Rahmen des Simulationsprogramms „vorbei scrollt“.
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dann müsste man immer an der selben stelle stehen? aber als die hirogen au fder voyager waren, da lief ne simulation wo die leute in nem krieg waren und da sah man ein loch in der wand und die leute näherten sich dem...
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Wie ich geschrieben hatte, kann man das Programm bzw. die Simulation auch mit festen Grenzen versehen.
Als die Bombe das Loch in die Wand gerissen hatte, wurden die Kraftfelder vom Computer deaktiviert, da das Netz aus OHDs nicht mehr flächendeckend war und somit aktiver "Bestandteil" der Simulation wurde. Der Computer registrierte darauf, dass man das Loch in der Wand ja sehen konnte und dies mitten in der Landschaft stand.
Folglich konnten sich die Teilnehmer auf das Loch zu bewegen.
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Subcommander Nerul
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Subcommander Nerul
Jojo,red du man.versucht lieber mal 'n paar anständige Romulaner zu assimilieren(schafft ihr zwar sowieso nich,aber..),damit ein bisschen Hirnschmalz in euer verkalktes Kollektiv kommt.
ROMULANER FINDEN IMMER EINEN WEG!!!
ROMULANER SIND DIE GEILSTEN!!!!!!!!!!ROMULANER SIND EINFACH UNBESIEGBAR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Subcommander Nerul
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